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14.08.2010
Nachtwachgedicht.
Es rauscht die Thrönchenspüle,
Spült alle Kacke fort.
Im schlafenden Gewühle
ist dies ein ruhiger Ort.
Die Leute rufen mich und fragen
was gegen Juckreiz tun?
Da muß ich ihnen sagen:
Ich schmier diese Salbe nun.
Ein Bett ist vollgekotet
ich mach es wieder schön
und biet ihr an, als nächstes
Mit ihr zum Klo zu gehn.
Ein Schlucki wird entzügig
Ich stopf ihm Distra® rein
dadurch wird er gefügig
und schläft schnell wieder ein.

Beim Blogmarathon für mich stimmen! (Startnummer 45)
tags: pflege, krankenpflege, nachtschicht, nachtdienst, nachtwache, dichten, gedicht, thrönchenspüle, kodraspüle, distra, distraneurin,
03:34:51 -
[ Ulf ] -
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21.06.2010
Schwiizerdüütsch, schweizer Hochdeutsch, deutsches Hochdeutsch.
Wenn meine Liebste in die Schweiz telephoniert, spricht sie wie alle SchweizerInnen, wie ihr der Schnabel gewachsen ist. Ich verstehe das mittlerweile auch recht gut, auch wenn ich in Geprächen immer noch Hochdeutsch sprechen muß. Das Hochdeutsche ist in der Schweiz eher etwas für offizielle Angelegenheiten, Schule, Parlament und Höflichkeit.
Hier spricht meine Liebste Hochdeutsch, denn Schweizerdeutsch würde hier niemand verstehen. Wobei sich auch das schweizer Hochdeutsch vom deutschen Hochdeutsch etwas unterscheidet. Ähnlich wie in Österreich gibt es für manche Dinge andere Ausdrücke. Teilweise ist auch die Grammatik etwas anders, was aber nur für wenig Schwierigkeiten sorgt: gemolden für gemeldet zum Beispiel. Satzstellungen wie schön bist Du hier klingen sogar viel besser als die bundesdeutsche Version schön, daß Du hier bist. Angenehmer, weicher.
Während meine Liebste in ihr schweizer Hochdeutsch immer mehr Bundeshochdeutsch mit lokalen Besonderheiten einbaut (bißken statt bißchen), übernehme ich z.B. teilweise obengenannte Satzstellungen.
Das einzige, was mir nicht gefällt: kein "ß" - aber das kann die Völkerverständigung nicht wirklich behindern.
tags: Schwiizerdüütsch,, schweizer, Hochdeutsch, deutsch, schweiz, völkerverständigung, linguistik, sprache,
10:36:03 -
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20.05.2010
The Everlasting Rest- Notfall auf dem Everest!
Meine Liebste und ich sind unterwegs. Notruf vom Chefarzt gestern: Die gesamte Crew ist entweder krank, verletzt oder beides. War nicht ganz einfach, den Eurofighter 2000 zu kapern, noch schwerer ist es, das Ding ohne Ausbildung zu fliegen, aber nur der ist schnell genug. Aber irgendwie ist es uns gelungen- mittlerweile dürften wie auf halber Strecke sein. Leichtes Gepäck: Nähkästchen und Küchenmesser fürs Chirurgische, Wodka zum Narkotisieren und Desinfizieren, außerdem viel Kaffee. Woher der Monsterdoc die Maschinen für die Luftbetankung hat? Keine Ahnung. Mit Mach2 sind wir unterwegs zum Biwak, wo wir mit dem Schleudersitz aussteigen werden. Die Maschine wird zerschellen. Wie wir zurückkommen sollen? Keine Ahnung, wir werden erstmal gebraucht.
tags: everlasting, rest, everest, expedition,
08:52:00 -
[ Ulf ] -
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07.05.2010
Ach wie gut, daß niemand weiß...
Heute kack' ich, morgen klau' ich, übermorgen mach' ich der Königin ein Kind.
tags: rumpelstielzchen, stumpelrielzchen, märchen, brüder, grimm,
22:51:48 -
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20.04.2010
Der wahre Ursprung des Dackels.
Dackel werden heute bekanntlich gerne zur Jagd mitgenommen, um Füchse und Dachse aus ihren Höhlen zu scheuchen, daß der Waidmann sie besser vermittels seiner Flinte abmurksen kann.
Die erste schriftliche Erwähnung dieser Hunderasse war gegen Ende des siebzehnten Jahrhunderts. Denn sie wurden gegen Ende des Dreißigjährigen Krieges zu züchten begonnen. Das verwüstete Europa, besser: dessen Reste, litten Not und Hunger. Das Vieh war abgeschlachtet, die Menschen auch- nichts war da, was man essen konnte. Auch keine Würste. Die Wurstmaschinen waren auch alle zerstört, und die Därme für die Pelle war mit dem Vieh geschwunden.
Doch ein jeder liebt Würste. So verlegten sich die Menschen darauf, Hunde umzuzüchten in eine recht wurstige Form. Damit alles in diese Dackelwurst kam, züchtete man die Beine so kurz wie möglich, damit beim Abschneiden derselben wenig Abfall blieb. Dann mußten nur noch Rute und Kopf ab, und die Wurst war fertig. Nur rasieren mußte man die Wurst noch, denn niemand hat gern Haare auf den Zähnen.
Dieses lang unterdrückte Wissen soll nun wieder publik werden. Denn des Dackels Kern wird gern verkannt.
tags: dackel, teckel, hund, hungersnot, dreissigjähriger, Krieg, not, elend, vieh, schlachten, wissenschaft,
23:49:00 -
[ Ulf ] -
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09.04.2010
Knatsch im Treppenhaus.
Er hielt schon die zweite Abmahnung in der Hand. Die erste hatte er noch akzeptiert. In dieser akzeptierte er nur noch den Vorwurf, er vernachlässige die Reinigung der Treppe seiner Etage. "Nachbarn" hätten sich zudem über üble Gerüche aus seiner Wohnung beschwert. Dies konnte er wirklich nicht mehr nachvollziehen. Immerhin lagerte er keinen Müll in der Wohnung, keine Leichen oder sonstigen Unrat. Rauchen und kochen war jedenfalls nicht verboten worden im Mietvertrag. Und kein Besucher hatte sich bislang beschwert oder war gar im Schutzanzug gekommen. Und daß er regelmäßig einen Hund im Badezimmer einsperre, der dann Terror mache war eine glatte Lüge. Nur der Hund eines Freundes kam gelegentlich mit ihm zu Besuch und wurde nicht eingesperrt. Zudem war er mehr als friedlich.
Mit ihm selbst jedenfalls hatte nie ein Nachbar darüber gesprochen.
Wer aber sollte solches über ihn verbreiten bei der Hausverwaltung? Nun, da er ganz oben unterm Dach wohnte, kam nur der Pedant von gegenüber in Frage. Diesen hatte er im Verdacht, extra immer zu putzen, damit er selber keine Gelegenheit mehr dazu hatte und angeschwärzt werden konnte. Er hatte nämlich auch schon versucht, durch drapieren seines Schrubbers samt Putzeimer im Treppenhaus zu signalisieren, daß er am nächsten Tag wischen werde.
Er kam dann von der Arbeit heim: Es war geputzt.
Diese Geschichte ist natürlich frei erfunden...
tags: treppe, treppenhaus, putzen, putzeimer, mop, nachbarn, abmahnung, reinigungspflicht, mietvertrag, geruch, gestank, verleumdung, üble, nachrede,
11:12:46 -
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30.03.2010
Wörter ohne Geschäftsbereich.
Mir fallen oft schöne Wörter ein, die gut klingen, aber (noch) keine Bedeutung haben. Zum Beispiel:
- Zerstückelungsprophylaxe
- Urinapplikator
- Erektionstraining
- Substitutionsersatz
- Speiseeisentschleimer
Wenn Ihr nun etwas mit oder über eines dieser Wörter etwas anfangen könnt, dann macht mit
Verfaßt einen Kommentar oder einen Blogbeitrag (wer kein eigenes Blog hat, schickt mir das per E-Mail), indem Ihr eine Definition für den Begriff beschreibt oder einfach das Wort sinnvoll verwendet. Trackback bzw. Link nicht vergessen!
Ich freue mich schon auf Ergebnisse!
tags: wort, wörter, neologismen, neologismus, sprache,
08:00:00 -
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15.03.2010
Schüttelreim, ganz alt, von mir.
Man wollte alte Rattenleichen
auf rotbemalten Latten reichen.
tags: schüttelreim, schüttelvers, gedicht,
16:57:31 -
[ Ulf ] -
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01.03.2010
Klägliche Weisheit.
Wer sich selbst nur über andere definieren kann, sei es im Guten oder im Schlechten, wird an der Kläglichkeit seiner eigenen Existenz scheitern.
(Ulf Hundeiker 2010)
tags: weisheit, definition, kläglich,
14:27:17 -
[ Ulf ] -
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13.01.2010
So wirst Du Deinen Atommüll los.

Vor ein paar Jahren erzählte mein bester Freund, Oberarzt in der Nuklearmedizin, daß er mal mitten in der Nacht aus dem Bett geholt wurde. Ein Rentner aus Gelsenkirchen hatte seine überzählige Rasenwalze mit der Flex zerlegt, als ihm die Funken seltsam vorkamen. Die Walze hatte er auf dem Flohmarkt erworben. Der Kern der Walze entpuppte sich als abgereichertes Uran. Und er als hintergrunddiensthabender Oberarzt mußte er dann raus und untersuchen, ob er davon etwas inkorporiert (also intus) hatte. Es taugt also nicht nur zur Beschwerung von amerikanischer Munition.
Mao-B schlägt hingegen vor, radioaktive Abfälle im Straßenbau zu verwenden. Durch die Abwärme wäre alles eisfrei.
Der Vorschlag wäre prima- was da alles an Streumaterial eingespart würde! Und an Unfällen! Die Arbeit könnten ja Hartz-IV-Empfänger und Sträflinge übernehmen, zwecks sozialverträglichem Frühableben.
tags: agbereichert, uran, depleted, uranium, rasenwalze, strassenbelag, strassenbau, atommüll, nuklearabfall, radioaktiv, verseucht, münster, gelsenkirchen,
18:28:42 -
[ Ulf ] -
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25.12.2009
Wenn der Vater besoffen unterm Christbaum liegt.
Für M.
Er schlich in Richtung Wohnzimmer. Schlich. Andere Kinder wären in die Gute Stube gestürmt, um mit der Familie, einem strahlenden Tannebaum und viel Harmonie Weihnachten zu feiern.
Weihnachten. Das Fest der Liebe. Ha. Ha. Ha.
Zwar war er erst zehn, doch Illusionen über den Ablauf des heutigen Abends machte er sich keine mehr. Sie würden essen, der Vater würde trinken. Nicht die erste Flasche. Und wenn anderswo Bescherung war, würde es hier eine schöne Bescherung geben. Alle Jahre wieder. Irgendwann würden die Eltern streiten und dabei die Wörter benutzen, die man Kindern eigentlich verbietet. Anständigen Kindern aus anständigen Familien.
Der Vater würde irgendwann die Mutter verprügeln, und solange er damit beschäftigt war, war Gelegenheit zu flüchten. So viel hatte er gelernt. Sonst bekam er auch seinen Teil. Deshalb würde er sich auf dem Klo einschließen, darauf warten, daß der Vater mit der Mutter fertig war und ihn suchte. An die Tür hämmern würde er, sich dagegen werfen, aber die Tür hatte bisher immer gehalten. Irgendwann spät in der Nacht würde es still werden, der Vater irgendwo vom Schnaps betäubt herumliegend schlafen und er selbst zur Mutter gehen, die heulend auf dem Sofa zusammengekauert liegen würde, übel zugerichtet und den größten Teil der Kleidung in Fetzen vom Körper gerissen bekommen habend, und sie trösten müssen.
Das war Weihnachten. Alle Jahre wieder.
So setzte er sich zu seinen Eltern an den Tisch, während der Vater trank. Doppelkorn. Große Flasche. Gelegentlich mußte der Junge ihn im Supermarkt holen, und zwar viel, viel, viel davon. Auch wenn man ihm das Zeug nicht hätte aushändigen dürfen, war das kein Problem. Alle wußten, es war für seinen Vater.
Er hätte gerne zu ihm aufgeschaut wie andere Kinder, doch dies hatte sein Vater ihm ausgeprügelt. Er roch nach Alkohol, Zigaretten und viel Schweiß.Und war ganz gelb im Gesicht und hatte einen Kugelbauch. Der Tannebaum, vielmehr, die struppige Karikatur einer Tanne, war immerhin irgendwie geschmückt.
Eigentlich hätte sie auch Schnapsflaschen dranhängen können...
Irgendwann war es soweit. Der Vater fing Streit an. Stand auf. Brüllte.
Doch dann hörte er plötzlich auf. Würgte. Wurde blaß. Ging in die Knie, stürzte.
Er schaffte es dann bis auf alle viere, während die Mutter das Telefon suchte, um den Notarzt zu rufen. Der Junge stand bei seinem Vater, als er gurgelnd weiterwürgte. Da kam Blut. Viel Blut. Eine große Lache breitete sich am Boden aus. Die Mutter hatte das Telefon gefunden, doch als der Notatzt eintraf, lag der Vater schon tot in einer Lache Blut unterm Christbaum. Der Junge stand daneben.
(Dies ist eine Geschichte. Ich habe sie nicht selbst erlebt. Sie soll Kontrast bieten zur vermeintlich heilen Welt. Anlaß war ein Freund, der vergleichbares hinter sich hat)
tags: weihnachten, christbaum, tannebaum, tannenbaum, alkohol, alkoholismus, leberzirrhose,, weihnachtsgeschichte,
06:39:00 -
[ Ulf ] -
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29.09.2009
Der Fanatismus in der Christlichen Kirche
Elias Gerhard Julius Hundeiker (1784-1854): Der Fanatismus in der christlichen Kirche (Wolfenbüttel, 1847), Auszug aus dem "Vorbericht":

Vorbericht
Fanatismus nennt man jede politische oder religiöse Schwärmerei. die mit Hass und Verfolgung oder Mißhandlung unserer Mitmenschen verbunden ist. Die letztere, von welcher hier allein die Rede sein kann, giebt sich leider schon in den ersten Jahrhunderten des Christenthums kund, zieht sich wie ein schwarzer Nebelstreif durch die ganze Geschichte der christlichen Kirche, macht Menschen zu grimmigen Nebelstreif durch die ganze Geschichte der christlichen Kirche, macht Menschen zu grimmigen Thieren, und die Prediger der Religion der Liebe zu Mördern und Henkersknechten, zerreißt die heiligsten Familienbande, bringt Unfrieden mit allen schrecklichen Folgen dahin, wo früher Frieden und Liebe wohnte, und stiftet unsägliches Unglück in allen Ländern, die sie mit eisernem Fuße betritt.
Keinem, der auch nur oberflächlich Kenntniß der Kirchengeschichte hat, können die Thatsachen, welche die Wahrheit des Gesagten bestätigen, so wie der Abscheu, mit welchem die Geschichte ihrer erwähnt, ganz unbekannt sein. Nichtsdestoweniger hat der Religionsfanatismus seit einigen Jahren wieder sein Haupt erhoben, und wenn nicht jetzt, wie in den finstern Zeiten des Mittelalters, Scheiterhaufen flammen, und vertriebene Prediger aus einem Lande in das andere flüchten, und tausende frommer, fleißiger, ruhiger Menschen um des Glaubens Willen von Haus und Hofverjagt, oder mit Dragonern verfolgt und bekehrt werden; so liegt das nicht an jenen glaubenswüthigen Priestern, die ja offen genug ihre Bannflüche schleudern, rechtschaffene Männer, welche ihre Satzungen in Gottes Worte nicht finden können, anfeinden, verketzern, vor ihren Gemeinschaften wie vor den Regenten verdächtigen,ihnen die Seligkeit absprechen, als ob sie im Rathe der Gottheit gesessen hätten, und sie aus der Kirche, die sie allein zu bilden wähnen, verweisen möchten; sondern an der fortgeschrittenen Bildung der Zeit und an der Weisheit und Humanität der Regierungen. (...)
tags: elias, gerhard, julius, hundeiker, fanatismus, christlich, kirche, religion, fundamentalismus,
09:58:26 -
[ Ulf ] -
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21.05.2009
Worte
Worte..
Ein liebes Wort- das Wärme schenkt..
ein tröstendes Wort,das Geborgenheit schenkt..
Ein lustiges Wort,dass zum lachen bringt...
ein fröhliches Wort, dass froh macht..
ein böses Wort, dass so viel anrichten kann..
es gibt so viele Worte... Worte, die einem Freude schenken,
aber auch Worte... die unheimlich verletzen können..
ich wünschte, ich hätte keine Worte, damit ich Dich nie verletzen kann, und ich hätte keine Stimme, die Dich nie anschreien kann...
ich wünschte, ich wäre stumm.. damit niemand meine Worte falsch verstehen kann...
tags: worte, gedicht,
05:51:00 -
[ Krokofantilein ] -
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12.05.2009
Gedicht (1989)
Es war einmal ein Klumpen,
der raucht' Zigarrenstumpen,
drum fährt der blaue Wasserhahn
hinaus mit einem Äppelkahn
belegt mit Wurst der besten Sorte
und fährt in eine rosa Torte.
(im LK Mathematik 1989)
tags: klumpen, zigarren, stumpen, äppelkahn, wasserhahn, wurst, torte,
04:12:00 -
[ Ulf ] -
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30.04.2009
Keulers Nachtlied (sehr frei nach Goethe)
Über allen Gipfeln
ist Ruh
Über allen Wipfeln
riechest Du
ziemlich viel Rauch.
Die Vogelgrippe schweinet im Walde
warte nur, balde
keulest Du auch
tags: vogelgrippe, schweinegrippe, grippe, keulen,
18:52:01 -
[ Ulf ] -
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