Ulf. Mehr oder minder täglich Privatkram.

Sieben auf einen Streich.

Kategorie: Erlebtes

Die Kolleginnen von der Spätschicht kündigten mir gestern schon eine Horrornacht an. So schlimm war es dann nicht, ich bin mit allem fertig geworden, was zu tun war. Aber es war schon viel zu tun, etliche Schwerstkranke, viele "Kontinenzkontrollen" und ungeheuer viele Toilettengänge. Die vielen Schellen verteilten sich meist recht gut. Doch kurz vor vier klingelten gleich Sieben auf einen Streich.

Neuer Rekord.

Bloß keine Hektik- ich sehe, wer da klingelt, und kann abschätzen, was wie eilig ist. Immer der Reihe nach und das Gerenne gut organisieren, dann geht das schon.

Ich war schon ziemlich platt am Morgen. Aber zufrieden. Und nicht gestreßt. Schaun mer mal, wies heut wird.

Verzapft am 13. August 2010, so um 19 Uhr 48

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Kommentare

Was sagt Ines dazu?

13. August 2010 um 22 Uhr 18 (Permalink)

Wow. Das klingt anstrengend. 7 auf ein mal? Ich war schon mit 3 auf einen Schlag an der Grenze wink

Was sagt Ulf, der Größte, dazu?

Kommentar vom Scheff hier am 14. August 2010 um 03 Uhr 02 (Permalink)

Naja, meine Grenze ist mittlerweile recht weit oben. Ich habe zwar noch immer ein paar verwundbare Stellen, die beim Anstechen mich in ein (kurzes) Loch fallen lassen. Kommt aber selnten vor.

Ich bin gut medikamentös eingestellt und vor allem ziemlich erfolgreich psychotherapiert. Ich bin in Remission. Das erleichtert vieles. smile

Eigenen Senf dazugeben?

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