Ulf. Mehr oder minder täglich Privatkram.

Atomkochtopf.

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Gefahrensymbol Radioaktivität.Die Franzosen haben endlich damit angefangen, ihren Müll zu trennen. Zumindest den Atommüll. Dieser soll naheliegenderweise in Schnellkochtöpfen untergebracht werden*1. Viertausend Pötte hamse bereits bestellt.

Schnellkochtöpfe gab es übrigens bereits gegen Ende des siebzehnten Jahrhunderts.

Möglicherweise wollen die damit nukleare Sehrschnellkochtöpfe daraus machen? Oder das Atomzeug einkochen für schlechtere Tage? Einmal kräftig durchgaren und dann die Hitze einfrieren für den Winter! Sehr praktisch.

Verzapft am 15. August 2013, so um 21 Uhr 02

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Kommentare

Was sagt gedankenknick dazu?

16. August 2013 um 11 Uhr 15 (Permalink)

Also in letzter Zeit ist es ja tierisch grün geworden, Energie aus Nahrungsmittel zu gewinnen, und so diese Nahrungsmittel zur Energiegewinnung dem Welt-Nahrungsmittel-Markt zu entziehen (Bio-Diesel, Bio-Ethanol, Biogas). Was ich, nebenbei bemerkt, wirklich abscheulich finde. Vielleicht will die französische Armee ja auf diesen Öko-Zug aufspringen, und tarnt ihre Plutonium-Batterien nun als Nahrungsmittel-Systeme? Wäre doch auch ganz lustig, wenn Satelliten und Mars-Rover in Zukunft mit Schnellkochtöpfen betrieben würden...

Andererseits bestücke ich meinem Schnellkochtopf auch regelmäßig mit Atomen, und da sind sogar radioktive Isotope dabei. Bloß nach Abschluss des Druck-Erhitzungs-Vorgangs lagere ich die gewonnene Atomsuppe dann doch lieber im Kühlschrank, im Gefrierfach oder auch wahlweise in meinem Magen. biggrin

Was sagt Ulf, der Größte, dazu?

Kommentar vom Scheff hier am 16. August 2013 um 17 Uhr 22 (Permalink)

Bio-Atomkraft, vitaminschonend gegart?

Eigenen Senf dazugeben?

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