Ulf. Mehr oder minder täglich Privatkram.

Wörter ohne Geschäftsbereich.

Kategorie: Literarisch

Mir fallen oft schöne Wörter ein, die gut klingen, aber (noch) keine Bedeutung haben. Zum Beispiel:


Wenn Ihr nun etwas mit oder über eines dieser Wörter etwas anfangen könnt, dann macht mit

Verfaßt einen Kommentar oder einen Blogbeitrag (wer kein eigenes Blog hat, schickt mir das per E-Mail), indem Ihr eine Definition für den Begriff beschreibt oder einfach das Wort sinnvoll verwendet. Trackback bzw. Link nicht vergessen!

Ich freue mich schon auf Ergebnisse!

Verzapft am 30. März 2010, so um 08 Uhr 00

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Kommentare

Was sagt Flüge dazu?

30. März 2010 um 10 Uhr 19 (Permalink)

Ganz klar, das Erektionstraining ist eine von der Krankenkasse ausnhamsweise für den Mann ab dem 35.Lebensjahrfinanzierte Methode, die beim Arzt ihres Vertrauens durchgeführt wird.
Hierbei wird die Situation nachdem Aufstehen aus dem Bett simuliert, wozu man sich ca 60Min. auf die Bare legen muss und durch Entspannungsmusik zum Einschlafen animiert wird. Nach 60Min. wird man dann von der Schwester geweckt und dann gebinnt das eigentliche "Erektionstraining" für den Mann:
Zunächst versucht Mann sich aufzuraffen und aufzustehen, um ihn auf körperliche Fitness zu prüfen...und wenn er sich dann wieder hinlegt wird ihm der vom Arzt empfohlene Erotikfilm vorgespielt.
Hierbei soll sich dann zeigen, ob der Mann auch in seinem Alter und unter den Umständen und der Belastung von extremen Ruhezustand und körperlicher Ertüchtigung noch in der Lage ist eine Erektion zu bekommen.

Gruß,die leider so früh am Morgen eher unkreative...:
Franka

Was sagt Thomas dazu?

30. März 2010 um 14 Uhr 22 (Permalink)

Der Urinapplikatior ist natürlich der Teil des Körpers, mit dessen Hilfe der Urin auf das dafür vorgesehene Steinzeug appliziert wird.

Was sagt Achter dazu?

31. März 2010 um 05 Uhr 07 (Permalink)

Zerstückelungsprophylaxe = der Deckel vom Entsafter. Angeschraubt, damit nix passiert

Was sagt Mao-B dazu?

01. April 2010 um 10 Uhr 58 (Permalink)

Der Speiseeisentschleimer wird wie der Name schon sagt in der Speiseeisherstellung verwendet. Die Cremigkeit eines Speiseeises ist von dessen Schleimgehalt abhängig. Zu wenig Schleim, und das Eis wird einfach nur hart und kratzig, zu viel Schleim und es gibt einen pappigen Glibber. Da die Dosierung aufgrund der physikalischen Eigenschaften des jeweilig verwendeten Schleimes eine sehr diffiziele und manuell nur schwer durchzuführende Angelegenheit ist, wurde von findigen Ingenieuren der Speiseeisentschleimer entwickelt. Mit diesem Gerät ist eine immer gleichbleibende Schleimigkeit des Speiseeises gewährleistet.

Was sagt phanta dazu?

01. März 2013 um 22 Uhr 36 (Permalink)

Ulf, Ulf, aufwachen! Ich muss dir unbedingt was erzählen. Stell dir vor, ich habe doch letzten Sommer ein Eisentschleimungsseminar absolivert. Und nun ruft mich Langnese an und bietet mir eine Stelle als Speiseeisentschleimungspraktikantin! Wahnsinn, echt so obergeil. Ich hoff ja auf eine Festanstellung. Nächstes Jahr geht der leitende Speiseeisentschleimungsfachangestellte in Rente. Drück mir die Daumen, dass ich gut genug im Speiseeisentschleimen bin, damit ich irgendwann auch mal Kohle fürs Speiseeisentschleimen krieg. wink Aber ist halt so: die wirklich wichtigen Jobs werden am schlechtesten bezahlt...

Eigenen Senf dazugeben?

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