Ulf. Mehr oder minder täglich Privatkram.

Lachs in Scheiben

Kategorie: KuliNarrisch

Lachs esse ich selten. Eigentlich mag ich Forellen lieber. Zumal er ohnehin meist Massenware ist.

Ich habe trotzdem mal welchen erworben. In Scheiben gesägt wie die Jungfrau im Kasten beim Zauberer, nur richtig und ohne Hokuspokus. Eine Scheibe pro Esser, nicht zu dünn.

Aus Basilikum, Majoran, Knoblauch, Olivenöl, Zitronensaft und etwas Balsamico mixe ich eine Art Marinade, in der die toten Fischteile zwei Stunden auf das endgültige Ende warten müssen. Dann kommen sie auf ein eingeöltes Stück Alufolie. Salz und Pfeffer drüber. Mit Ingwerscheiben (die kommen vorm servieren weg) bedecken. Zwiebelwürfel dazu. Einwickeln. in den auf zweihundert Grad vorgeheizten Ofen. 20 Minuten. Fertig. Ganz einfach. Dazu einen Riesling. Punkt.

Verzapft am 31. Januar 2004, so um 15 Uhr 53

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