Ulf. Mehr oder minder täglich Privatkram.

Die magischen zehn Kilometer.

Kategorie: Beweglich

Bei Kilometer drei wusste ich: heute kann ich es schaffen und -ohne mich zu quälen!- die Zehnkilometermarke knacken. Obwohl es so warm heute ist. Oder vielleicht auch deswegen, denn meine besten Zeiten waren ja bei Hitze. Und ich merke: Hitze geht noch immer. Natürlich ist es anstrengend. Natürlich bekomme ich Durst. Aber ich kann das, solange ich laufe, relativ lange gut aushalten.

Nach dem Lauf, noch im Dress und stark schwitzend.Ich merke den Unterschied zwischen meiner derzeitigen Standardstrecke zwischen Altenberge und Münster mit ihren Hügeln und Schotterwegen. Diese zehn Kilometer heute waren weniger strapaziös als siebeneinhalb dort. Zumal ich keinen Rucksack mitschleppen musste. Der Trainingseffekt ist offenbar immens, wenn ich den heutigen Lauf Revue passieren lasse.

Zehn Kilometer. Für mich eine magische Grenze. Zweistellig. Das klingt schon nach richtig weit. In einer Stunde und siebeneinhalb Minuten. Als ich damalsTM (2001) das erste Mal auf dieser Distanz unterwegs war, brauchte ich satte achtzig dafür! Trotz erheblich geringeren Gewichtes!

Später dann rannte ich selten weniger als 14km, und zehn Kilometer in fünfundfünfzig Minuten empfand ich als sehr entspanntes Tempo. biggrin

Heute lasse ich mir Zeit. Ich muss nicht unbedingt schnell sein*1, aber ausdauernd.

Verzapft am 25. Mai 2017, so um 16 Uhr 02

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