Ulf. Mehr oder minder täglich Privatkram.

Lieber fett und fröhlich als dünn und depressiv.

Kategorie: Verrueckt

Das ist seit geraumer Zeit mein Motto. Nachdem das Projekt FENIZUGDAH durch fortlaufende Hospitalisierung meinereiner gescheitert wurde und ich im Gegenteil nach meinem ersten Suizidversuch mit meinen Medikamenten umgestellt wurde, bekam ich u.a. auch Risperidon. Und nahm innerhalb kürzester Zeit 30 (in Worten: dreißig) Kilo zu und war damit FETT.

Ich habe diesen Preis gerne bezahlt. Hauptsache, nicht mehr sterben wollen, Lebensmut und Lebensqualität wiedererlangen, freiwillig rasieren und nicht auf Aufforderung...

Natürlich wäre ich lieber schlank und fröhlich.

Natürlich bin ich nicht glücklich bin ich mit dieser Wampe und ich bin heilfroh, daß ich seit einigen Monaten kein Risperidon mehr bekomme. Seitdem nehme ich auch ab, bislang neun Kilo. Das spüre ich schon.

Aber unglücklich bin ich deswegen auch nicht. Es geht mir gut. Auch wenn sich jemand bei prinzzess anders dazu geäußert hat. Vielleicht war ich etwas harsch- aber solche Verständnislosigkeit ärgert mich doch.

Verzapft am 27. April 2009, so um 05 Uhr 01

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Kommentare

Was sagt Ines dazu?

27. April 2009 um 07 Uhr 58 (Permalink)

Lass dich doch von solchen Vorurteilen nicht provozieren. Selbst ich, die ich keine (diagnostizierte) Depression habe, stimme dir eindeutig zu. Will sagen: man muss keine Medikamente genommen und den Lebensmut verloren und wiedererlangt haben, um das zu verstehen.

Als ich vor 10 Jahren mein Studium begann, wog ich 47 Kilo - und das obwohl ich gegessen hab was ich wollte, insbesondere Süssigkeiten. Inzwischen wieg ich fast 25kg mehr. Das ist zwar schon hart an der Grenze zum Übergewicht für meine Größe, aber lieber esse ich was ich will und fühle mich wohl - als dass ich mich mit Diäten fertig mache.

Übrigens, ihr Vorwurf von wegen Schuhe-nicht-mehr-selbst-zumachen-können zielt wohl eher auf ein Extrema hin. Nur übergewichtig oder dick zu sein, heisst nicht automatisch dass man ein unbeweglicher Fettkloss ist. Vermutlich hat sie nicht einmal dicke Freunde, und kennt die ganz harten Fälle nur aus dem Fernsehen.

Man zieht sich den Schuh an, der einem passt. Also hör da einfach nicht hin smile

Was sagt psychoMUELL dazu?

27. April 2009 um 08 Uhr 37 (Permalink)

Leider haben bei mir Medis nie gut gewirkt und mir geholfen, deshalb würde ich auch eine drastische Gewichtserhöhung - hervorgerufen durch die Pillen - nicht tolerieren.

Wenn ich durch Pillen gut drauf wäre, könnte ich vermutlich etwas toleranter sein.

Momentan schleppe ich noch ca. 7kg zu viel mit mir herum und ich bemerke meine Unbeweglichkeit und die Schwere der "Knochen" schon. Frau wird ja auch älter wink .

Was sagt Ulf, der Größte, dazu?

Kommentar vom Scheff hier am 27. April 2009 um 08 Uhr 59 (Permalink)

@SuMu: Ich habe ziemliches Glück gehabt mit meinen Antidepressiva. Allerdings sind ausgerechnet diese unschuldig- Das Risperidon ist ein Neuroleptikum, was ich zum Abschirmen nach meinem ersten SV bekam. Abschirmen kann man auch Abstumpfen nennen, mir war es sogar egal, als auf dem Flur scharf geschossen wurde. Ich habe das Zeug immer gehaßt. Habe es aber brav geschluckt und es redurzieren bzw absetzen LASSEN. Nuja, ohne geht es mir besser.

@Ines:
Eigentlich lasse ich mich NIE provozieren- aber bei so etwas geht mir dann doch die Hutschnur hoch. Wenn jemand meint, das beurteilen zu können, ohne sich jemals meine Schuhe angezogen zu haben und meinen Weg gegangen zu sein... Da ist es dann leider für mich schwierig, die Fassung zu bewahren.

Was sagt olli dazu?

27. April 2009 um 19 Uhr 32 (Permalink)

ich seh lieber aus wie ein sumoringer und geniesse das leben als mich mit irgendwelchen diäten zu gasteien

ich hab schliesslich alles versucht inklusive dem versuch mit dem rauchen wieder anzufangen um dünner zu werden

jetz bin ich immer noch fett und qualme wie ein schlot...ich weiss nich was besser ist

ulfi wann gehen wir wieder inne sauna ?ich muss dringend mal wieder mit dir relaxen

Was sagt Ulf, der Größte, dazu?

Kommentar vom Scheff hier am 27. April 2009 um 20 Uhr 30 (Permalink)

@Olli: Sauna: Du hast Post.

Du bist nicht fett. Du bist einfach nur gut gebaut. baeh

Was sagt Diane dazu?

28. April 2009 um 01 Uhr 01 (Permalink)

Hi,
traurige Sache, was Du da schreibst. Aber diese Gewichtszunahme ist ja nicht gesund oder ideal. Davon wird kein Mensch auf Dauer fröhlicher! Und es kommt ja nicht auf kurzfristige oder vorübergehende "Erfolge" an sondern dass man dauerhaft gesund bleibt.

Über diese Medikamente weiss ich anderes - und es ist vorteilhafter seine Lebensweise umzustellen, dass man gesund wird und bleibt. Auch das, was und wie man denkt, kann man verändern, wenn man es wirklich will.

In einer Depressionphase mag das schwierig sein - aber so schwerwiegende Medikamente haben schwerwiegende Nebenwirkungen.

Wenn man die Ursache dieser Erkrankung herausfindet, kann man auch auf anderen Ebenen etwas dagegen tun. Chemie ist nie eine dauerhafte Lösung.

@ Olli
Rauchen um Abzunehmen ist sehr gefährlich. Denn durch Rauchen nimmt man wenn, dann ja nur deshalb ab, weil der Stoffwechsel massiv gestört wird. Dadurch kommt der Organismus in ein Ernährungsdefizit und das tut den Zellen auf Dauer nicht gut.

Was sagt Ulf, der Größte, dazu?

Kommentar vom Scheff hier am 28. April 2009 um 07 Uhr 37 (Permalink)

Lieber kratze ich 20 Jahre früher ab als mich wieder so zu fühlen.

Und: Lieber 20 Jahre früher als jetzt sofort durch eigene Hand.

Übrigens ist es nicht so, daß ich schlecht informiert wäre. Besser als mancher andere.

Was sagt Diane dazu?

29. April 2009 um 00 Uhr 35 (Permalink)

Das überzeugt mich alles nicht! Ich bin dagegen überzeugt, wenn man eine wirklich menschenfreundliche Psychiatrie hätte mit sehr viel Zeit für den Einzelnen Patienten, wo das Personal auch aushalten kann, was geschieht oder zulassen, dann geht es auch ohne diese Mittel. Hier hab ich noch eine Linkempfehlung von einem Insider, wie ich irgendwo erfahren habe

http://www.antipsychiatrieverlag. de/

Der Depressive denkt zu realistisch wink in einer Form, wie es nicht gut für ihn ist. Dadurch sieht er viel Negatives - aber man darf nie vergessen, das Leben hat 2 Seiten, auch eine wunderschöne smile Wenn man das (wieder) so sehen kann - man kann alles ver-lernen, genauso wie man es gelernt hat, Dinge lassen sich löschen, das geht auch ohne diese schrecklche Chemie. Damit macht man seinen Organismus kaputt, das ist wie ein Selbstmord auf Raten!

Die Information der sog. Schulmedizin ist im übrigen nicht die Beste. Ich weiss, wovon ich spreche, ich studiere zur Zeit Medizin.

Was sagt bin anonym jetzt ! dazu?

29. April 2009 um 01 Uhr 47 (Permalink)

sorry, Diane, die Ansätze der Antipsychatrie in allen Ehren, aber ein gutes Neuroleptika kann leben retten. Und nicht nur im Wortsinne.

wieviel rundumbetreuung willst du denn geben und wieviele jahre.. und wer hilft dir nach Klinik im alltag den du wieder bewältigen lernen musst, dich abzuschirmen. die eine oder zwei therapiesitzung die woche? die sind nicht nur entspannender Kuschelrock, die können auch Stress machen und kleinere krisen hervorrufen. das ist ok so, aber es ist so. am besten ständig jemand der einen an der hand hält? Ist nicht im gegenteil selbstständige Lebensführung das Ziel? ehrlich gesagt, irgendwann ist gut damit, Helfer können, so meine erfahrung auch tierisch nerven, wenn sie einen nicht in die Selbstverantwortung entlassen wollen. Ein gut stück Selbstverantwortung wieder tragen können ist den Neuros zu verdanken. Scheiß auf die Nebenwirkungen dann, Medi nach und nach reduzieren, und abnehmen kann man auch wieder. Lieber 20 Kilo mehr auf den Rippen als depressiv, total am kippeln vor stress, als hämmernde selbstmordgedanken, oder gar gleich irre werden.

ne. Neuroleptika sind eine Krücke, aber doch eine gute. Ich hab das Zeug hier bei mir liegen, und gerade hatte ich ein dermaßenes stresslevel, über wochen, das ich hätte abschmieren können. DAS kostet dann Jahre meines Lebens. Ulf weiß was ich meine. Dann lieber ne weile wieder pillchen schlucken und etwas abgeschirmt den stress durchstehen ohne durchzudrehen!

Im übrigen, was die antipsychatrie auch so gerne verbreitet, von wegen "Recht auf verrücktheit" ! Sicher doch. Gerne und immer wieder. Aber spätestens nach der 5 Psychose ( die sind hier vor allem gemeint) mit nachfolgenden Depressionen weil du völlig ausgebrannt bist, ist deine persönlichkeit da wo sie nicht hin soll, sie landet irgendwann im Sande, sie versandet. Oder meinst du so manche Halbzombis die ein der Psychatrie rumlaufen seien nur so wegen der Neuroleptika? Haarscharf daneben. Innere Bilder hin, die dir so viel erzählen können, crazy her. Ne Danke. Lieber paar Pillen und gucken wie man durch den Stress kommt. Wenn ich noch eine Psychose, die letzte ist ewigkeiten her, bekomme mache ich das was ulf vorhatte, nur springe ich dann von der Brücke, dann hab ich wenigstens noch was davon.

Ich weiß wovon ich spreche, ich bin betroffene.

Verkauf die Leute hier nicht für doof. wer Medi nimmt ist häufig auch sehr gut informiert. Auch durch die Schulmedizin. Den Rest den die Ärzte aus Zeitmangel nicht schaffen können kann man sich draufschaffen.

Das allerwichtigste was ein Arzt leisten kann ist den Patienten ernst zu nehmen, und war rund und voll und zur Gänze. Das wirkt sogar bei Schnupfen wunder, und wenns nur der schöne Satz ist: Wie geht es Ihnen!. Scheiß auf die vielzahl an Infos. Und nicht jeder will alles wissen. Und nicht jeder will alternative Heilverfahren teuer bezahlen und sich vielseitig ideologisch mit wissen vollstopfen, wenn der doch nur schnupfen hat. (überspitzt ausgedrückt)-
Das Leben ist hart, aber herzlich. Punkt.

Die eine gut besuchte hochgelobte nicht-schul-medizinisch-arbeitende sogenannte alternativ-therapeutin hat mich gleich in der zweiten Sitzung zur Multiplen erklärt und mich mit "ihr.." angesprochen, "ihr könnt dann auch eure medikamente absetzten, wenn ihr euch erst mal guten Tag gesagt habt!"

bleib mir blos weg mit dem heilig verbrämten scheiß, ich hab davon sowas die nase voll, sowas von. Nach der Körperverletzung konnte ich erstmal 5 Pillen schlucken.

Und abschließend: die psychatrie ist viel besser als ihr Ruf. Die Kliniken sind auffangbecken, klar gibts auch unter Ärzten Idioten, aber man hat viele Möglichkeiten seinen Individuellen Weg zu finden. Hospitalisierung findet man heute selten, nur noch die absoluten Härtefälle wie chronifizierte Schizophrene bei denen keine Medi anschlagen kommen kaum mehr raus, selbst das wirds versucht, kenne einen Fall persönlich, die allermeisten depressiven und anderen können in den Gemeinden umfassend von verschiedenen Organistationen und Fachleuten betreut werden. Sofern sie es wollen. Deutschland bietet ja auch das Recht, eine behandlung abzulehnen sofern nicht direkte Gefahr für sich selbst oder andere besteht. Oder einen Mittelweg zu wählen. Beschäftige dich mit psychatriegeschichte, sicher hat die Antipsychatriebewegung auch Ansätze beigetragen, und dann reden wir weiter. Statt mit den ewig gleichen Argumenten zu kommen, die nichts sagen ausser das irgendwas nichtdefiniertes scheiße ist.

Gruß und Ende. Sorry Ulf, kurz geplatzt.
Aus bestimmten Gründen muss ich bei diesem Thema anonym bleiben.

Was sagt immer noch anonym. nach a kommt b. dazu?

29. April 2009 um 01 Uhr 58 (Permalink)

ne, grad noch mal gelesen..

dinge lassen sich löschen.. zwei seiten der medaille des lebens.. schau auf die sonnenseite..

ne, wirklich, diane, sag das nem menschen der im tiefpunkt der depression von Suizidgedanken gequält wird. Allein diese auszuhalten und nicht zu springen kostet unendliche kraft.

Erkennst du als Medizin-Studentin nicht den Zusammenhang eben auch zwischen Neurotransmittersystem !, Gedanken, emotionaler Lage? Das eine bedingt das andere. warum also nicht das neutransmittersystem das oft aufgrund negativer und schwieriger lebenserfahrungen eingebrochen ist wieder anschieben eine gute weile, nebenwirkungen hin oder her.. oder glaubst du tatsächlich, du könntest einen depressiven suizidgefährdeten Menschen mit zb neurolingustischer Programierung oder think-positiv-Bildchen wieder auf den Pfad der Tugend bringen? welche Qual in diesem Zustand. Nicht zu schaffen. Du wägst hier ab zwischen Nebenwirkungen, die man in Kauf nehmen kann, und der Gefahr des vollzogenen Suizid eines Menschen, egal wieviele Hundertschaften ihm gut zuredeten- und vieleicht ist gar trost das letzte das derjenige will. vieleicht nervt deine "hilfe" nur. das ist schon grob fahrlässig, und schlicht naiv. sorry für die harten worte, aber es ist so.

Was sagt immer noch anonym. nach b kommt c. dazu?

29. April 2009 um 02 Uhr 21 (Permalink)

und nochmal ich:

Zitat:

"wenn man eine wirklich menschenfreundliche Psychiatrie hätte mit sehr viel Zeit für den Einzelnen Patienten, wo das Personal auch aushalten kann, was geschieht oder zulassen, dann geht es auch ohne diese Mittel. "
Das Personal hält eine ganze Menge aus und kann eine ganze Menge geschehen lassen und zulassen.

Ich persönlich habe keine Psychose in der Klinik erlebt. Es wird also behandlungstechnisch noch sehr viel mehr zugelassen als du dir vieleicht vorstellen kannst. Nämlich gar das eine Irre irre durch die öffentliche Gegend läuft, bis sie mit leichter Medigabe rauskommt wieder.

Soweit ich weiß wird auch in den Kliniken nicht unbedingt massiv "runtergespritzt", und die eine Nacht die ich mal freiwillig wegen suizidgefahr auf der Geschlossenen war werd ich nie vergessen, manches entbehrte nicht einer gewissen Komik. Nein, es wird sehr viel zugelassen und ausgehalten. Psychatriepersonal ist im allgemeinen so denke ich ziemlich hart im nehmen.

Was sagt Ulf, der Größte, dazu?

Kommentar vom Scheff hier am 29. April 2009 um 07 Uhr 32 (Permalink)

@anonym bin ich jetzt: Ich würde Dich IMMER erkennen, glaube ich wink Bin übrigens heute ab etwa 22 Uhr erreichbar.

@Diane: Der Antipsychiatrieverlag gehört zu einer Sekte, der auch Cick Corea angerhört und deren "Infos" ich NIEMALS vertrauen werde.

Was sagt Ulf, der Größte, dazu?

Kommentar vom Scheff hier am 29. April 2009 um 08 Uhr 21 (Permalink)

PS: Ich scheiße auf Engramme.

Ich dachte, ICH wäre geisteskrankl.

Was sagt Die_Kristina dazu?

29. April 2009 um 08 Uhr 34 (Permalink)

@ Diane

"Chemie ist nie eine dauerhafte Lösung."

sagte der Schwerst - Diabetes -Erkrankte
(wahlweise auch andere Erkrankungsformen einsetzbar)

und biss ins Gras ...

Was sagt Micha dazu?

29. April 2009 um 09 Uhr 09 (Permalink)

@ Diane
Ich glaube Du bist eine von denjenigen, die absolut keine Ahnung und Vorstellung davon haben, wie es ist an Depressionen erkrankt zu sein. Und so tun als ob sie die Weisheit mit Löffeln gefressen haben.

Du weisst nicht wie es ist, wenn sich dieses grau in einem breit macht, kein Blick mehr für irgendetwas positives da ist.

Wenn man Mühe hat, morgens überhaupt aus dem Bett zu kommen. Sich die Körperpflege auf ein minumum reduziert. Man wochenlang kaum Nahrung und Flüssigkeit zu sich nimmt, sich wünscht einfach nur tot zu sein.

Wenn du diesen Horror mal "erleben" solltest, dann bin ich jetzt schon auf Deine Meinung, gegenüber Psychopharmaka gespannt.

Auch du wirst sie dann schlucken, damit all das endlich ein Ende hat...

Was sagt Krümelmonster dazu?

29. April 2009 um 09 Uhr 15 (Permalink)

Diana, was bin ich froh das Du Medizin und nicht Psychologie studierst!
- Ja ich bin auch eine dieser Depressiven- eine sehr opptimistische, die sehr wohl die schönen Seiten des Lebens erkennt.
Wieso studierst Du Medizin, wenn Du nichts von Medikamenten hältst?
Mir haben sie das Leben gerettet- mit Nebenwirkungen, aber die nimmt man inkauf, wenns um Leben oder Tod geht.

Offensichtlich warst Du noch nie ernsthaft krank, sonst würdest Du nicht so einen Müll verzapfen.
Ich hab mich fürs Leben entschieden, weil ich es liebe und hab nun ironischerweise eine medikamentenbedingte Depression.

Tja, so kanns gehen.
Ich hoffe Du stehst erst am Anfang deines Studiums und lernst noch viel vom Leben, bevor man Dich auf das Leben Anderer los läßt!

Was sagt JöTo dazu?

29. April 2009 um 10 Uhr 39 (Permalink)

Diane meint: Ich weiss, wovon ich spreche, ich studiere zur Zeit Medizin.

Nein, Du weisst nicht, wovon Du sprichst. Oder nur in sehr engen Grenzen. Das gesunde Naturbursch-Gerede, das Du propagierst, ist niedlich, aber z. B. keinesfalls in Fällen einer Major Depression hilfreich. Da musst Du wohl noch ein bisschen was lesen. smile

Was sagt Diane dazu?

30. April 2009 um 00 Uhr 13 (Permalink)

Hi, so viel Text smile

Aber ich bleibe bei meiner Aussage!
Sowas kann man aber kaum schriftlich in einem Blog discutieren, dazu müssen die Betreffenden persönlich anwesend sein.

Was sagt Ly dazu?

30. April 2009 um 02 Uhr 48 (Permalink)

hm..

treffen zu nem auditing ?

vieleicht wirkt es ja wirklich, nicht zu erschüttern die gute, zumindest nicht öffentlich.

wer soll das bezahlen, wer hat soviel geld...

Was sagt Micha dazu?

30. April 2009 um 09 Uhr 16 (Permalink)

@ diane

Ist das jetzt ein Rückzug?
Schade, ich fand diese Diskussion interessant...

Welche Erfahrungen hast du denn gemacht, dass du so "stur" bei Deiner Aussage bleibst?

Was sagt Ulf, der Größte, dazu?

Kommentar vom Scheff hier am 30. April 2009 um 09 Uhr 26 (Permalink)

@Micha: Das ist einfach nur ein Totschlag"argument", um den Kopf aus der Schlinge zu ziehen.

Eigenen Senf dazugeben?

Es hilft, sich einen Account anzulegen und sich anständig zu betragen. Dann kannste auch kommentieren.

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