Ulf. Mehr oder minder täglich Privatkram.

Wohlstand für alle.

Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung

Selbst gekritzelter Ludwig Erhard.Was könnten wir für eine Welt haben, wenn die Menschen solidarischer wären. Wenn es nicht ausschließlich um Profit auf der einen Seite und ums Überleben auf der anderen Seite ginge.

Ich habe kein großes Problem damit, wenn Menschen unterschiedlich viel verdienen. Ich bin mir auch nicht sicher, ob man Armut gänzlich verhindern kann. Ich weiß es nicht.

Doch was zählen heute noch die ArbeitnehmerInnen, diejenigen, die letztlich das machen, wovon deren Chefs leben? Mit immer weniger Leuten muss immer mehr geschafft werden. Am besten für immer weniger Geld- auch die Caritas machts vor. Die Arbeit, die Produktion darf nichts mehr kosten. Die Rendite entscheidet. Sämtliche Möglichkeiten, dort zu sparen, müssen genutzt werden.

Was wäre, wenn das anders wäre? Wenn darauf geachtet würde, was die Menschen brauchen? Was sie für Bedürfnisse haben? Wenn sie dadurch zufriedener wären?

Was wäre, wenn nicht allein zählen würde, ein Maximum herauszupressen, sondern dafür zu sorgen, dass es möglichst allen Menschen gut geht*1?

Was wäre, wenn die Menschen mehr zusammenrücken würden, um sich gegenseitig zu helfen?

Was wäre, wenn alle einfach leben dürften ohne Angst haben zu müssen vor der Zukunft und vor Altersarmut?

Was wäre, wenn alle füreinander da wären?

Dat wär wohl ganz schön, glaub ich.

Verzapft am 02. August 2017, so um 15 Uhr 39

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