Ulf. Mehr oder minder täglich Privatkram.

17. April 2011

Streumunition statt Asyl. Oder so.

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Screenshot Schlagzeile Westfälische NachrichtenAsyl für Gaddafi gesucht - Streumunition gefunden - Ein großartiges Beispiel für eine großartige Schlagzeile. Völlig sinnbefreit schlagzeilt unser Käseblatt. Haben die Amis (die anscheinend kein Interesse daran haben, Gaddafi vor Gericht zu stellen - die werden wohl ihre Gründe haben...) also irgendwo in einem anderen Land, in dem sie für Gaddafi-Arsch ein warmes Plätzchen suchen, statt eines solchen Clusterbomben gefunden? Nicht so wild, die Amis benutzen sie selbst ganz gerne. Haben die also vielleicht gar bei sich selbst nach einem Asylplatz gesucht? Oder statt des Verstecks für den Libyschen Menschenschlächter Kassettenbomben für diesen gefunden? (Woher hat er die eigentlich? Naaa?) Prima, dann kann der Krieg ja noch was dauern! Fragen über Fragen tun sich auf bei dieser Schlagzeile. Dabei sollten Zeitungen doch Fragen beantworten?

[ 16 Uhr 04 ] - [ Noch kein Kommentar ]

30. Dezember 2010

Großes Verbrechen: Falschparkerin wurde abgeschleppt!

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Unser Käseblatt berichtet über fast alles. Mich wundert nur, daß noch nicht davon berichtet wurde, wie Chantal sich im Sandkasten von Leon ihr Förmchen wiederholte. So ähnlich ist dieser Fall: Eine Anwohnerin parkte unberechtigterweise auf dem Kundenparkplatz eines Supermarktes und wurde natürlich, wie dort auch angedroht wird, kostenpflichtig abgeschleppt. Und weil das so ungerecht ist, daß jemand seine Drohung zum Schutz seines Grund und Bodens wahr macht, rennt die Tussi natürlich zur Tageszeitung, die diesen Scheiß auch noch abdruckt.

Nächstens beschweren sich noch Einbrecher und Mörder, daß sie für ihre Taten einfach eingesperrt werden.

Prädikat: Käse des Monats.

[ 11 Uhr 35 ] - [ 9 Kommentare ]

04. November 2010

Themen, die unserer Tageszeitung würdig zu sein scheinen.

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Die Westfälischen Nachrichten habe ich schon lange im Visier. Die sind schon lange auf dem absteigenden Ast. Die Geschichte mit der Schleichwerbung habe ich ja erfolgreich gepetzt, aber sonst... Wenn diese Schrottzeitung aber weiter hauptsächlich über siebtklassige Casting-„Stars“ berichtet oder über blöde Tintenfische, die irgendwann mal wieder Fußballorakel oder so machen sollen, nachdem das alte Vieh neulich abgekratzt ist (a propos: da ist auch noch so eine wichtige Esoterik-Schriftstellerin verstorben) und weitere Lebenswichtigkeiten, dann kann ich dieses Käseblatt einfach nicht ernst nehmen.

[ 11 Uhr 55 ] - [ 6 Kommentare ]

26. Oktober 2010

Wer ist eigentlich Paul?

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Die tragische Nachricht erreichte mich unvorbereitet. Sie steht ganz oben auf der Startseite der Westfälischen Nachrichten Online. Ich versinke in tiefer Trauer. Ein armes Vieh, welches da ausgekrakt hat. Paul, der Oktopus, ist heuer verstorben. Es tut mir ja so leid!

Ich mache jetzt Paella. Mit Paul. Wer ist eigentlich Paul? Ich will so bleiben wie ich bin. Du darfst. Mach einfach etwas weniger Olivenöl in die Paellapfanne. Dann wird auch für Paul der Hintern nicht dick.

[ 17 Uhr 00 ] - [ 1 Kommentar ]

07. Oktober 2010

Wohl nicht zu Unrecht - nicht belegte Spekulation in der Tageszeitung.

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Nun kann ich mal wieder aufs lokale Käseblatt eindreschen. Abgesehen davon, daß der Schreibstil des Artikels mit mehrvachen Verneinungen unjournalistisch und einfach grottig ist, nein, die Zeitung streut auch noch Meinung aus:

"Unlieb ist ihr das natürlich nicht, denn wohl nicht zu Unrecht vermutet sie hinter dem Sturm auf ihre Mitgliedslisten eine Kampagne, mit der ehemalige Vorstandsmitglieder und ihre Unterstützer einen größeren Einfluss auf die Geschicke des Vereins ausüben wollen." (WN 7.Oktober 2010)
Screenshot WN.
Nicht zu Unrecht? WIe kommen die "Westfälischen Nachrichten" auf diese Behauptung? Indizien, Quellen, Belege: Fehlanzeige. Das klingt nach Parteinahme.

Sehr professionell. Siehe Ziffer 2 des Pressekodex.

Wohlgemerkt: Welche Partei da recht hat, ist mir egal. Aber die Berichterstattung nicht. Und beim Presserat anzuschwärzen spare ich mir für diesmal.

[ 10 Uhr 27 ] - [ Noch kein Kommentar ]

05. Oktober 2010

Kein Platz im Café für Maria, Josef und den Kinderwagen.

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In Münster hat sich ein (zugegeben für derartige Geräte baulich nur sehr begrenzt geeignetes) Café entschieden, im Gastraum keine Kinderwagen zuzulassen. Das Café ist schnuckelig, aber sehr klein, und die Treppe hinein ist schmal und steil. Für Rollifahrer gibts eine Lösung, aber Kinderwagen sind nicht erlaubt.

Dies ist die Situation, wie in unserem lokalen Käseblatt geschildert. Meine Meinung zu der Geschichte ist hier unwichtig. Interessanter ist meine Meinung zu einer Meinung dazu:

"Ich persönlich finde es unmöglich, wenn die Hälfte des Gastraums durch Kinderwagen und mitgebrachter Hunde verstopft ist. Ethik hin oder her, aber wenn ich ins Lokal gehe, dann will ich mich auch frei bewegen können."

Das verstehe ich. Ich will mich auch frei bewegen können. Mein Problem sind nicht Hunde oder Kinderwagen. Viel verstopfter ist die Hütte durch Gäste! Die stehen immer im Weg herum, verbrauchen Sauerstoff und reden dummes Zeug. Außerdem muß ich, wenn noch viele vor mir dran sind, ewig auf die Bedienung und damit auf meinen Kaffee warten. Furchtbar.

Solange ein Gastraum derart verstopft sein kann, muß ich wohl oder übel zu Hause bleiben.

n.b.: Kinderwagen halte ich in diesem Café allerdings schon aus fluchttechnischen Gründen für problematisch.

[ 10 Uhr 11 ] - [ 5 Kommentare ]

27. September 2010

Westfälische Nachrichten: Ausgeschlichen?

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Vor etwa zwei Monaten hatte ich mich ja mal heftigst über die Schleichwerbung im Lokalen Käseblatt, zu welchem es leider keine echte Alternative gibt, beschwert. Nun jedoch war wieder Post vom Presserat im Briefkasten, also in dem richtigen draußen an der Tür, der auch ohne Strom funktionopelt:

Mißbilligung des Presserats an die Westfälischen NachrichtenIch habe GEWONNEN!

Mit Beschluß vom 16.September sprachen sich 6 Mitglieder bei einer Enthaltung für eine Mißbilligung aus!

Das protokollierte Herumgeeier und Gewinsel des Chefredakteurs erspare ich Euch wohl besser, es ist einfach zu jämmerlich. Aber lesen sollt Ihr auf jeden Fall die

B. Erwägungen des Beschwerdeausschusses
Der Beschwerdeausschuss erkennt in dem Artikel mit der Überschrift "Miss Germany schläft mit Strümpfen"; eine Verletzung des in Ziffer 7 Pressekodex festgehaltenen Grundsatzes der klaren Trennung von Redaktion und Werbung. Die Veröffentlichung stellt eindeutig Schleichwerbung in Sinne der Richtlinie 7_1 des Pressekodex dar. Der Artikel beschäftigt sich mit einer PR-Veranstaltung des genannten Unternehmens. Dies hatte offensichtlich die amtierende Miss Germany engagiert und sie im Rahmen eines Werbeauftrittes präsentiert.
Zitate wie: "Meine Beine fühlen sich danach toll an, irgendwie leicht und die Haut ist streichelzart und sieht einfach gut aus." stellen Werbeaussagen dar, die weit über ein gegebenenfalls vorhandenes öffentliches Interesse hinausgehen. Zudem wird, wie die Zeitung in ihrer Stellungnahme selbst einräumte, mehrfach der Name des Herstellers genannt. Auch dadurch entsteht ein Werbeeffekt. Insgesamt waren die Mitglieder des Beschwerdeausschusses der Auffassung, dass eine deutlich zurückhaltende Berichterstattung über diese Veranstaltung angebracht gewesen wäre.

C. Ergebnis
Presseethisch bewertet der Ausschuss den Verstoß gegen die publizistischen Grundsätze als so schwerwiegend, dass er gemäß § 12 Beschwerdeordnung eine Missbilligung ausspricht. Nach § 15 Beschwerdeordnung besteht zwar keine Pflicht, Missbilligungen zu veröffentlichen. Als Ausdruck fairer Berichterstattung empfiehlt der Beschwerdeausschuss jedoch eine solche redaktionelle Entscheidung. Die Entscheidung über die Begründetheit der Beschwerde ergeht einstimmig, die Entscheidung über die Wahl der Maßnahme ergeht mit sechs Ja-Stimmen bei einer Enthaltung.

(Hervorhebungen und Links von mir)

Daß das Käseblatt freiwillig solches veröffentlich, warge ich arg zu bezweifeln. Wenn mir aber einen Gegenbeweis liefert als Link oder Scan, dann publiziere ich ihn gerne!
Den Rest lesen ]

[ 08 Uhr 08 ] - [ 4 Kommentare ]

16. Juli 2010

Westfälische Nachrichten schleichwerben für esoterische Socken.

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Was unser lokales Käseblatt so als Nachricht verkauft: Die amtierende Mist Germany (die wie alle diese mit einem langweiligen 08/15-Gesicht gestraft ist) benutzt "Basische Strümpfe" einer mehrfach namentlich genannten Firma aus Münster-Roxel für derartigen Esoschrott. Die angebliche Wirkung dieses Erzeugnisses wird in den höchsten Tönen gepriesen, auch wenn dieser Basen-Kram einfach nur eines ist: Humbug. Betrug. Wissenschaftlich nicht haltbar. Damit dieser nicht als Anzeige gekennzeichnete "Artikel" nicht zu eindeutig als Werbung erkennbar ist, verzichten die Westfälischen Nachrichten wenigstens auf einen direkten Link zu den Geschäftemachern.

Betrug am Leser. Sogar bei Stefan Niggemeier gewürdigt. Ich habe Beschwerde beim Deutschen Presserat eingereicht. Dürft Ihr auch gerne machen.

Der Pressecodex: Ziffer 7 – Trennung von Werbung und Redaktion

Die Verantwortung der Presse gegenüber der Öffentlichkeit gebietet, dass redaktionelle Veröffentlichungen nicht durch private oder geschäftliche Interessen Dritter oder durch persönliche wirtschaftliche Interessen der Journalistinnen und Journalisten beeinflusst werden. Verleger und Redakteure wehren derartige Versuche ab und achten auf eine klare Trennung zwischen redaktionellem Text und Veröffentlichungen zu werblichen Zwecken. Bei Veröffentlichungen, die ein Eigeninteresse des Verlages betreffen, muss dieses erkennbar sein.

[ 18 Uhr 47 ] - [ 6 Kommentare ]

07. Juli 2010

Alle Jahre wieder: Sommerloch bei den Westfälischen Nachrichten.

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In jedem Sommer Sommerloch, in jedem Sommer die gleichen Blödsinnsmeldungen. Meistens, wie auch dieses Jahr, wurden angeblich Krokodile in irgendwelchen Gewässern gesichtet. Alternativ Riesenschlangen. Unser lokales Käseblatt stützt sich wieder auf irgendwelche Gerüchte, die irgendwelche Jugendlichen in die Welt gesetzt haben. Laut Polizeisprecher seien deren Aussagen glaubwürdig.
Naja, ich habe auch schon jemandem glaubwürdig erzählt, daß man vom Onanieren Haare an den Fingern bekommt oder daß man Katzen mit Hunden kreuzen kann.

Nun habe ich bisher nicht in einer einzigen seriösen Zeitung davon gelesen. Nicht mal in BLÖD. Aber die habe ich auch gar nicht erst angeguckt.

Journalismus geht anders.

[ 11 Uhr 55 ] - [ Noch kein Kommentar ]

26. Mai 2010

Der Leser setzt Prioritäten. Die Tageszeitung auch.

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Was wirklich gemeldet werden muß, entscheiden die Leser. Die Kommentare bringen die Interessen ans Licht: Ein Rettungswagen ist umgekippt, 50.000 Euro Schaden. Die ausführlichste Diskussion seit langem in der Onlineversion unseres lokalen Käseblattes entspinnt sich dort: und zwar darüber, zu welcher Organisation der verunglückte RTW gehört. Alles andere interessiert den doitschen Korintenkacker nicht.

Der geBILDete Bürger will bespaßt werden, nicht informiert. Dem paßt sich auch das Käseblatt an. Und entsprechend sind die Schlagzeilen:

-Busfahrer in Saudi-Arabien will gestillt werden
-Musikprofessor aus Münster: "Lena landet unter den ersten Fünf" (wer auch immer Lena ist)
-Bei Milch ist Tiger-Baby Max nicht zu bremsen
-Drama auf dem Traumschiff
-Preußen holen Chitsulo aus Essen
-Amsel brütet auf der Polizei-Toilette

So einen Schrott findet man bei den Westfälischen Nachrichten ganz oben. Aber das ist ja alles wirklich wichtig!

[ 18 Uhr 49 ] - [ 4 Kommentare ]

16. Mai 2010

Tod den Laubbäumen! Her mit dem Nadelwald!

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"Mädchen rutscht auf Blättern aus - Stadt will Baum nicht fällen" titelt unser lokales Käseblatt. Ein Mädchen mit Hüftschaden rutscht gelegentlich auf den Blättern einer Kastanie aus und verletzt sich. Also muß dieser böse Baum sterben! Am besten gleich alle Laubbäume. Denn unter anderem Laub kann man ja auch ausrutschen. Stattdessen könnten ja Nadelbäume gepflanzt werden, dann muß die Stadt auch nicht mehr mit diesen fiesen lauten Laubgebläsen rummachen. Die nerven auch total. Obwohl- auf den nunmehr nicht mehr Kastanien-, sondern Tannenalleen können Autofahrer sich immer noch um Bäume, nun eben Tannen, herumwickeln. Und dran aufhängen kann man sich auch noch. Bäume stehen immer im Weg herum. Weg mit dem Zeug. Komplett.

[ 19 Uhr 46 ] - [ 6 Kommentare ]

27. Januar 2010

Ausbruch. Umbruch. Abbruch. Ehebruch.

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Die Noroviren sind mal wieder unterwegs. Was wir auf unserer Station schon vor mehr als zwei Wochen wußten, hat nunmehr auch das größte münsteraner Käseblatt "Westfälische Nachrichten" erfahren. Vielleicht sollten die sich ihre Nachrichten nicht mehr vom Kiepenkerl bringen lassen, sondern von einer Presseagentur. Aber dafür braucht man einen Computer.

Schneller geht die Verbreitung von Gerüchten, wie ein "aktueller Artikel" über irgendein Paar von Hollywoodschauspielern bzw. deren Entpaarung zeigt. Für solches ist doch eigentlich die Regenbogenpresse da? Ich weiß schon, warum ich nicht abonniere.

Update zum 2.Absatz: Den Jolie-Pitt-Artikel haben die tatsächlich gelöscht. Ob wegen meines Kommentars dort?

[ 12 Uhr 11 ] - [ 3 Kommentare ]

14. Dezember 2009

Mist World. Schrecklich schön.

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Da unser lokales Käseblatt, die Westfälischen Nachrichten (die ich natürlich nur im Internet kostenlos lese, dafür gebe ich kein Geld aus) sich immer weiter zum Boulevardblatt entwickelt, ist auch mir die hochinteressante Meldung nicht entgangen, daß die neue Miss World feststeht. Die (angeblich) schönste Frau der Welt also. Ich habe sie mir angesehen. Sterbenslangweilige Durchschnittsfresse. Schön ist anders. Schönheit ist nicht makellos. Schönheit ist markant. Hat Wiedererkennungswert. Wie mein geliebtes Krokofantilein. Sie sieht nicht aus wie ein Model. Sondern wie ein normaler Mensch. Kein glattpoliertes Einheitsgesicht, kein genormter Einheitskörper für den Einheitsgeschmack. Sie ist einzigartig. DAS ist schön.
Den Rest lesen ]

[ 11 Uhr 15 ] - [ 1 Kommentar ]

04. Oktober 2009

Ist die virtuelle Leber wichtiger als die echte?

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Es ist nicht die BLÖD-Zeitung, die so dämlich titelt, sondern das meistgelesene lokale Käseblatt, welches immer mehr darauf hinarbeitet, die Springerpresse qualitativ zu unterbieten:

"World of Warcraft unter Beschuss: Spiel ermuntert Jugendliche zum Alkoholexzess"

Von Word of Warcraft habe ich, wie von allen anderen Computerspielen auch, zwar gar keine Ahnung. Aber laut Erläuterung muß man sich in diesem Spiel virtuell besaufen, um irgendetwas zu erreichen. Und dies ist natürlich total böse, gesundheitsschädlich und verdorben und animiert zum echten Saufen.

Nimmt mich da nur Wunder, warum niemand sich über die alkoholverherrlichende Werbung, die noch präsenter ist als die für Tobak, erregt. Oder über die Tatsache, daß Werbung im Fernsehen für Tabak verboten ist, für Alk jedoch nicht. Doppelzüngig. Saufen ist dann schlecht, wenn es aus dem Computer kommt.

Ich könnte kotzen. Aber ich habe keinen Kater.

[ 09 Uhr 28 ] - [ 6 Kommentare ]

04. September 2009

Gaddafi soll haben angeblich

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Nach der BLÖD-Zeitung haben jetzt auch die Westfälischen Nachrichen, unser lokales Käseblatt, die Gerüchteküche für sich entdeckt.

Libyens Diktator Gaddafi soll bei der UNO die Auflösung der Schweiz beantragt haben, so seine angeblichen Pläne.

Was sind das denn für Nachrichten?!?
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[ 22 Uhr 04 ] - [ Noch kein Kommentar ]

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