Ulf. Mehr oder minder täglich Privatkram.

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14.09.2009

Fleisch. Cola. Das Experiment. Tag VII

Nun läuft mein Gammelfleischexperiment eine Woche. Getan hat sich nicht mehr viel. Ich werde weiter berichten, aber nicht mehr täglich.

Fleisch in Cola.

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15:49:26 - [ Ulf ] - [ 13 Kommentare ] [ Trackbacks: 0 ]
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13.09.2009

Fleisch. Cola. Das Experiment. Tag VI

Die Veränderungen zum Vortag sind diesmal minimal- Aber wie man sieht: Das Fleisch lebt zwar nicht, aber die Cola hat es noch nicht zerfressen, sondern umgekehrt

Fleisch in Cola. Tag sechs.

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12.09.2009

Fleisch. Cola. Das Experiment. Tag V

Nach viereinhalb Tagen in der Imperialistenbrause ist das Fleisch immer noch nicht aufgelöst. Die Cola hat sich vollständig abgesetzt, der Boden des Glases ist mit den braunen Flocken besdeckt. Die Flüssigkeit ist mittlerweile hellgraugelbgrün und wird langsam fast klar. Der fiese Schaum obenauf ist unverändert und fies. Das Fleischstück sinkt langsam zu Boden und sieht irgendwie, soweit beurteilbar, wie gepökelt aus.

Fleisch in Coca Cola, Tag vier

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11.09.2009

Fleisch. Cola. Das Experiment. Tag IV

Seit nunmehr vier, genauer dreienhalb Tagen läuft das Experiment mit dem Fleisch in Coca Cola, auch genannt Imperialistenbrause. Und immer noch hat es sich nicht aufgelöst, es sieht nur etwas aus wie geräuchert. Die Plörre hingegen ist völlig hinüber und setzt sich weiter ab. Der Boden des Glases ist nunmehr bedeckt mit den braunen Flusen. Darüber kommt eine klare, hellbraune Schicht Flüssigkeit, darauf die beschriebene grüngraue Schicht, die immer heller wird. Dann Schaum. Das Fleisch hat eine Art Bart. Keine Ahnung, woraus der besteht, aber er hat große Ähnlichkeit mit den Colaflusen.

Fleisch in Cola

Fleisch in Cola

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10.09.2009

Fleisch. Cola. Das Experiment. Tag III

Seit nunmehr sechsunddreißig Stunden läuft der Versuch, Fleisch in Coca-Cola aufzulösen. Bislang hat sich jedoch nur eines aufgelöst: die Imperialistenbrause. Das Fleisch schwimmt weiterhin obenauf, umgeben von Schaum, der ein wenig unappetilich aussieht. Das Amigesöff hingegen ist mittlerweile stark verändert.Oben die graugrüne Schicht wird etwas klarer, und in der kaffeebraunen unteren Schicht werden langsam Flocken erkennbar.

Fleisch in Cola, Tag 3

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09.09.2009

Fleisch. Cola. Das Experiment. Tag II

Seit gut zwölf Stunden schwimmt nun das Fleisch in der Imperialistenbrause. Das Fleisch ist, wie erwartet, weitestgehend unverändert, nur etwas aufgequollen. Die Imperialistenbrause hingegen beginnt bereits, sich zu verändern. Obenauf ist eine fingerbreite, trübe, graugrüne Schicht Flüssigkeit, darunter der Rest sieht aus wie uralter trüber Kaffee. Um das Fleisch herum ist eine eklige Schaumschicht. Dies sieht man leider nicht so gut auf dem Bild.

Fleisch in Cola, Tag 2

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08.09.2009

Fleisch. Cola. Das Experiment.

Wie schon mal beschrieben hält sich hartnäckig das Gerücht, Cola zersetze Fleisch. Vor mehr als zehn Jahren hatte ich es mal ausprobiert- mit völlig anderem Ausgang. Auf vielfachen Wunsch wiederhole ich das Experiment "Das Fleisch in der Imperialistenbrause" und werde es hier bildlich dokumentieren. Verzeiht die schlechte Bildqualität, meine richtige Digitalkamera hat den Geist aufgegeben und mein Mobiltelephon kanns nicht so gut.

Tag 1: Dienstag, 8.September 2009

Fleisch und ColaCola übers Fleisch
Fleisch schwimmt auf der ColaGlas mit Fleisch in der Cola auf der Fensterbank

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31.07.2009

Das Fleisch in der Imperialistenbrause

Es hält sich hartnäckig die Urban Legend, daß Coca Cola im Stande sei, Fleisch zu zersetzen. Ich glaube ja nun kaum etwas unbesehen, also testete ich es vor mehr als zehn Jahren aus.

Nicht das Fleisch zersetzte sich, sondern die Cola. Ein schwarzer flockiger Bodensatz bildete sich, über welchem eine ziemlich klare Flüssigkeit blieb. Darin schwamm das Fleisch, welches zwar etwas aufgequollen war, sonst aber unbeeindruckt blieb von diesem Experiment. Als sich nach drei Monaten immer noch nicht viel mehr getan hatte, entsorgte ich das Zeug, sehr zur Freude meiner damaligen Partnerin, deren meine Versuchsanordnung oben auf dem Küchenschrank ein Dorn im Auge war.

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