Ulf. Mehr oder minder täglich Privatkram.

Ulfs Nicht wirklich asiatischer Wok

Kategorie: KuliNarrisch

Das dumme Huhn hat seine Brust geopfert. Diese zerstückele ich zu einer Musik, welche meiner derzeitigen Stimmung am besten entspricht. Außerdem ein halbes münsterländisches Mettendchen (Jaaaaaaaa, das paßt, auch wenns mit Wok nicht großgeworden ist!). Das Zeug kommt mit etwas Sojasauce eine Zeitlang in den Kühlschrank.

Weiterhin müssen dran glauben: Möhre, einige entwässerte Tomaten, Basilikum, einige Datteln, ein daumengroßes Stück Ingwer (dies bitte sehr fein!), eine rote Zwiebel und zwei Zehen Knofi.

Alles wird in Olivenöl kurz angebraten. Die Möhrenfetzen zuletzt, die sollen nämlich nicht ganz gar werden. Wichtig: Das Zeug soll nicht trocken oder matschig werden, also gut timen! Und den Basilikum ganz zum Schluß (frische!)!

Salz, Sojasauce und Pfeffer nach Geschmack. Mit Chilipulver nicht sparen. Sambal Oelek schadet sicherlich auch nicht, oder Piri-Piri-Schoten... Meerrettich (Oder noch mehr Rettich...) ist vielleicht etwas avantgardistisch, aber Ihr kennt mich ja.... Also ein Teelöffel. Wegen des Ingwers verzichte ich auf Limettensaft.

Vorteilhaft ist der Besitz getrockneter Steinpilze (pulverisieren im Mörser) und Trüffelöl (Zu allerletzt dazugeben, nicht mehr erhitzen!)

Dazu gibts Safranreis, worin man auch Erbsen tun könnte (dekoratief!!). Zu trinken bleifreies Hefeweizen (zB Erdinger).

Fragt mich nicht, ob das Essen gesund ist. Das ist mir egal, außer in der letzten Woche vorm Marathon. wink

Ansonsten: Experimentiert damit rum. Dat macht voll Bock!

PS.: Für dies Fressifressi ist ein Wok wirklich das beste Kochgerät.

Verzapft am 01. März 2005, so um 15 Uhr 47

« Voriger Artikel
Nächster Artikel»

Kommentare

Noch keine Kommentare - Schreibe etwas!

Eigenen Senf dazugeben?

Es hilft, sich einen Account anzulegen und sich anständig zu betragen. Dann kannste auch kommentieren.

Dieser Diskussionspunkt ist geschlossen. Es können keine Kommentare vergeben werden.