Ulf. Mehr oder minder täglich Privatkram.

Wie ein richtiger Mann! Teil 4: Abgezogen.

Kategorie: Mischmasch

Damit man sich nicht statt der Gesichtshautanhangsgebilde die Kehle durchschneidet, muß ein Rasiermesser scharf sein. Sprichwörtlich rasiermesserscharf!

Jeder kennt Schleifsteine und solch Zeug. Dies ist eine sehr gute Idee, wenn Ihr das Messer möglichst schnell zerstören wollt! Ich hingegen bevorzuge den obligatorischen Lederriemen. Ich habe einen Spannriemen, sieht aus wie Eis am Stiel. Genausogut geht ein gürtelartiger Riemen (nein, keinen richtigen Gürtel!!!), so wie in den alten Filmen beim Friseur oder im Barber Shop. Am Leder wird die feine, feine Messerklinge sanft aufgerichten, nicht, wie am Wetzstein, abgeschliffen.

Mein Lederriemen zum Abziehen des Rasiermessers.Falls nachzuschleifen nötig sein sollte, würde ich das Messerchen nur in die Hände eines echten Fachmannes geben. Allein- ich benutze es seit fünfzehn Jahren, ohne daß dies nötig gewesen wäre! Das Leder hat gereicht.

Wichtig ist allerdings die richtige Methode- das ist ja kein Fleischmesser und soll es auch nicht werden! Mehr dazu morgen.

  1. Selbstkastration.
  2. Nichts für Einfaltspinsel.
  3. Eingeseift.
  4. Abgezogen.
  5. Messerscharf.

Verzapft am 16. Februar 2012, so um 16 Uhr 30

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Kommentare

Was sagt Achim dazu?

16. Februar 2012 um 20 Uhr 04 (Permalink)

Imer diese Cliffhanger!

Ich kanns nicht abwarten!

Nach 15 Jahren haben sich auch deutlich über 100 Euronen bezahlt gemacht, fürwahr!

Eigenen Senf dazugeben?

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