Ulf. Mehr oder minder täglich Privatkram.

Tapetenwechsel.

Kategorie: Held der Arbeit

Die Tapete des Grauens.Seit etwa drei oder so Wochen wirke ich nun im Tapetenlager, abseits von allen anderen und ungestört. Statt schwere Farbeimer und anderes zu komissionieren sortiere ich nun Restposten von Tapeten. Aus mehreren großen Durcheinandern mache ich ein mehr oder weniger übersichtlich sortiertes Regal. Nach den ersten drei, vier Tagen merkte ich schnell: Ohne Computer kann das nix werden. Denn immer wieder tauchten Tapeten auf, die zusammengehörten, und das zu bemerken und sie zusammenzubringen -wo hab ich die nur wieder hingelegt?- wäre eine unlösbare Aufgabe gewesen bei deutlich über dreihundert verschiedenen Sorten in Mengen von ein bis dreißig Rollen.

Mittlerweile habe ich alle erfasst mit ihrer Nummer und ihrem derzeitigen Fach im Regal, in welchem sie nun alle unterkommen. Zunächst waren sie an vier verschiedenen Stellen gewesen, lose, zusammengefasst oder in mehr oder weniger verrotteten Kartons. Seit gestern bringe ich noch ein wenig System in die Sache. Mit einer einfachen Tabelle in LibreOffice, so dass ich sortieren kann nach Produktnummer oder Regalfach.

Übrigens musste ich dabei feststellen, dass es wirklich grauenhafte Tapeten gibt. Perfekt für die Folterkammer. Unglaublich, was sich Menschen alles an die Wand klatschen!

Verzapft am 19. Dezember 2012, so um 18 Uhr 30

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