Ulf. Mehr oder minder täglich Privatkram.

Die Rotation der FriedensnobelpreisträgerInnen im Grabe.

Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung

"Krieg ist manchmal notwendig" spricht der frischgebackene Träger eines Preises, der sonst an Pazifisten und sich um den Frieden verdient gemacht habende ging. Welch Wunder, führt er doch nun die Kriege seines Landes weiter in aller Welt. Die Vereinigten Staaten von Amerika, in deren Süden Waffennarren mit dem Colt in die Kirche gehen würden, wenn dies gestattet wäre, exportieren auch fleißig Gerät, welches nicht für friedliche Zwecke geeignet ist. Und er hat es noch nicht unterbunden. Wie auch, denn er hat ja gerade erst das Präsidentenamt erobert. Aber schon stößt er in das Horn des Militarismus: Landminenkonvention: Nein. Krieg: Ja.

Präsident der mächtigsten Nation der Erde zu werden erfordert Wahlkampf. TEUREN Wahlkampf. Den bezahlt er bestimmt nicht von Mamis Taschengeld.Da wollen bestimmt bestimmte Leute auch passende Ergebnisse sehen. Und großzügig sein können Leute bzw. Firmen mit den entsprechenden Umsätzen. Die größten Umsätze macht man womit? Öl. Und Mordwerkzeug. Die Teddybärenbastler jedenfalls dürften nicht dazugehören.

Er wurde früh auserwählt. Zu früh. Denn: An ihren Werken sollt Ihr sie erkennen.

Hat jemand das Preiskommitee geschmiert?

Verzapft am 10. Dezember 2009, so um 17 Uhr 40

Auf Twitter teilenTwittern

« Voriger Artikel
Nächster Artikel»

Kommentare

Was sagt psychoMUELL dazu?

11. Dezember 2009 um 05 Uhr 54 (Permalink)

hehe, der Frieden kommt schon noch, er fängt doch jetzt erst an wink

Was sagt Ma Rode dazu?

11. Dezember 2009 um 07 Uhr 07 (Permalink)

<<Hat jemand das Preiskommitee geschmiert?>> Manchmal denke ich das auch ...

Was sagt JöTo dazu?

11. Dezember 2009 um 23 Uhr 39 (Permalink)

Der Friedensnobelpreis ist keinen Pfifferling mehr wert, seit ihn Jassir Arafat bekommen hat. Oder Jimmy Carter. JIMMY CARTER!

Was sagt deniz kiran dazu?

12. Dezember 2009 um 03 Uhr 03 (Permalink)

Jeder hat seine Meinung, ich finde es hat eine gewaltige Veränderung gegeben. Als ein schwarzer, der Moslems in der Verwandschaft hat, Mr. Präsident von den USA zu werden, halte ich für eine beachtliche Leistung und Möglichkeit für uns alle. Vielleicht wird es euch bewusster, wenn ihr euch mal vor Augen führt, ein Ahmet Yildirim wäre unser Präsident smile

Aber nur die Ruhe bewahren, es heisst, das Trends der USA 10 Jahre über den Teich brauchen. Dann wird vielleicht auch hier ein charismatischer junger Mann, der besser Deutsch als manch anderer Spricht, uns zu vertreten haben. Wir sollten darauf achten, das er nicht auch eine so korrupte Regierung ablöst, die eine Weltkrise verursacht. Der Preis ist absolut gerechtfertigt! Wenn die radikalen dieser Welt, die Zionisten, Islamisten und vor allem die, die das Geld anbeten, so stur wie sie sind diese Möglichkeit einer rasanten Veränderung hin zu mehr Zusammenarbeit nicht nutzen, wird es Barrack O'Bama sein, den wir bald alle vermissen.

Was sagt Ulf, der Größte, dazu?

Kommentar vom Scheff hier am 12. Dezember 2009 um 09 Uhr 20 (Permalink)

@deniz: Vielleicht sollte mal ein Atheist Präsident werden. Dann hätten auch die Evangelikalen keine Chance mehr.

Eigenen Senf dazugeben?

Es hilft, sich einen Account anzulegen und sich anständig zu betragen. Dann kannste auch kommentieren.

Kommentare können hier nur von Mitgliedern abgegeben werden