Ulf. Mehr oder minder täglich Privatkram.

Toaster.

Kategorie: Held der Arbeit

Seit wir in unserer Werkstatt diesen Heißluftfön (oder wie man dieses Gebläse sonst nennen mag) haben, juckte es mich. Wir brauchen das Teil, um Schrumpfschläuche für Kabelverbindungen zusammenschrumpfen zu lassen*1. Das Ding wird unglaublich heiß, und so überlegten wir, ob man damit auch Toast rösten könnte.

Leider vergaßen wir immer, Toast mitzubringen. Doch heute fiel uns ein, da ich für unsere Versorgung an der Tankstelle nebenan wieder Gummibärchen zu kaufen gedachte, dass man dort ja auch Lebensmittel bekommt.

Zwar hatten die nur helles Graubrot, aber auch das kann man schließlich toasten. An einem Pappkarton von geeigneter Größe klemmte ich nun Schutzblechstreben*2 fest, sozusagen als Rost.

Es funktioniert tatsächlich recht gut. Allerdings dauert es ein wenig länger als bei einem normalen Toaster, da zum einen der Toast nur einseitig erhitzt wird und zum anderen wegen der geringen erhitzten Fläche der Fön gelegentlich verschoben werden muss. Dadurch trocknet das Brot etwas mehr aus, aber ansonsten ist es eigentlich ganz lecker.

Hoffentlich vergessen die anderen nicht, morgen Salami und Käse mitzubringen, damit wir gucken können, ob man damit auch überbacken kann!

Unser selbstgebauter Toaster (Beschreibung im Text)

Verzapft am 26. Januar 2016, so um 16 Uhr 36

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