Ulf. Mehr oder minder täglich Privatkram.

Ich bin ja FLEXibel.

Kategorie: Held der Arbeit

Nachdem mein Vorgesetzter (ich werde ihn ab jetzt mal Wladimir nennen) und ich uns aneinander gewöhnt hatten und er auch heraushatte, was man mit mir machen kann und was nicht hat er wohl Vertrauen in (zumindest einen Teil) meine Fähigkeiten gewonnen.

Ulf mit Flex und Schutzkleidung.Ulf, schwarz vor Dreck.Zwar bastel ich weiterhin die meiste Zeit GepäckträgerInnen für die Vormontage der E-Bikes, doch gelegentlich bekomme ich irgendwelche „Spezialaufträge“, wie Wladimir es nennt. In der Regel sind das irgendwelche Umbaumaßnahmen für irgendwas, was es so nicht zu beschaffen gibt.

Und so vertraute er mir auch den Trennschleifer an, den ich zunächst skeptisch beäugte, um aus irgendwelchen Metallteilen irgendwelche anderen Metallteile zu flexen.

Trotz Gehörschutz ist das Geräusch zermürbend.Nicht mehr laut, aber ätzend. Zunächst dachte ich, ich sei von der Arbeit als solcher so erledigt, doch heute ging mir auf, dass die nötige hohe Konzentration und dieses Kreischen so ermüdend sind.

Wladimir wollte mir noch einen Staubschutz andrehen. Aber Masken kenne ich zu Genüge von meinen Isolierpatienten früher- Ich kann damit schlecht. Und so staubig fand ich die Atemluft gar nicht. Meine Haut schon eher, siehe Photo. Gestern hatte ich sogar schwarze Popel, heute habe ich das lieber nicht erforscht.

Verzapft am 08. Oktober 2014, so um 16 Uhr 28

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