Ulf. Mehr oder minder täglich Privatkram.

Reformen: langsam. Fahren: desto schneller!

Kategorie:

Peter Straub von der Christlich-Demagogischen-Demokratischen Union ist ein echtes Vorbild: Statt mit einer gepanzerten Luxuslimousine als Dienstwagen zufrieden zu sein, will er einen popeligen Luxussportwagen. Dies ist ein Signal des Aufbruchs! Das macht Mut! Auch die Hartz-IV-Opfer-Empfänger werden dieses positive Signal mit Freuden sehen. Ebenso wie die Umweltverbände: So schlimm steht es nicht mehr um die Umwelt, wenn sich die ihrer Vorbildfunktion bewußten Politiker es erlauben können, in Dreckschleudern durch die Landschaft zu heizen. Da ist doch bestimmt die Luft sauberer und das Ozonloch kleiner geworden und der CO2-Ausstoß auch.

Zeigen wir den Armen den Luxus! Sie werden dankbar sein. Das ist wahre Volksnähe!

PS: Er ist zurückgerudert und will angeblich die Karre nicht mehr. Er steht also nicht dazu, daß er völlig abgehoben ist. Wie schade.

Verzapft am 29. Juni 2010, so um 22 Uhr 06

« Voriger Artikel
Nächster Artikel»

Kommentare

Was sagt Ma Rode dazu?

30. Juni 2010 um 10 Uhr 35 (Permalink)

Dito der ehemalige GF der Berliner Treberhilfe, der sich als Dienstwagen einen schlichten Masarati gönnte!
[URL=http://www.tagesspiegel.de/berlin/stadtleben/hol-schon-mal-den-maserati/1402336.html]Link[/URL]

Was sagt zoellner dazu?

30. Juni 2010 um 11 Uhr 45 (Permalink)

Dann soll er sie mir geben!

Was sagt Wiesodenn dazu?

30. Juni 2010 um 16 Uhr 08 (Permalink)

Dito der ehemalige GF der Berliner Treberhilfe, der sich als Dienstwagen einen schlichten Masarati gönnte!


Durch das tiefe Sitzen war er doch näher bei seiner Klientel.

Eigenen Senf dazugeben?

Es hilft, sich einen Account anzulegen und sich anständig zu betragen. Dann kannste auch kommentieren.

Kommentare können hier nur von Mitgliedern abgegeben werden