Halbwegs heiles Huhn
Kategorie: KuliNarrisch ( Rezepte , Zweibeiner )
Von Ulf natürlich
Ein gut gebautes Brathähnchen säubern und etwas abtrocknen. In die beiden Brustteile mit einem spitzen Messer (Spickmesser o.ä.) je dreimal tief einstechen. In jeden etwas Salz, ein grünes Pfefferkorn, ein Blatt Basilikum (frisch!) und ein zurechtgeschnitztes Stiftchen Knoblauch stecken. Eventuell auch etwas Paprikapulver, je nach Geschmack.
Im Bräter von alles Seiten etwas anbrutzeln. Dann eine Zwiebel (kleingeschnippelt) kurz mitbraten, kleingehacktes Suppengrün mitreinwerfen. Brühe und Wein angießen, Deckel drauf, Gas runter. Dann kann man sich erstmal hinsetzen und gelegentlich gucken, ob noch alles in Ordnung ist. Eventuell nachgießen.
Wenn man meint, es sei allmählich gut gewesen, kann man schon mal Kartoffeln aufsetzen. Wenn diese etwa eine viertel Stunde Kochen, das Huhn aus dem Bräter nehmen und in den richtig heißen Ofen tun zum Bräunen. Was noch im Bräter ist, durch ein Sieb passieren. (Was dann aus dem Huhn noch rausläuft, kommt noch mit in die Soße)
Das dauert etwa die restlichen fünf Minuten, die die Kartoffeln zum Garen benötigen. Diese werden am besten zu Pürree vermantscht. Weinsauerkraut kommt auch nicht schlecht.
Verzapft am 20. Dezember 2002, so um 15 Uhr 44
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