Ulf. Mehr oder minder täglich Privatkram.

Ich und Mutter Teresa.

Kategorie: Mischmasch

Das Wirken von Mutter Teresa ist durchaus nicht unumstritten. Doch als ich damals, am ersten Januar 1991, direkt vor dieser winzig kleinen Ordensschwester stand, die mir händeschüttelnd ein "Happy new year" wünschte, hatte ich dennoch das Gefühl, sie sei ein besonderer Mensch. Auch wenn ihre Ablehnung gegenbüber Schmerz- und Verhütungsmitteln nicht nachvollziehbar ist. Aber immerhin hatte sie ihre Vorstellungen und ihre Ideale irgendwie in ziemlich großem Stil durchgezogen.

Es war sicherlich der prominenteste Händedruck, den ich bisher bekam. Doch habe ich etliche wichtige Menschen kennengelernt, auch welche, deren Lebensgeschichte mit großen Stars und oscarnominiert verfilmt worden war. Oder die weltbekannte Firmen führten. Im KZ gesessen oder Menschen ins KZ gebracht hatten.

Ich habe da keine Berührungsängste. Denn auch Mutter Teresa mußte kacken, und auch das hat bestimmt nicht nach Rosen geduftet.

Verzapft am 09. September 2010, so um 11 Uhr 29

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Kommentare

Was sagt klaus hempel dazu?

10. September 2010 um 15 Uhr 14 (Permalink)

Ich protestiere! "Mutter" Teresa hat nie in ihrem Leben geschissen! Und gebrunzt hat sie auch nicht und überhaupt lebt jedermann/frau seine Neurosen aus, wie es ihm/ihr geziemt...

Eigenen Senf dazugeben?

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