Ulf. Mehr oder minder täglich Privatkram.

Fachkrankenpfleger für Abführmaßnahmen arbeitet jetzt mit Homöopathie!

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Homöopathie setzt ja auf die starke Verdünnung (Potenz) der Urtinktur. Das verstärkt die dem Wasser irgendwie zugrbrachten "Informationen". Im vorliegenden Fall Arbeite ich an einem Homöopathischen Mittel für Verdauunsstörungen. Das Simile-Prinzip besagt: Gleiches mit Gleichem. Also gegen Durchfall verbreiche Diarrhoe D30 und bei Verstopfung Kotsteine D30. Die Gewinnung ist recht simpel: kacken und spülen. Gekackt wird in den USA an einer abgelegenen Stelle an der Ostküste. Das Produkt, hier noch in seinem unveredelten Zustand, wird direkt von in der Basis ins Meer geleitet und an einer ebenso geheimen wie geeigneten Stelle nach endloser Prozession als fertiges Heilmittel dem Indischen Ozean abgeschöpft und zum Vertrieb vorbereitet.

Ich werde reich!

Verzapft am 17. April 2009, so um 03 Uhr 40

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Kommentare

Was sagt kunstgriff dazu?

17. April 2009 um 07 Uhr 32 (Permalink)

Letztlich habe ich bei der Bürgerschaft in Hamburg den Antrag gestellt, die Veddel (eine Elbinsel mit viel Industrie) zum Homöopathischen Kurort erklären zu lassen. Ich erhielt die Antwort, gemäß der harmonisierten EU-Bestimmung für die Produktion und das Inverkehrbringen von homöopathischen Arzneimitteln sei das nicht möglich, weil die direkt eingeatmete Industrie-Abluft 1. nicht verdünnt genug sei, um hochpotenziert und damit entsprechend wirksam zu sein und 2. der Wasseranteil an der Luft zu gering sei, um das Gedächtnis des Wassers zu nutzen. Schade. Ich werde nicht reich, aber du. Wobei Kotsteine inzwischen auch in Europa in nennenswerten Menge produziert werden. Deutschland als rohstoffarmes Land könnte davon profitieren. Und regenerativ und aus integralem Anbau sind sie zudem. Abgeschöpft würde in diesem Fall, wenn in die Nordsee gekackt wird, im Bereich der Fitschi-Inseln oder auf Hawaii. Bis dahin ist die Verdünnung ausreichend und entspricht etwa D30. (Oh meiin Gott, wenn das hier einer meiner Schüler entdeckt...)

Was sagt Mao-B dazu?

17. April 2009 um 12 Uhr 13 (Permalink)

Wenn man davon ausgeht das Wasser ein "Gedächtnis" hat, sollte unser Trinkwasser dann nicht generell bereits unschlagbare Heilkräfte besitzen? wink

Was sagt Ulf, der Größte, dazu?

Kommentar vom Scheff hier am 17. April 2009 um 17 Uhr 52 (Permalink)

Unser Wasser ist ja nun auch ein uralter Stoff. Wenn es nun Alzheimer hat?

Was sagt SystemeRoulette dazu?

13. November 2009 um 22 Uhr 15 (Permalink)

An sich ne gute Sache, ich frag mich nur, ob das auch dauerhaft brauchbar bleibt.

Was sagt Systems dazu?

13. November 2009 um 23 Uhr 10 (Permalink)

An sich n cooler post, aber kannst beim nächsten mal n bisschen detailierter sein?

Eigenen Senf dazugeben?

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