Ulf. Mehr oder minder täglich Privatkram.

16. Mai 2012

Bio-Plastik natürlich!

Kategorie: Satire

Plastiktüte.Ich weiß nicht, warum alle Leute so ein Problem mit sogenannten Kunststoffen haben. Das ist lächerlich, denn auch Plastik ist in Wirklichkeit biologischen Ursprungs! Ein ganz natürlicher Stoff! Und zwar aus natürlichem Anbau, der von Menschenhand nie beeinflußt wurde. Denn als Produkt der Petrochemie basiert Plastik auf Erdöl. Und Erdöl ist
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[ 08 Uhr 10 ] - [ 7 Kommentare ] - [ Kein Träckbäck ]

13. Mai 2012

Unterm Adolf hätte es das nicht gegeben!

Kategorie: Satire

Also wirklich, das muß endlich ein Ende haben. Das geht doch nicht an, daß der Wähler die Wahl entscheidet!

[ 18 Uhr 28 ] - [ 4 Kommentare ] - [ Kein Träckbäck ]

04. Mai 2012

Ich kenne keine Parteien mehr! Ich kenne nur noch die PARTEI!

Kategorie: Satire

Leider war ich zu spät entschlossen für die Machtergreifung zum Partei-Ergreifen, so daß ich diesmal nicht als Kandidat auf der Liste stehe. Aber gut aussehen täte es, flankiert von zwei
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[ 10 Uhr 35 ] - [ 10 Kommentare ] - [ Kein Träckbäck ]

29. April 2012

Äch abärr beschloß, Polätikärr zu wärden Teil drei: Parteigenosse!

Kategorie: Satire

Immer nur meckern bringt nichts, und so entschließte ich mich, wie vergangene Woche erwähnt, Politiker zu werden. Wenn auch nicht bei den Piraten, wie manch einer vermutete.



Der Screenshot der Wahl-O-Mat-Software lieferte ein eindeutiges Ergebnis.Des Wahl-O-Maten Result-Aten bestätigte die Richtigkeit*1 meiner Entscheidung zum Eintritt in die »Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative« , kurz: PARTEI. Zwar greift
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[ 09 Uhr 11 ] - [ 6 Kommentare ] - [ Kein Träckbäck ]

27. April 2012

Äch abärr beschloß, Polätikärr zu wärden. Teil zwei: Programmatisches.

Kategorie: Satire

Nun hatte ich ja beschlossen, da ich nicht ganz richtig ticke, PoliTicker zu werden, da fällt das weniger auf und man bekommt eventuell sogar Geld dafür. Ich hatte mich zwar schon mehrfach als Kaiser ins Gespräch zu bringen versucht, doch bislang
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[ 11 Uhr 08 ] - [ 2 Kommentare ] - [ Kein Träckbäck ]

26. April 2012

Äch abärr beschloß, Polätikärr zu wärden odärr: Partei ergreifen?

Kategorie: Satire

Ich schrub eine Mail an eine Partei:

Tach.

Ich wäre auch gerne mal Parteigenosse, denn das war ich noch nicht bisher, auch wenn ich irgendwann mal aus Versehen für den Landtag NRW kandidiert hatte.

Dazu hätte ich noch ein paar Fragen:

1.: Ich bin gegen alles. Ist das ein Problem?
2.: Ich kann nichts. Ist das ein Problem?
3.: Ich habe als Nazigegner keinen Führerschein. Ist das ein Problem?
4.: Ich habe Probleme. Ist das ein Problem?

Als Politiker wäre ich bereit, viel auf mich zu nehmen, besonders Geld und Geschäftsessen. Meine politische Mission sehe ich darin, die Politik zu politisieren und die alte Rechtschreibung zu benutzen.

Wäre ich parteitauglich?

Grüße

[ 11 Uhr 06 ] - [ 6 Kommentare ] - [ Kein Träckbäck ]

19. April 2012

Nur bei den Piraten gibt es Nazis!

Kategorie: Satire , Meine unqualifizierte Meinung

Ganz bestimmt. Die Piratenpartei ist ganz bestimmt die einzige Partei, in welcher Rechtsausleger drin sind! Bei den etablierten gibt es sowas gar nicht, deshalb braucht man da auch nicht drauf zu gucken. Und nach dem Krieg waren doch eh alle entnazifiziert! Also sind die großen Parteien auch
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[ 18 Uhr 00 ] - [ 6 Kommentare ] - [ Kein Träckbäck ]

12. April 2012

Ach ja, da war ja noch mein Brief an Herrn Doktor Schäuble!

Kategorie: Satire

Ich hatte schon total vergessen, daß ich neulich eine Antwort bekommen habe aus dem Bundesfinanzministerium. Ich hatte Herrn Bundesminister für Finanzen Doktor Wolfgang Schäuble geschrieben, daß ich nicht von meinen Steuern den Ehrensold des Unehrenmannes Wulff mitbezahlen möchte, weshalb man mir einen entsprechenden Anteil bitte erlassen möge.

Schon wenige Tage später hatte ich einen Brief im Kasten. Der war natürlich nicht vom Schäubling selbst, das hätte ich ohnehin nie erwartet. Aber die Antwort kam sehr viel schneller als die aus dem KanzerlerInnenamt damals. Da hatte ich bereits über drei Monate vorher geschrieben gehabt!

Man ging nur ein darauf, daß ich „einige kritische Anmerkungen zu den Kosten ausgeschiedener Politiker“ gemacht hätte und daß das Gesetz über die Ruhebezüge des Bundespräservativs dafür geändert werden müsse, worüber (behauptete der Beauftragte) der Bundestag laut Presseberichten*1 gerade nachdenke.

Natürlich wurde auf mein eigentliches Anliegen nicht im Ansatz eingegangen. Finanzbehörden eben. Nehmen alles. Auch wenn man es denen nicht erlaubt!

[ 20 Uhr 06 ] - [ 4 Kommentare ] - [ Kein Träckbäck ]

24. März 2012

Alles eine Frage der Ernährung.

Kategorie: Satire

Einer guten Freundin mache ich gerade ein paar Dinge amn Rechner fertig. Faxen machen will sie auch, und so bestellte ich ihr recht günstig einen entsprechenden Adapter.

Die Firma sitzt in Bielefeld, insofern hätte ich schon im Vorfeld gewarnt sein müssen!

„Telefon RJ11-Kabel ist nicht im Lieferumfang enthalten und Sie müssen es von euch selbst ernähren.“

Diese Schurken! Haben mir nicht mitgeteilt, was dieses Kabel denn zu speisen geruht! Nun wird es verhungern!

DIE wollen mich fertigmachen!

[ 13 Uhr 26 ] - [ 1 Kommentar ] - [ Kein Träckbäck ]

07. März 2012

Detektiv, Blogger, Pornostar.

Kategorie: Satire , Vernetzt

In den 70ern Pornodarsteller, in den 80ern Privatdetektiv, heute Blogger.

Bei diesem Artikeloid erkeimte mir die Frage, worin sei der Unterschied?
Nein! So schreite mein nicht vorhandener Rest Verstand, denn letztlich unterscheidet nur die Zeit. Es geht immer um's
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[ 10 Uhr 12 ] - [ 2 Kommentare ] - [ Kein Träckbäck ]

03. März 2012

Helfet uns, die Nazis kommen! Die Gegner werden festgenommen!

Kategorie: Satire

Dieser Samstag war Nazitag in Münster. Weil Münster alleine nicht genug von diesem Gesocks zu bieten hat werden dafür die meisten importiert, damit die sich nicht in die Hosen machen müssen, so ganz alleine unter den wildgewordenen Fremden der Gegenveranstaltung. Und dann sind da auch noch Neger dabei!

Irgendwie hat da auch nichts genützt, daß man nur zwei Nazis eingesackt hat, dafür aber zweiundzwanzig Rassenschänder Gegendemonstranten*1. Das werden sie*2 wohl als Erfolg feiern heute Abend. Wenn sonst schon kein Erfolg erfolgte beim Volk.

Trotzdem hüte man sich, sich zu sicher zu fühlen.

[ 21 Uhr 20 ] - [ 8 Kommentare ] - [ Kein Träckbäck ]

02. März 2012

Angezapft, abgezapft, Zapfenstreich.

Kategorie: Satire

Mißglückte Karitatur des Präsidenten.Der Wulff will also seinen Zapfen gestrichen haben. Die Idee wäre ja konsequent, wenn dann auch wirklich nichts mehr aus dem Faß herauskäme. Doch noch Jahrzehnte wird für den alles Anzapfenden das Brünnlein fließen. Aber dieses Faß will ich eigentlich gerade NICHT aufmachen.

Eher diesen militaristischen ritualisierten Quatsch, dessen auch dem Betrüger Guttenberg teilhaftig wurde, wobei er sich als Dröhnung seiner Karriere erdreistete, „Smoke On The Water“ zu entweihen.

Getreu der traditionellen deutschen Strategie der verbrannten Erde reißt nun auch Wulff mit in den Untergang, was er mitnehmen kann. Er läßt sich einen von Beatles blasen! Äh, einen
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[ 17 Uhr 55 ] - [ 6 Kommentare ] - [ Kein Träckbäck ]

26. Februar 2012

Der linkssozialistische, national befreite (und damit merk-) Attentat-Einsturz-Bombenbau-Blogpost.

Kategorie: Satire

Wenn ich eine Bombe (engl. Bomb, it. bomba, gipsy bombaleo) bauen will, brauche ich auf jeden Fall, ungeachtet der Art des für meinen Anschlag benötigten endgültigen Sprengsatzes, Sprengstoff. Bewährt sind da Semtex und C4, Trinitrotoluol (TNT) ginge natürlich auch. Nitroglyzerin und Dynamit sind eher weniger geeignet, weil schlechter in der Handhabung. Industriell gefertigter Plastiksprengstoff ist leider mit einem Geruchsstoff markiert, damit die Sprengstoffspürhunde von Polizei, Bundespolizei und BND oder anderen Geheimdiensten ihn besser finden können.

Wer jedoch nukleares Material zu beschaffen weiß für eine Dirty Bomb oder gar einen richtigen Atomsprengsatz, für den sollte das das geringste Problem darstellen. Für das Sprengmaterial und eventuelle Anleitungen und eventuell waffenfähiges Uran oder Plutonium nutzt Ihr am besten die Kontakte zu der Terrororganisation Eures Vertrauens, zum Beispiel den Nationalen oder Nationalsozialistischen Untergrund, Al Quaida oder - Kaider, Kaida, Cauda oder wie auch immer sich das schreibt, Islamisten, Taliban, Evangelikale oder den Papst.

Um die Bombe möglichst effektiv einzusetzen könnt Ihr eine Flugzeugentführung anzetteln, wöbei Ihr die Flugsicherung umgehen oder einfach ausschalten solltet. Mit Plutonium an Bord in den Reichstag gelenkt ist das ein toller Anschlag.

So. Mal gucken, ob gleich ein SEK vor der Tür steht oder die Überwachenden Behörden kapieren, daß das nicht ernst gemeint ist.

[ 13 Uhr 11 ] - [ 6 Kommentare ] - [ Kein Träckbäck ]

25. Februar 2012

Gezielte Fahndung, gezielte Überwachung.

Kategorie: Satire , Meine unqualifizierte Meinung

Das nenne ich doch mal effektiv. Oder besser: effektief.
Die sagenhafte Trefferquote von 0,000571155% erzielten 2010 die angeblich zuständigen Überwacher beim Überprüfen von 37292862 E-Mails. Genau 213 davon brachten „verwertbare Hinweise“*1.

Da sieht doch jeder, wie effektiv und nützlich die Bespitzelung bei der Verbrechensbekämpfung ist. Ich will auch überwacht werden! Damit ich gar nicht erst krimminell werden kann!

Meldung via Opalkatze
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[ 10 Uhr 58 ] - [ 3 Kommentare ] - [ Ein Träckbäcks ]

17. Februar 2012

Sehr geehrter Herr Bundestagspräsident Lammert, sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,

Kategorie: Satire

Bewerbungsbild.wie ich erfahren habe, ist seit heute die Stelle des Bundespräsidenten vakant. Ich bewebe mich um dieses Amt, weil ich mich für außerordentlich geeignet halte. Ich verfüge bislang über keine kapitalistischen Beziehungen, bin nicht vorbestraft und nie in irgendeiner Partei Bonze gewesen und daher überparteilich.

Zudem spreche ich Deutsch und etwas Englisch und kann mich bei Bedarf einigermaßen benehmen. Ich rauche nicht und trinke keinen Alkohol und kann nicht Autofahren, weshalb ich auch niemals besoffen erwischt werde.

Ich würde die Staatskasse auch entlasten, indem

a) mit mir dann ein Arbeitsloser weniger vorhanden ist
b) ich lieber ein unspektakuläreres Dienstfahrzeug hätte (wenn die Bahn pünktlich wäre, würde ich diese nutzen, vielleicht läßt sich da ja dran arbeiten)
c) ich auf dieses ganze militärische Brimborium verzichte, wenn ich wählen kann, und dann lieber eine Band aussuchen würde stattdessen.

Weiterhin rege ich an, mein Amt des Präsidenten dann in das eines volksnahen erbmonarchen Kaisers und Alleinregierers umzuwandeln, das würde ebenfalls viele Kosten sparen.

Mit freundlichen Grüßen

Ulf Hundeiker, esq.

[ 16 Uhr 31 ] - [ 9 Kommentare ] - [ Kein Träckbäck ]

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