Was vom Parieren übrig blieb.
Kategorie: KuliNarrisch ,
Heute gibt es bei Wikingers ein schönes Stück Wildbret aus der mütterlichen Gefriertruhe, die von einem freundlichen Jägersmann immer wieder reichlich befüllt wird.
Zustand gestern, vor dem Versenken in Buttermilch:

Zustand nach dem Parieren (nicht Gehorchen!):

Zu parieren ist mir allerdings etwas mühsam, denn meine Medikamente machen mich ein wenig tatterig. Da komme ich leider nicht immer so genau an der Sehne entlang, wie sich das gehört. Und die glitschigen Enden des Zadders mit den Fingern zu erfassen fällt mir auch schwerer als früher. Aber das, was ich ausgelöst habe reicht immer noch dicke für sicher zwei Tage.
Verzapft am 30. Oktober 2011, so um 13 Uhr 35
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- 21. Januar 2012: Ulf. Mehr oder minder täglich Privatkram.
Gute Nacht, Freunde...:
Wenn der seit mehr als einem Vierteljahrhundert beste Freund samt Partnerin kommt, dann lohnt sich der Aufwand für mich, insgesamt fünf Stunden in der Küche herumzuwirbeln und die zweite, etwas...



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