Ulf. Mehr oder minder täglich Privatkram.

Archiv.

31. März 2011

Tanz der Totenköpfe. Oder wie?

Kategorie: Kultur

DVD-Hülle: Tanz der TotenköpfeDer Filmtitel klingt ja an und für sich recht vielversprechend, doch die Altersfreigabe „ab 16“ war schon sehr verdächtig, so
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[ 22 Uhr 14 ] - [ Noch kein Kommentar ]

25. März 2011

Die gläsernen Schuhe von Aschenputtel.

Kategorie: Kultur

Aschenputtels gläserne Schuhe im Römisch-Germanischen Museum in KölnWie schon erwähnt fanden wir gestern im Römisch-Germanischen Museum (früher sprach ich das Musoim aus, und außerdem bin ich als kleiner Junge mal darin verloren gegangen, weil die da überall so Videodinger hatten, die damals unglaublich faszinierend waren, und ich die völlig begeistert überall einschaltete) die gläsernen Schuhe von Aschenputtel. Ich wußte bisher nicht, daß sich die Geschichte im Köln zur Zeit der Römischen Besatzung abgespielt hatte, aber man lernt ja nie aus.

Da ging mir auf, daß Aschenputtel, Cendrillon, Cinderella in diesen Dingern ja tanzen tute. Glas ist spröde und zerbricht leicht, aber sie war ja ohnehin arm und konnte keine großen Sprünge machen. Aber egal wie- Glas ist vor allem nicht elastisch, paßt sich also nicht der Bewegung an und muß also höllisch unbequem sein in Schuhform. Und die Koordination der Bewegungen muß von daher unglaublich schwierig gewesen sein, und nachher hatte das arme Mädchen sicher voll die Blasen anne Füße. Scheißidee von ihrer Patentante, der Fee. Also echt.

Den Prinzen hätte sie sich bestimmt auch mit vernünftigem Schuhwerk geangelt.

[ 17 Uhr 31 ] - [ 2 Kommentare ]

Schmeiß weg. Tritt sich fest.

Kategorie: Vernetzt

HTC Tattoo (Smartphone)Ich hatte doch im vergangenen Sommer ein HTC Tattoo gekauft. So ein Smartphone genanntes Gerät, womit man alles machen kann außer telephonieren. Internetzsurfen und so. Und navigieren. Mit Dschie-Pie-Ess. Das tat ich gestern, als ich therapeutisch in Köln war mit meiner Liebsten. Also hielt ich es auf der Suche nach einem Rückweg zum Bahnhof vor der Nase. Natürlich mußte es mir herunterfallen, und meine Liebste hatte nix besseres im Kopp, als mich fürchterlich auszulachen. Die muß grad pupen, die hat ihr HTC schon früher zerdeppert. Den schäbigen Rest konnte ich jedoch noch erfolgreich bei ebay verticken. Für einen gar nicht so schlechten Preis.

Also habe ich meines jetzt auch eingestellt. Ich finde das ziemlich gut, wenn man, statt etwas wegzuwerfen, so etwas noch an Bastler loswerden kann, die da noch was mit anfangen können.

Echt jovel sowas. Weniger Müll und ich kann mein neues Telephon damit ein wenig bezahlen. smile

[ 15 Uhr 57 ] - [ Noch kein Kommentar ]

Und Aschenputtel kam aus Köln.

Kategorie: Mischmasch

Therapeutische Reise nach Köln. Wir haben eine Menge gesehen, nur nicht die Heinzelmännchen...

Über den Gründer dieses Hauses schrieb ich meinen ersten eigenen Wikipediaartikel:
Haus 4711 in der Glockengasse zu Köln.

Und vor zweitausend Jahren hätten wir hier bis zu den Hüften in der Kacke gestanden:
Römische Abwasserleitung, begehbar.

Und schon die Römers scheinen Aschenputtel gekannt zu haben:
Glasflaschen in Schuhform mit Riemchen.

[ 09 Uhr 27 ] - [ Noch kein Kommentar ]

22. März 2011

Depressiv und glücklich. Wie geht das?

Kategorie: Psycho?!?

Ich habe keine Ahnung. Oder vielleicht doch?

Ich hänge wieder seit einigen Wochen in einer Episode drin, die mein Doktor als durchaus schwer eingestuft hat, und bin krankgeschrieben. Eigentlich laufen die Dinge nicht wirklich gut. Aber ich mache das beste daraus.

Gelassenheit.
„Gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann...“ Erstmal die Nerven bewahren. Ich habe schon einiges durchgestanden. Überlebt, knapp. Allein.Und nun bin ich nicht mehr allein. Auch wenn meine Liebste auch nicht gesünder ist als ich, so stützen wir uns irgendwie gegenseitig. Weil immer einer das gerade beim anderen auftretende Defizit ausgleichen kann. Weil wir uns lieben. Uns nicht alleine, nicht im Stich lassen.

Und auch sonst trennt sich die Spreu vom Weizen. Übrig bleiben die, die es wert sind, die zu einem gehören, auch wenns mal nicht so gut läuft. Ich bin nicht allein.

Mut.
„... den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann...“ Da ich, Lithium sei Dank! keine Suizidgedanken mehr habe, habe ich in meinem Kopf noch Platz für etwas, was bei einer Depression eigentlich auch eher ungewöhnlich ist: Mut. Was muß ich ändern, damit es für mich besser wird? Was muß ich ändern, damit es für andere auch besser wird? Auch, wenn meine Gesundheit Vorrang hat, sollten andere dadurch keine Probleme bekommen. Da gilt es, Entscheidungen zu treffen. Etwas zaghaft bin ich bei manchen Dingen noch, ich bin noch nicht so weit,daß ich wieder große Sprünge machen kann. Erstmal gestalte ich meine „Freizeit“, oder wie ich das jetzt nennen soll, nach therapeutischen Gesichtspunkten. So wie in der Klapse und in der ambulanten Therapie. Erlebnisse, Ergebnisse.

Weisheit.
„...und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“ Das mag vielleicht das schwierigste sein. Was kann ich ändern, und was nicht? Depressive sind so unflexibel!

Und nun?
Wie ist das mit dem Glücklichsein?
Ich habe drei Suizidversuche überlebt. Den letzten nur durch Zufall. Und ich lebe gerne, auch wenn die Stimmung zur Zeit passabel ist. Wobei das, was ich passabel nenne, für einen Normalo eher schlecht wäre. Aber ich fühle mich schon relativ wohl damit.
Ich habe eine Frau gefunden, die eine echte Partnerin ist. Die zurückgibt, sich auch für mich interessiert (das hatte ich auch schonmal anders). Mit einer Liebesgeschichte, über die ich auch an nicht so guten Tagen lachen kann.

Ich lebe einfach.Und ich schaffe es besser als früher, meine Sorgen, unberechtigte wie auch leider berechtigte, irgendwie so zu nehmen, wie sie sind, ohne mich darauf zu fixieren.

Ich glaube, ich habe eine Menge gelernt.
Das macht mich vielleicht nicht gesund, aber das Leben wird leichter dadurch.

[ 20 Uhr 49 ] - [ 3 Kommentare ]

18. März 2011

Fukushima: Mich für andere opfern - würde ich das können?

Kategorie: Mischmasch

Hier auf dem sicheren Sofa im fernen Deutschland sitzend kann man viel behaupten. Manche verspotten die fünfzig Freiwilligen sogar, welche in der Reaktorhölle von Fukushima versuchen, Schlimmeres zu verhindern und dies wohl mit einem frühen und qualvollen Tod durch die Strahlenkrankheit quittiert bekommen werden.

Radioaktiv.Über die Spötter will ich nicht mehr Worte verlieren, nur vier: IHR SEID DUMME ARSCHLÖCHER!

Ich könnte natürlich jetzt sagen, würde das hier passieren, wäre ich auf jeden Fall dabei, um die Welt zu retten die Menschen hier zu schützen. Trockenübung. Ich liebe das Leben. Und ich liebe meine Liebste und meine Familie. Und ich will sie nicht verlieren, und daß sie mich verlieren will ich auch nicht. Von daher halte ich für ebenso wahrscheinlich, daß ich mich nicht freiwillig melden würde, wäre mein Leben bei dem Einsatz in ernster Gefahr.
Oder aber doch?

Das sind Spekulationen. Ich hoffe, ich werde die Antwort niemals erfahren müssen, ob ich ein Held bin oder nicht. In Japan setzen jedenfalls fünfzig Menschen ihre kostbaren Leben in brennenden und schmelzenden Atomkraftwerken für ihre Mitmenschen aufs Spiel. Das sind Helden.

[ 16 Uhr 10 ] - [ 9 Kommentare ]

16. März 2011

Wenn der Kranich zum Geier wird - Update 2: Tickets bis 10000 Euro

Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung

Achtung, siehe Nachtrag unten!!!

Die RTL-Reporter berichten inzwischen aus dem sicheren Osaka. Roger Saha schildert: „Am Lufthansa-Schalter beklagen sich viele, dass sie 7.000 Euro für einen Oneway-Flug nach Deutschland zahlen müssen.“ Die Lufthansa begründe dies unter anderem mit der „Marktsituation“. (RTL Online)

Screenshot RTL-News.

Der Markt erlaubt alles. Weidet sich an der Angst der Menschen in Japan satt. Ein One-Way-Ticket für 7000 Euro. Das noch mit der „Marktsituation“ erklären zu wollen ist perfide und unmenschlich. Wir können jeden Preis verlangen, also nehmen wir ihn auch. Moral hat mit Wirtschaft nichts zu tun, oder?

Die Lufthansa zockt ab, schlicht und ergreifend. Und wer den Wucherpreis nicht zahlen kann, der darf eben zu Hause bleiben und sich von explodierenden Atomreaktoren rösten lassen.

Was kümmert die Konzernleitung Moral? Was kümmert sie Gerechtigkeit? Das Gehalt und die Boni werden prima weiterfließen in die Taschen derer, die mal wieder von der Not anderer profitieren. So war es immer, und so wird es immer bleiben. Der Teufel scheißt immer auf den größten Haufen.

Thema via Infopirat

Nachtrag 17:40 Uhr - 7000-Euro-Ticket ist eine Ente! RTL hat den Text mittlerweile geändert:
Knappe Kapazitäten und unveränderte Preise: Damit müssen Flugpassagiere rechnen, die jetzt kurzfristig von Japan nach Deutschland fliegen wollen. Nach den Atomunfällen gebe es in Japan einen “erhöhten Nachfragedruck“, sagte Lufthansa-Sprecher Thomas Jachnow in Frankfurt. Ebenso äußerten sich Sprecher der japanischen Fluggesellschaften JAL und ANA, die ebenfalls tägliche Deutschland-Verbindungen anbieten. Die Flüge sind zwar gut ausgelastet, aber nicht restlos ausgebucht.

Reingefallen... Danke, RTL.

Nachtrag 18:00 Uhr - Sogar zehntausend Euro sind drin!

Allerdings versuchte man, Menschen Businett- und Firstclass-Tickets für bis 10.000 Euro anzudrehen:

Lufthansa begründet hohe Preise mit gestiegener Nachfrage

Nach Hause kommen – das klang zunächst einfacher als gedacht. „Die Lufthansa hat mir mitgeteilt, dass ich für 10.000 Euro noch ein Ticket für die Businessklasse bekommen könnte“, sagt er.

Koenen konnte nicht glauben, was er da hörte, schließlich hatte er für Hin- und Rückflug zusammen gerade einmal 900 Euro bezahlt. „Ich bin entsetzt, wie da mit der Angst der Leute spekuliert wird“, sagt er. Ein Lufthansa-Sprecher nennt auf Nachfrage keine konkreten Flugpreise, sagt aber: „Die Preise steigen mit der Nachfrage, das sind ganz normale Marktbewegungen.“

[ 16 Uhr 06 ] - [ 1 Kommentar ]

14. März 2011

Technischer Schnickschnack: Das Galaxy Tab.

Kategorie: Vernetzt

Das ist auch so ein Zeug, welches die Welt nicht braucht, man aber unbedingt haben muß: das iPad. Naja, meine Einstellung zu Apple ist ja bekannt: Ich finde das Zeug dieser Firma einfach nur überteuert. „Guck mal, ich kann es mir leisten!“ - Ich nicht. Weder können noch wollen. Mich nervt dieser missonarische Eifer der Apple-Jünger. Wenn man die dann fragt, was denn genau besser sei, dann kommt meist nichts sinnvolles. Aber selbst wenn es besser wäre: Ich brauche es nicht. Mir reicht irgendwelcher gammeliger Schrott, solange er läuft, und das tut mein Linux-System zur vollsten Zufriedenheit.

Samsung Galaxy TabNun also haben wir als preisgünstigere, aber nicht sinnvollere Alternative zum ollen iPad das Samsung Galaxy Tab P-1000 erworben. Die billigste Version. Übers Internet noch billiger. Noch dazu frisch veraltet und deshalb nochmals billiger. Wir haben schließlich keinen Esel, der Gold scheißt.

Die mitgelieferte Bedienungsanleitung ließ mich böses ahnen: Sie war auf Polnisch verfaßt, eine Sprache, die ich nicht wirklich gut beherrsche. Ich schaltete das Gerät ein- seltsamer- und glücklicherweise konnte es doch Deutsch. Die Bedienung ist nicht wesentlich anders als beim iPad, welches ich mal kurz ausprobieren konnte. Da mein Mobiltelefon, pardon, mein Smartphone, auch mit dem Betriebssystem Android (natürlich ein Linux-Klon!) läuft, fanden meine Liebste und ich uns schnell zurecht. Übrigens wird dieses Teil auch als Smartphone angeboten, telephonieren kann man damit, anders als mit dem iPad, auch. Eigentlich ist es ein zu groß geratenes Smartphone.

Und was nützt es?
Verdammt gute Frage. Es ist schick. Man hat es.

Naja, nützlich ist es auch. Es ist sehr handlich und muß nicht erst hochgefahren werden, wenn man irgendwo mal Informationen braucht. Navigieren ist bequemer als auf dem Smartphone - die Karte ist größer. Und wenn ich unterwegs eine Bus- oder Bahnverbindung brauche (wobei letztere ja nie funktionieren) und eine Fahrkarte und so- auf dem gößeren Monitor als auf dem Mini-HTC ist das sehr viel komfortabler und schneller, zumal die Eingabe über die Bildschirmtastatur weniger frickelig ist.

Über die entsprechende APP sind Schallplatten im MP3-Format sogar bequemer zu beziehen als über den Computer. Banking auch, denn der größere Schirm reicht auch für diesen Chip-TAN-Kram.

Fazit: Das Gerät ist zwar nicht lebenswichtig, aber durchaus nützlich. Eine Kaufempfehlung spreche ich nicht aus. Das muß wirklich jeder selbst entscheiden, ob er so etwas braucht oder will.

[ 12 Uhr 13 ] - [ 4 Kommentare ]

Technischer Schnickschnack: Das Fritz!Fon C3.

Kategorie: Vernetzt

Fritz-TelephonNachdem unsere DECT-Funktelephone aus der mittleren Steinzeit (also von 2004 etwa) langsam den Geist aufgaben, mußten neue her. Da seit geraumer Zeit bei uns die berühmte Fritz!Box 7270 Dienst tut und ich mit dieser mehr als zufrieden bin, lag es nahe, das originale Fritz-Mobilteil zu bestellen, zumal es gar nicht so teuer ist (etwa 60 Euro) und natürlich perfekt auf die Fritzbox abgestimmt.

Das Dingen sieht erstmal nicht wesentlich anders aus als ein Gerät von, sagen wir mal, Siemens oder so. Komfortables Format, die Tasten sind fast wurstfingertauglich. Anschluß an die Fritz-Box und Einrichtung des Gerätes an sich sind erstmal fast idiotensicher. Fast, denn ein derart umfangreiches Gerät wie die Fritzbox muß natürlich schon beherrscht werden. Für absolute Technikversager dürfte das doch nicht gar zu einfach sein. Ansonsten läßt es sich recht schnell herausfinden, ohne daß man in die Anleitung guckt.

Die Rufnummern- und Klingeltonzuweisung funktioniert nicht anders als bei anderen Mobilteilen. Dann macht man ab besten ein Software-Update des Gerätes, was ein Kinderspiel ist.

So. Jetzt läuft das Gerät, vielmehr: es funkt, funktio- und telephoniert. Was kann es?

1. Telefonieren natürlich. mit wahrlich exzellenter Sprachqualität, wenn am anderen Ende nicht gerade ein demoliertes W48 Dienst tut.
2. Telephonbuch: Solche Geräte haben ja üblicherweise einen internen Rufnummernspeicher. Das Fritz!Fon greift jedoch gleich und ohne Umschweife auf das Telefonbuch der Fritzbox zu. Das konnten die Altgeräte zwar auch, aber das war viel umständlicher. Auch die internen Anrufbeantworter lassen sich bequemer ansteuern als früher.
3. Fritz!Box steuern: Etliche Funktionen der Fritzbox können sehr bequem vom Fritzfon aus gesteuert werden, zum Beispiel kann man das W-LAN abschalten etc., muß also nicht für jeden Mist immer einen Computer hochfahren.
4. Man kann E-Mails und RSS-Feeds damit abrufen. Allerdings finde ich das ein wenig, naja. Auf dem Minidisplay ist das dann doch nicht das wahre und eher blödsinnig. Aber man kann prima damit werben, ebenso wie mit der Möglichkeit,
5. Internetradio und Podcast zu hören. Was soll das? Im Grunde ist die Idee klasse. nur hätte ich mir dann Klinkenbuchsen für Kopfhörer oder besser noch ein Headset gewünscht. Natürlich kann ich das Ding auch auf Laut hören stellen, aber soooo toll ist die Klangqualität dann doch nicht. Dann kann ich besser ein entsprechend gerüstetes Mobiltelephon oder unser Galaxy-Tab an die Stereoanlage anschließen und darüber streamen. Übrigens kann ich mein Android-Smartphone und das Tab über eine App auch als Mobilteil andocken. Das nur am Rande.

Mein Fazit: Gute, nicht zu teure DECT-Funktelephone. Nur sind die letztgenannten Funktionen ziemlich überflüssig, solange kein Anschluß für vernünftige HiFi-Utensilien fehlt. Und ein Headset wäre auch jovel. Nicht für mich. Aber trotzdem. Zwar hat ein anderes Gerät, das Fritz!Fon MT-F, entsprechende Anschlüsse. Aber wenn diese nicht vorhanden sind, macht auch die Radioundsofunktion wenig sinn. Kann man auch weglassen.

Und jetzt? Haben wir ein neues Telephon. Damit werden wir wie bisher telephonieren.

Nein, dies ist keine Auftragsarbeit, und Geld habe ich keins dafür bekommen.

[ 11 Uhr 13 ] - [ Noch kein Kommentar ]

08. März 2011

Rock'n'Roll Music.

Kategorie: Erlebtes

Auch wenn ich eher als harter Bube einerseits und Liebhaber der Alten Musik andererseits bekannt bin:

Die Beatles sind schuld. Chuck Berry ist genauso schuld, denn Chuck hat dieses Stück geschrieben, welches das erste war, was ich bewußt hörte von den Beatles. Das war es! Ich war elf, und fortan nudelte ich „Beatles For Sale“ rund um die Uhr auf dem Cassettenrekorder
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[ 11 Uhr 07 ] - [ Noch kein Kommentar ]