Ulf. Mehr oder minder täglich Privatkram.

Archiv.

31. Dezember 2002

Kommt gut rüber!

Kategorie: Altes Blog

So. Heut ist der letzte Tag des Jahres, jedenfalls nach dem hier gültigen Kalender. Ich geh aber heute Abend schön inne Heia und morgen früh um viertelvorfünf wieder raus. Was soll ich denn heute feiern? Daß ich n neuen Kalender brauche? Kost doch nur Geld!

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30. Dezember 2002

Dringend

Kategorie: Kultur

Muß noch Karten besorgen für das 19. Internationale Jazzfestival Münster. Mich jammerts zwar etwas, daß es seit langem im Theater stattfindet, weils da etwas steifer ist von der Atmosphäre, in der Halle Münsterland wars etwas lockerer. Aber die Ankündigungen sind vielversprechend.

[ 10 Uhr 00 ] - [ Noch kein Kommentar ]

28. Dezember 2002

Was gibt es besseres...

Kategorie: Altes Blog

... als gemeinsam auf dem Sofa zu sitzen und den Tag ausklingen zu lassen bei einem Rauenthaler Baiken und geräucherter Forelle auf Baguette?

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27. Dezember 2002

Winterspeck

Kategorie: Altes Blog

K. hat gestern mein Bäuchlein beäugt. “Hast Du zugenommen?”
...Der heutige Blick auf die Waage offenbart ein Kilo mehr als sonst. Nicht wirklich dramatisch. Aber eine Tendenz. Naja, meinem Zeh gehts schon besser, wenn ich mein Training wieder voll aufnehmen kann und die Festtagsschlemmerei jetzt vorüber ist, sollte sich das hoffentlich erledigen. Nicht daß ich so ende wie der Mann im gelben Hemd, den ich auf der Rückfahrt vom Strohhalm-Usertreffen im Zug sah: Das Gemächt verdeckt von Fettwülsten. Das halte ich für hinderlich.

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26. Dezember 2002

Hirnsieb

Kategorie: KuliNarrisch

Eigentlich hatte ich vor, zu den Entenbrustfilets Kroketten zu machen. Jetzt hammer aber das Fritierfett vergessen... Gibts halt Pürree, das hat den Vorteil, daß die Sauerei geringer ist, Kroketten drehen ist eine ziemliche Matscherei, finde ich.
Natürlich haben wir auch den Rotkohl und die Preißelbeeren vergessen, aber das ist mir noch so rechtzeitig eingefallen, daß ich mir da von meiner Mama habe aushelfen lassen können.
Es lebe das Chaos. Gleich gehts an den Herd.

[ 11 Uhr 00 ] - [ Noch kein Kommentar ]

Advent, Advent, der Christbaum brennt...

Kategorie: Altes Blog

Meld ich mich doch einen Tag eher...
War schön bei meinen Eltern.
Ich bewunderte eingehend das Pfefferkuchenhaus, welches allerdings wohl doch etwas zu weich gebacken und daher in sich zusammengesunken war wie eine naß gewordene Lehmhütte. Hat nix gemacht, denn zu verspeisen wars ein Hochgenuß, weshalb es sowieso recht schnell an Form verloren hätte.
Dabei lauschte ich der Geschichte vom brennenden Adventskranz, der beinahe noch den Baum angesteckt hätte und schließlich mit Salatsoße gelöscht wurde...

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24. Dezember 2002

Usertreffen

Kategorie: Altes Blog

Hab ja doch etwas gezögert, weil eigentlich etwas zu stressig war, bin dann aber doch nach Köln gefahren.
Und in den Genuß des neuen Preis“systems” der Bahn gekommen: der Automat gab mir ne Karte, soweit, so gut. Im Zug (durchgehend nach Köln) sagte man mir, ich müsse aus irgendwelchen Gründen in Dortmund umsteigen oder sechs Euro zuzahlen. ?!?!? Köln ist Köln?
Naja, war dann aber ganz lustig. Bilder folgen, ich hab mir sone Ritschratscheinwegkamera geholt. timbec dürfte am schnellsten sein, der hat digital geknipst. Meine Fotos folgen demnäxt.

Jetzt mache ich über Weihnachten erstmal besinnliche zwei Tage Sendepause. Frohes Fest Euch allen....

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23. Dezember 2002

Lord of the Rings

Kategorie: Altes Blog

Da waren wir also gestern in Lord of the Rings II, K, P und ich. M konnte leider nicht. Irgendwie dachte ich, wärs mit Untertiteln. Mußte ich mich halt sehr konzentrieren.
Sogar K. war begeistert, obwohl sie a) den ersten nicht gesehen hatte und b) eigentlich gar nicht auf sowas steht...

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21. Dezember 2002

Forelle

Kategorie: KuliNarrisch

45 Minuten ohne Einkauf!

45′
Backofen vorheizen (200° C)
Kartoffeln (Linda am besten) schälen und in dünne Scheiben schneiden, schichtweise auf ein mit Olivenöl geöltes Backblech legen. Salzen, pfeffern, majoranen.
Forellen (pro Nase eine) säubern.

30′
Backblech in den Ofen.
Aus Olivenöl, Zitronensaft, Salz, Pfeffer, Basilikum, Oregano (muß nicht unbedingt), Parmesan (geht auch ohne) und zerhacktem oder zermatschen Knoblauch (pro Fisch eine Zehe) eine Art, äh, Beize oder so, erzeugen. Davon kommt ein Teil in die Fischlein hinein.

20′
Kartoffeln wenden. Eine Mischung aus dem Saft einer Limette und 200ml Brühe angießen.)
Forellen drauflegen.
Tisch decken.

10′
Restlichen Matsch auf die Forellen tun.
Teller zum Vorwärmen in den Ofen.
Tischdekoration

0′
Servieren.

Musik: klassische Gitarre (evtl. Barrios, Tarrega, Ponce o.ä.)

Wichtig:

* Forellen so frisch wie möglich. Tiefkühlware geht zwar auch, ABER.
* Kartoffelmenge je nach Appetit und Personenzahl (ich schätze das immer ab)
* Nicht mit Öl geizen und gut würzen
* Das beste Stück an der Forelle sind die Kaumuskeln.
* Ich empfehle, auch einen Salat dazu zu reichen. Z.B. Möhrensalat, oder Grüner Salat/Gurken/Tomaten mit Essig-Öl. Wichtig: SCHLICHT!

[ 15 Uhr 54 ] - [ Noch kein Kommentar ]

20. Dezember 2002

Rechtfertigung

Kategorie: Altes Blog

Eine kleine Rechtfertigung für meine Privatseite hier fand ich in der taz, die im CUBA herumlag und die ich las, während ich auf meine Mitpazifisten und auf Ratsuchende wartete: Ein Interview mit Tim Berners-Lee vom 19.12.2002:
“n Regionen mit historischen Konflikten könnte es sehr wirkungsvoll sein: Man zeigt jemandem, der auf der einen Seite lebt, das Leben auf der anderen Seite der Konfliktlinie, was in der Realität sehr schwierig ist. Ich glaube, viele Menschen hoffen, dass das Netz in diesem Sinne lebensnäher wird, zurück auf den Boden der Tatsachen kommt: indem es solche kleinen Verbindungen ermöglicht. So wie das bei den Partnerstädten in Europa funktioniert. Letztlich wird es Frieden nur geben, wenn er von unten aufgebaut wird. Von den Graswurzeln der Gesellschaft.”

[ 10 Uhr 00 ] - [ Noch kein Kommentar ]

19. Dezember 2002

Essen

Kategorie: KuliNarrisch

Ich komme immer auf dem Heimweg an der Gerichtsmedizin vorbei. Da wohn ich ja schließlich in der Nähe.
Heute kam da ein Lastwagen eines Nahrungsmittelherstellers raus- Ich denk mir meinen Teil.
A propos Essen: Ziemlich lecker: in heißer Schokolade Marzipan auflösen. Dann muß man beim Trinken nur gelegentlich rühren, damit sich das nicht absetzt.
Und sonst? Vorweihnachtliche Sentimentalität. Und Appetit. Ich würde ja gerne für K. was mit Trüffeln machen, aber das wird schwierig: so geringe Mengen, wie ich brauche, werde ich wohl kaum bekommen. Es würde ein Vermögen kosten (naja, das mache ich ja nicht ständig). Und ich weiß gar nicht, wie ich hier in Münster um diese Zeit da rankommen soll...

[ 10 Uhr 00 ] - [ Noch kein Kommentar ]

18. Dezember 2002

Gesternheutemorgen II

Kategorie: Altes Blog

Gestern habe ich alle meine Weihnachtseinkäufe erledigt. Gräßlich, das Gewimmel in der Stadt. Ich wollte eigentlich früher los, hatte aber mein Sparbuch nicht gefunden. Unterwegs nach Hause traf ich dann F, die mit mir zusammen die Ausbildung gemacht hat und die vor einigen Jahren zurück ist nach Portugal. Verrückt, im verregneten Münster Urlaub zu machen, ssagte ich.
Heute vorm Spätdienst muß ich noch einen Rotweinkuchen für ein Geburtstagskind erzeugen. M ist 40 geworden Freitag.
Morgen werde ich ihn damit morgen überraschen. Zum Glück kann er dies hier mangels Anschluß nicht lesen wink

[ 10 Uhr 00 ] - [ Noch kein Kommentar ]

17. Dezember 2002

Hirschgulasch.

Kategorie: KuliNarrisch

Natürlich von Ulf!

Entstanden ist dies, weil ich Weihnachten vom Hirsch für die Hirschrouladen mit glasierten Maronen (nicht mein Rezept) noch etwas über hatte. Für 2 Personen. Nicht sehr aufwendig und nicht sehr billig.

Teil 1
Eine Handvoll Kastanien (die zum Essen, nicht zum Basteln) an der runden Seite schlitzen und ca. sechs Minuten kochen. Schält und häutet, anschließend kühlt die verbrannten Finger. Die Dinger sehen dann netterweise wie Kleinhirn aus, deshalb würde ich sie zerhacken.

Das Hirschrückenfilet habt Ihr gewürfelt. Wieviel? Hmmmmm, 300 bis 400 Gramm, je nach Gier. Dieses kommt in die Pfanne, in der vorher schierer Speck ausgelassen wurde. Die Speckreste kommen aber auf den Mist! Dazu eine zerstückelte rote Zwiebel. Ordentlich anbraten!

Teil 2 - Die Sauce
Das Ablöschen geschieht plötzlich und ohne Vorwarnung. Dienlich sei hierbei ein Viertelliter Wildfond (von mir aus aus dem Glas), ca 100ml Sherry und 200ml kräftiger Spätburgunder. Ihr kennt mich: keine Billigware!

Zwei zermantsche Wacholderbeeren, zwei Nelken, zwei Lorbeerblätter und ein Zweig Rosmarin sowie ein Teelöffel Thymian sollten mitschmoren auf kleiner Flamme. Die zerhacken Maronen dürfen jetzt auch dazu. Mit zwei EL Preisselbeeren und einem EL Creme fraiche abrunden, die Sauce auf ein Minimum eindampfen lassen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Teil 3: Auftischen
Wenn machbar, die Nelken, Lorbeerblätter und den Rosmarinzweig rausfischen.

Beilagen: Preisselbeeren, Kartoffelpürree, Rotkohl. Wein: Guter , kräftiger Rotwein. Empfehlung: 1996er Kiechlinsberger Spätburgunder trocken, Barrique, dekantiert. Falls es den noch gibt...

[ 15 Uhr 32 ] - [ ]

Geschichten von ganzlangher

Kategorie: Held der Arbeit

Ich weiß nicht, wie ich da drauf komme, aber die einzige Zeit, die ich nicht in der Raphaelsklinik gearbeitet habe, war vor zehn Jahren ein Quartal zur Überbrückung vor der Ausbildung, und zwar in einem Altenheim.
Mit einem Pfleger und dem Zivi beschlossen wir, uns über die Küche lustig zu machen und erfanden eine Neue, die wir Frau Schwartenfeger nannten, und gaben eine Essenskarte für sie in die Küche. Sechs Vollkornbtrötchen ohne Rinde, Knoblauchschokolade, Fischkonfitüre und solche Sachen.
Von der Küche kam jemand entsetzt raufgejappelt: Mußten es wirklich sechs Vollkornbrötchen ohne Rinde sein?

Den Rest beanstandete niemand....

[ 10 Uhr 00 ] - [ Noch kein Kommentar ]

16. Dezember 2002

Gesternheutemorgen

Kategorie: Altes Blog

Gestern nach einer Riesling-Auslese und vorm Zubettgehen (schlechtgeschlafenheitshalber schon um halb neun) entdeckte ich beim Zähneputzen in der von Karl-Heinz behüteten Pflanzschale tatsächlich einen ersten Drachenbaumtrieb. Es wird also doch noch was, nachdem das schon drei Wochen im Pott ist.
Heute war wieder einmal Montag par excellence- x Neuaufnahmen, Zivi krank und ein Telephon, das ich entnervt fast in der Steckbeckenspüle versenkt hätte. Außerdem kollidiert meine Fortbildung mit der Urlaubsplanung. Naja, das kriegen wir noch hin. Gleich mach ich erstemal wieder mit meinen Leuten Musik, das entspannt.
Morgen habe ich relativ frei. Dann wird geshoppt wie bekloppt. Weihnachtsgeschenke. Fast alle. Und Vorräte. Und Zahnbürsten. Nhhhhnnnnngrrrrrrr. Ich will nicht, ich hasse Einkaufen, ich hasse Weihnachtsrummel und Weihnachtsmärkte und vor allem diese ätzenden Weihnachtslieder, die von kleinen Kindern auf diversen Instrumenten oder Tonwiedergabegeräten mehr oder minder falsch geqiekt oder gesägt oder geplärrt werden, und den Gestank von Glühwein, verbrannten Mandeln und altem Reibekuchenfett hasse ich auch.
Na gut, Weihnachten an sich ist eigentlich ganz nett...

[ 11 Uhr 00 ] - [ Noch kein Kommentar ]

Rehpalatschinken

Kategorie: KuliNarrisch

Natürlich Originalrezept!

Teig:
* Sechs mittelgroße, freilaufende Eier
* Nicht ganz ein Liter Milch
* 3/4 Pfund Mehl
* Prise Salz

Füllung:
* Rehkeule (etwa eineinhalb Kilo)
* Ein Bund Suppengrün
* Zwei Flaschen Spätburgunder (evtl. mehr)
* Ingwerwurzel
* Zwei Becher Creme fraiche
* Weitere 2-3 Eier
* Wacholderbeeren, Thymian (eigener Anbau), Salz, Pfeffer, Nelken, 12 Möhren

Prozedur:
Die Rehkeule zerstückele ich und zertrümmere die Knochen mangels besserer Hilfsmittel einfach mit einem sauberen Hammer und brutzel sie mit den anderen ungenießbaren Teilen in etwas Öl und mit dem geputzten und zerschnippelten Suppengrün an. Dann kippe ich zwei Flaschen Spätburgunder, zwei Nelken und drei zerdrückte Wacholderbeeren dazu und lasse das ganze erstmal etwas kochen. Dann brate ich die Rehstücke an, lasse sie einige Zeit mit dem mittlerweile durch ein feines Sieb gegossenen Sud und mit geriebener Ingwerwurzel (nach Geschmack, etwa ein Eßlöffel) schmoren. Ábschmecken mit Salz und Pfeffer. Dann nehme ich die Stücke heraus und drehe sie, man möge mir verzeihen, durch den Wolf.

Sollte die Sauce zu stark eingedampft sein, kippe ich noch etwas Wein nach, ich habe immer genug zur Hand. Die Hälfte davon sowie einen Becher Creme fraiche und 2-3 Eier mische ich unter das mittlerweile etwas abgekühlte Reh, der andere Becher kommt an den Rest der Sauce.

Die Zutaten für den Palatschinkenteig rühre ich unter Vermeidung von Klumpen gründlich zusammen. In einer beschichteten Pfanne brate ich daraus mit ganz wenig Öl etwa 12 dünne Exemplare, die mit der Rehmasse bestrichen und dann eingerollt werden und in einer Auflaufform insgesamt etwa eine halbe Stunde im 150° heißen Ofen aufs servieren warten.

Zehn Minuten vor dem Servieren der Palatschinken koche ich die in lange dünne Streifen geschnitten Möhren, auf die die Hauptspeise gebettet wird. Außerdem erwärme ich die Sauce und schmecke sie gegebenenfalls nochmal ab, ehe ich sie dann über die Palatschinkenrollen gebe.

[ 08 Uhr 00 ] - [ ]

15. Dezember 2002

Pädagogischer Fortschritt

Kategorie: Altes Blog

Wie ich gestern in der Zeitung las, ist ausgerechnet ein Lehrer, den ich als besonders unmotiviert in Erinnerung habe, EDV-Administrator oder sowas in meiner alten Schule geworden. Dort wird zu Unterrichtszwecken Counterstrike gespielt, wurde einige Seiten weiter gelobt. Ausgerechnet von der schwärzesten Zeitung vor Ort. Neue Männer braucht das Land?

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14. Dezember 2002

Gedanken zum Frühstück

Kategorie: Altes Blog

Was gibt es besseres zum Frühstück als selbstgebackenes Brot (wo man wenigstens weiß, wie es gemacht wurde) und frisch gemahlenen Kaffee?
So beginnt der Tag eigentlich gaz brauchbar, auch wenn ich Wochenenddienst habe.
Resümee Freitag des dreizehnten (nicht, weil ich abergäubisch wäre, sondern weil an mehreren Stellen davon gesprochen wurde): Nada. Nichts. Nur etwas Generve in der Spätschicht. Warum also Aberglauben.

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11. Dezember 2002

Intellektudings?

Kategorie: Altes Blog

Wenn ich sehe wie primitiv manche Leute und ihre Ergüsse im Netz sind, wundert mich eigentlich nur noch, daß diese Leute überhaupt lebensfähig sind:
“hobbies: Mit meiner Mutter schlafen, versuchen mich mit ner Plastiktüte umzubringen, mir nen Besenstiehl ins Arschloch stecken, kiffen! ”
... Das ist bei einer Suche im Netz heraugekommen. Die Gästebucheinträge dieses, äh, was auch immer, waren entsprechend.
So lange es solche Leute gibt wird immer wieder ein Hitler möglich sein.

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08. Dezember 2002

Schön wärs...

Kategorie: Altes Blog

Schön ist ein Zylinderhut,
juppheidi, juppheida,
wenn man ihn besitzen tut,
juppheidiheida.
Schön wärn zwei Zylinderhüte
wenn man sie besitzen tüte...

Und noch schoner wäres, wenn mich mein treuer CD-Player nicht nach fast zwölf Dienstjahren verlassen hätte. Ob man den noch geflickt bekommt? Da ist irgenwie so eine kleine Plastiklinse rausgefallen.

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07. Dezember 2002

Wenn das Wörtchen wenn nicht wär...

Kategorie: Altes Blog

Wenn ich mal reich bin (wie auch immer das geschehen soll) kauf ich uns eine Villa mit offenem Kamin. Das ist jetzt die ideale Jahreszeit, sich daran die Füße zu erwärmen, mit heißem Tee.
Ich sollte mal wieder im Lotto zu gewinnen versuchen, aber irgendwie ist mir das noch nie geglückt.
Vielleicht gibt es ja irgendwo in den Weiten des Netzes einen Bildschimschoner mit Kaminfeuer...

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04. Dezember 2002

Anleidung

Kategorie: Held der Arbeit

Oh mann, gar nicht so einfach: Ich habe versucht, das Thema "subcutane Injektionen" so richtig toll didaktisch durchzuziehen. Es ging so. Wenn ich hart am Ideal arbeiten will und nicht eine NullachtfuffzehnkrankenpflegeschülerInnenanleitung muß ich doch trainieren.
Ich weiß, das ich nicht der schlechteste Anleiter bin, aber nach höherem zu streben ist Arbeit (auch in der Füsick)

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Ich muß Prioritäten setzen

Kategorie: Altes Blog

Eigentlich müßte ich heute vorm Dienst noch einiges tippen, aber da komm ich gar nicht zu, weil ich heute schon einiges erledigen muß (Ks Stiefelfüllung usw), denn morgen geht direkt nach der Arbeit der Betriebsausflug unserer beiden Internistischen Abteilungen los...
Mal schaun, was die sich diesmal wieder erdacht haben, am besten fand ich vor einigen Jahren das “Rittermahl”, da mußte man alles tun, was man sonst nicht darf, mit Fingern essen, rülpsen usw.
Die beiden Chefs lassen sich da nie lumpen.

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03. Dezember 2002

Kaiserlich ;-)

Kategorie: Altes Blog

Roland Kaiser gehört seit Neuestem der SPD an. Ob das den Wählerwillen beeinflußt? Warten wir ab...

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Medien

Kategorie: Held der Arbeit

Juhu! Wenn ich nächstes Jahr meine Mentorenfortbildung nutze, um meine Station fortzubilden, wie man am besten Gesundheits- und KrankenpflegeschülerInnen (das heißt nach dem neuen Krankenpflegegesetz bald so) praktisch anleitet, kann ich dafür in der EDV ein Notebook und einen Beamer oder wie das Teil heißt bekommen.
Dann brauche ich keine Folien machen, sondern kann stumpf beim mir vertrauten HTML bleiben.

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