Ulf. Mehr oder minder täglich Privatkram.

20. Juni 2016

Totes Schwein mit Wald!

Kategorie: KuliNarrisch

Mittlerweile habe ich mich ein wenig vom Zahnziehen erholt und nach einer noch nicht toxischen Dosis Ibuprofen erstmal meine Ruhe. Also versuche ich vorsichtig, irgendwas zu
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[ 18 Uhr 44 ] - [ Noch kein Kommentar ]

15. Juni 2016

Fleisch.

Kategorie: KuliNarrisch

Schweinefiletspieße auf einem Salat aus Radicchio, Gurke, Avocado, Peperoni, Zwiebel, Limette (ich liebe den frisch-herben Geschmack!), etwas Balsamico und einem Schuss Olivenöl.


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[ 18 Uhr 47 ] - [ Noch kein Kommentar ]

06. Juni 2016

Gesunde Ernährung.

Kategorie: KuliNarrisch

Grillgut, mariniert und fettig (Bauch etc.)

[ 09 Uhr 46 ] - [ Noch kein Kommentar ]

23. Dezember 2015

Hoher Besuch am Heiligen Abend.

Kategorie: KuliNarrisch

Festtagsbraten, verpackt und unscharf.Morgen kommt Olli zwecks gemeinschaftlicher Nahrungsaufnahme. Nicht nur für Bruno, der ihm zuvor gehörte und den er großgezogen hat von Welpenbeinen an, ist das hoher Besuch. Nun laufen die Vorbereitungen. Für Unsummen von Euronen erwarben wir Futter. Die Küche wird in Alarmbereitschaft gebracht. Gäste sollen es gut haben bei uns!

[ 15 Uhr 58 ] - [ Noch kein Kommentar ]

25. September 2014

Mostbröckli.

Kategorie: KuliNarrisch

Mostbröckli (Schweizer Dörrfleisch-Spezialität)

[ 17 Uhr 11 ] - [ 2 Kommentare ]

25. Januar 2013

Wacken 2012 Nachlese: Das Frühstück.

Kategorie: KuliNarrisch

Beim Metallerstammtisch bekam ich noch eine CD mit Bildern von Wacken. Unter anderem, wie ich im Walhalla-Camp am Morgen des 2. August ein gesundes Metaller-Frühstück zubereite:

Immer noch betrunkener Mitcamper simuliert eine Fellatio im Stehen mit einer vorgehaltenen Bratwurst.Gegrilltes Steak in der Grillzange haltend zeige ich meinen respektablen Bauch.

[ 21 Uhr 11 ] - [ 2 Kommentare ]

23. Januar 2012

Fingerfoodige Röllchen, auch als Beilage oder so.

Kategorie: KuliNarrisch

Auf mehrfachen Wunsch bekommt Ihr nun die Bastelanleitung für die Auberginenröllchen mit Schafskäse und Linsen von vorgestern *1:
Die Auberginen solltet Ihr gefälligst in nicht zu dicke oder zu dünne Scheiben schneiden (um die 3mm), salzen und in heißem Öl ein wenig bräunen *2, vor allem aber müssen sie weich werden, also nicht zu Chips frittieren! Gründlich auf Küchenkrepp abgetropft und abgekühlt warten sie auf ihren Einsatz, nachdem die Füllung endlich erfüllt ist:

Fertige Röllchen, angerichtet.Für selbige habt Ihr getrocknete und je nach Produkt eingewichene Rote Linsen garzukochen, nachdem in dem zuständigen Topf eine halbe und feingewürfelte Rote Zwiebel glasig geschwitzt wurde. In einem Sieb tropft und kühlt das Zeugs ab!

Derweil müßt Ihr eine vergleichbaren Menge an Schafskäse mit der anderen feinstgewürfelten Roten Zwiebelhälfte und ebenso extrem fein gewürfeltem frischem Ingwer vorsichtig vermengen. Dann habt Ihr dies noch vorsichtiger mit den Linsen zu verkneten. Zwischendrin werden unbedingt die einzelnen Schritte sorgsam auf dem dafür vorgesehenen Formblatt dokumentiert- Qualitätssicherung! Abschmecken, nachzuwürzen ist jedoch selten nötig, da der Schafskäse meist genug Salz mit sich bringt und im Übrigen Ingwer und Zwiebel genug sind. Nun jeweils eine kleine Menge davon in die AuberginenscheibInnen einrollen und bei Bedarf mit ZahnstocherInnen fixieren. Ganz einfach und relativ schnell.

[ 09 Uhr 42 ] - [ Noch kein Kommentar ]

13. November 2011

Apfel.

Kategorie: KuliNarrisch

Ich mag Äpfel. Am gernsten Boskop, weil, ich habe einen Kopp, und ich bin hier der Boß. Haha, bin witzig, gell?
Zerstückelter Apfel.
Ich finde Boskop einfach lecker.
Viele Menschen schälen ja den Apfel, wider besseren Wissens um die eben in und unter dieser besonders gesunden Vitamindinger. Nun, schälen tu ich den Apfel auch manchmal. Dann esse ich zuerst das Fruchtfleisch, und dann -das beste zum Schluß- die Schale. In der Tat mag ich die Schale besonders gerne extra.

Meinen schälenden KollegInnen war ich damals immer ein dankbarer Abnehmer für den vermeintlichen Abfall.

Bin ich seltsam jetzt oder was?

[ 09 Uhr 44 ] - [ 3 Kommentare ]

14. Oktober 2011

Keks-Katastrophe.

Kategorie: KuliNarrisch

Therapiekekse. Wie lange hatten wir keine Therapiekekse gebacken? Viereinhalb Jahre?

Als ich Olli (dem übrigens Brunohundi gehört) kennenlernte, kam er gerade zu mir auf die Stube der Depressions-Fachstation. Die kommenden Wochen teilten wir Zimmer, Dusche und Klo. Nein, das Bett nicht!

Nach einiger Zeit bekam ich Wochenendurlaub, genannt Belastungserprobung. Damit man das Leben draußen nicht verlernt.
Nun hatte ich von meiner damaligen Vorgesetzten ein Kochheft mitgebracht bekommen, da ich für meine Kochkünste bekannt war, auch bei denen, die noch nicht diesen zum Opfer gefallen waren.
Teigschüssel, ausgekratzt.
Darin war ein Rezept für Schokokekse, welches sich ebenso einfach wie lecker las. Und irgendetwas muß man ja machen zu Hause, also ich Kekse. Die ich natürlich bis zur Heimkehr Rückkehr in die Klapse zu zweit nie aufessen konnte. Ich nahm sie mit, und sie überlebten die Ankunft im Wohnzimmer nur eine Viertelstunde.

Der letzte Keks war noch nicht gekaut, da schreite man nach mehr! „Ulf, wann sorgst Du für Nachschub?“

Ich hatte das Rezept, ich hatte die Macht. Sie wollten Kekse? Also sollten sie auch etwas dafür tun! Und zwar alles, was ätzend ist:
1.: Geld einsammeln für Material (Allerdings nicht bei mir, dem Maitre!)
2.: Einkaufen. Und zwar genauestens nach meinen Vorgaben! Vanille, nicht Vanillin! Diese Schokolade, sonst keine!
3.: Nachher putzen! Die therapeutische Stationsküche sollte sauber zurückgelassen werden!

Eigentlich kommandierte ich die ganze Zeit nur herum, aber Kekse in dieser Menge zu erzeugen erfordert in der Tat eine gewisse Führungskompetenz.

Dies Gebäck erlangte Kultstatus auf der Station und schienen irgendwann auch als Indiz zu gelten für die Besserung meines Zustandes, denn ich war nun häufig aktiv. Zum Beispiel mit Anja*1, als sie spätnachmittags nach Schlafentzugstherapie ermüdet sich wachzuhalten Probleme bekam. Zur Wachheitserhaltung: gemeinsam Einkaufen, gemeinsam Kekse machen. Kekstherapie, sozusagen. Dieser Begriff hielt sich seitdem. Auch nach meiner Entlassung. Wir trafen uns zur Kekstherapie, zumindest wollten wir das. Übrig blieb Olli.

Gestern buken wir nun zum ersten Mal seit Jahren unsere Therapiekekse. Nur sind wir wohl ein wenig aus der Übung:
Verunglückte Therapiekekse, wie Pizza übers Backblech verteilt zerlaufen.

[ 18 Uhr 45 ] - [ Noch kein Kommentar ]

08. Oktober 2011

Kuchen: Apfelmandelyoghurtkuchen.

Kategorie: KuliNarrisch

Da wir seit unserem Umzug nach Gremmendorf wieder über eine lebenswerte Behausung verfügen samt richtiger Küche, kann ich auch wieder Kuchen backen.

Und als guter werdender Versuchsspießer mache
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[ 07 Uhr 54 ] - [ 3 Kommentare ]

14. August 2011

Backe backe Kuchen! 4x4.

Kategorie: KuliNarrisch

Nun, da wir eine ordentliche Wohnung bezogen haben mit richtiger Küche und richtigem Herd und einem Wohnzimmer mit richtigem Parkett und einem richtigen Schlafzimmer mit einem richtigen Schlafzimmerschrank haben wir
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[ 12 Uhr 27 ] - [ 5 Kommentare ]

09. Oktober 2009

Heuschrecklich

Kategorie: KuliNarrisch

Ich habe schon so einiges todesmutig probiert. Zum Beispiel Meeresfrüchte (passenderweise auf Italienisch cozze). Muscheln, Kraken und alles mögliche andere glibberige Schleimgetier. Es schmeckte mir nicht. Andere jedoch preisen solches als höchsten aller Genüsse. Oder aber Krabben, Garnelen, Gambas, Hummer... nicht wirklich mein Geschmack, aber durchaus eßbar. Was mich jedoch wundert: Ich kenne Leute, die von diesem Getier nicht genug bekommen können, sich aber gleichzeitig grausen, wenn ich berichte, daß ich schon mal Heuschrecken verspeiste.

Dabei ist der Aufbau von Gambas und Heuschrecken und so durchaus vergleichbar: Beide haben ein Exoskelett aus Chitin. Und innen drinnen ist das, was man ißt. Nur werden die Heuschrecken vorher nicht gepellt, daher ist das Kaugefühl etwas anders, außerdem sind da mehr Ballaststoffe drin durch den Panzer- gut für die Verdauung. Auch der Geschmack ist ähnlich. Nur schmecken die an Land lebenden Krabbeltierchen nicht nach Meer.

Die Gelegenheit zu einem Mahl mit Kerbtieren ergab sich vor etwa vier, fünf Jahren, als meine damalige Partnerin im Fernsehen einen Bericht über ein Restaurant mit entsprechender Speisekarte in Berlin sah. Sie meinte, das sei doch etwas für mich...
Da ich eine Freundin in Berlin habe, die wir auch mal besuchten, buchte ich zum Entsetzen meiner Partnerin tatsächlich dort einen Tisch. Zu dritt saßen wir dann dort und bestellten mit Todesverachtung einen Salat mit Heuschrecken, Mehlwürmern und Grillen. Betrachteten ihn eine ganze Weile unsicher. Und schlugen schließlich zu.

Die Grillen schmeckten mir nicht so gut, doch die Heuschrecken und Mehlwürmer fand ich durchaus genießbar, wenn auch etwas ungewohnt. Ich erinnere mich noch, daß die Heuschrecken etwas wie Krabben ohne Meer, dafür aber etwas nussig schmeckten. Allerdings hatte ich noch eine ganze Weile das Gefühl, in meinem Bauch krabbele es, auch wenn die Tiere geröstet und damit definitiv tot gewesen waren.

nota bene: Heuschrecken sind koscher. Also nicht gerade neu, selbst in der "zivilisierten" Welt. Und andernorts gehören sie selbstverständlich dazu.

[ 00 Uhr 05 ] - [ 1 Kommentar ]

07. März 2009

Kaffee

Kategorie: KuliNarrisch

Mich überkam neulich in der Stadt ein starkes Bedürfnis, einen Kaffee zu trinken. Daher steuerte ich den nächsten Laden, der Befriedigung meines Bedürfnisses versprach, an. Hieß so ähnlich wie "Starfucks" oder so. Und am Tresen angekommen, bat ich dann um eine gute Portion dieses Getränks.
Daraufhin prasselte in Form einer Rückfrage nach Präzisierung ein Kauderwelsch aus englischen und italienischen Begriffen auf mich ein. Das einzige, was mein Ultrakurzzeitgedächnis überlebt hatte, war der Begriff "White Kaffee Mocha" oder so. Und natürlich der unvermeidliche Modetrunk "Latte Macchiato" mit diversen Zusätzen, ein Gebräu, welches selbst dem Brutzler zu schwul ist.

Mein Gott, ich hatte einen Kaffee bestellen wollen! Konsterniert verließ ich nach einem kurzen Versuch, das Verständigungsproblem zu beheben, das Lokal und steuerte das weiter entfernte Café Kleimann an. Und dort bestellte ich dann wiederum einen Kaffee. Es kam eine RÜCKFRAGE!

"Tasse oder Kännchen?"

smile

[ 06 Uhr 00 ] - [ 3 Kommentare ]

22. Mai 2008

Ulfs Schokokekse

Kategorie: KuliNarrisch

225g Butter (Zimmertemperatur, schaumig schlagen)
1 Vanillezucker
300g Zucker
1 TL Salz
1 TL Backpulver
2 Eier
300g Mehl
250g Bitterschokolade (>80% Kakaoanteil) und 75g weiße Schokolade zerhacken

in kleinen Häufchen 15 min bei 175° backen

[ 15 Uhr 34 ] - [ 5 Kommentare ]

28. Februar 2008

Tränengas gelacht

Kategorie: KuliNarrisch

Peter (mein bester Freund) und ich kochen oft zusammen. Er hat ein Wok-Kochbuch, durch welches wir uns so peu a peu durchkochen.
Das letzte Mal forderte es mal wieder Chillischoten. Peter hatte stattdessen Piri-Piris besorgt. Kein Problem, machen wir es eben etwas schärfer...
Ich schnitt sie samt Kernen klein- wenn schon, denn schon. Und gab sie ins heiße Öl des Woks. Es zischte und brodelte gewaltig, und die Wolke, die wir inhalierten, ließ uns husten und niesen, unsere Nasen laufen und unsere Augen tränen.

Wir wagten uns erst einige Minuten später wieder in die Nähe des Herdfeuers.

[ 07 Uhr 30 ] - [ 2 Kommentare ]

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