Ulf. Mehr oder minder täglich Privatkram.

Das Wahlrecht oder: Wer glaubt schon, dass sich die Politiker für die Verfassung interessieren?

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Ulf, gekrönter Kaiser.Immerhin scheint das Bundesverfassungsgericht doch unabhängiger zu urteilen als manch einer glaubt.

Nun sollen die Berliner Bonzen wieder einmal ein neues Wahlrecht stricken, und diesmal bitte ein gerechtes und keines zum Machterhalt. So weit, so gut. Denn das würde ja bedeuten, dass ich zwangsläufig Kaiser werden würde, um die Gerechtigkeit einführen zu können, und zwar in den Staat und nicht, wie bisherige PolitikerInnen, in den Arsch.

Wenigstens sollte ich durch die nächste Bundestagswahl 2013 ein Mandat bekommen.

Horst beiseite, es werde Ernst: Was wäre denn nun ein gerechtes Wahlrecht? Warum ist das alles so kompliziert? Man könnte doch wie bisher die Hälfte der Sitze per Liste und die andere Hälfte per Direktmandat vergeben. Mit dem Unterschied, dass DirektkandidatInnen nicht auf der Liste sind und umgekehrt. Das würde natürlich einiges ändern. Vielleicht sogar am Kalkül und Geschacher.

Verzapft am 25. Juli 2012, so um 15 Uhr 14

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Kommentare

Was sagt Michael Drews dazu?

25. Juli 2012 um 15 Uhr 56 (Permalink)

Na ja, ob sich dadurch groß etwas ändert? Ich bezweifle es.

Was sagt Ulf, der Größte, dazu?

Kommentar vom Scheff hier am 25. Juli 2012 um 16 Uhr 03 (Permalink)

Wenn ich Kaiser werde auf jeden Fall!

Was sagt Michael Drews dazu?

25. Juli 2012 um 16 Uhr 49 (Permalink)

Jaah! smile

Was sagt Ma Rode dazu?

26. Juli 2012 um 07 Uhr 50 (Permalink)

Dann würde ich mir, wenn Du verkaiserlicht wirst, zuallererst das große "I" wegwünschen smile
Warum? Es liest sich einfach Schice!

Was sagt Ulf, der Größte, dazu?

Kommentar vom Scheff hier am 26. Juli 2012 um 11 Uhr 41 (Permalink)

Ehe das I wegkommt, erlasse ich ein Gesetz, das die Schreibweise "SHICE" verbieten tut. baeh

Eigenen Senf dazugeben?

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