Ulf. Mehr oder minder täglich Privatkram.

Brocken, zehn Tage später.

Kategorie: Erlebtes

Der im Munde eines Patienten gefundene Brocken sieht zehn Tage nach seinem Einzug in unserer Wohnung nicht wirklich verändert aus. Allerdings trauten wir uns nicht, das Röhrchen, in dem wir ihn verwahren, zu öffnen:

Fleischbrocken aus Magen im Röhrchen, 10 Tage alt.

Verzapft am 23. April 2010, so um 12 Uhr 02

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Kommentare

Was sagt Jaycee aus dem Atomlabor Wuppertal dazu?

23. April 2010 um 12 Uhr 09 (Permalink)

mir wird gerade schlecht !
bzw. ich habe den link geklickt und den befund gelesen :/

Was sagt Ulf, der Größte, dazu?

Kommentar vom Scheff hier am 23. April 2010 um 12 Uhr 15 (Permalink)

Wer bei mir liest, liest auf eigene Gefahr! Geisteskrank und Spaß dabei!

Was sagt Beobachter dazu?

26. April 2010 um 17 Uhr 57 (Permalink)

Ist das nicht verboten Körperausscheidungen bzw. Körperteile von Patienten mitzunehmen? Am Ende esst ihr das noch. Zum Glück habt ihr keine Kinder.

Was sagt Ulf, der Größte, dazu?

Kommentar vom Scheff hier am 26. April 2010 um 18 Uhr 16 (Permalink)

Kinder haben wir tatsächlich nicht. Die haben wir schon verspeist.

Eigenen Senf dazugeben?

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