Ulf. Mehr oder minder täglich Privatkram.

In Wirklichkeit interessiert sich niemand für die Griechen!

Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung

Momentan regen sich alle auf, daß „den Griechen die Milliarden in den Arsch“ geschoben werden, obwohl Doitschland selbst eher pleite ist als sonstwas. Wahrlich, ich sage Euch: Die Griechen als Volk haben bestimmt gar nichts davon.

Gekreuzigte Athen-Eule wegen Euro statt Inri.Ich glaube auch nicht, daß da wirklich irgendeine Währung namens Euro gerettigt werden soll. Letztlich interessiert doch nur eines: Macht und Geld- in der eigenen Tasche und in der Tasche derer, deren Hampelmänner die Politiker sind. Das Volk hat noch nie jemanden interessiert. Die Politkaste und die Wirtschaftsbosse ohnehin nicht, außer in der Hinsicht, daß irgendwoher das Geld ja gepreßt werden muß.

Ich vertraue keinem Politiker. Nicht einem! Denn selbst wenn er hehre Ziele haben sollte: Mit diesen scheitert er, oder aber er macht mit und leckt Blut. Das Volk ist nur Stimmvieh und Goldesel. Genauso ist es überall. Und überall ist Griechenland. Wer profitiert denn von den Schulden und kassiert die Zinsen dafür?
Wo leiht man sich Geld, wenn man dringend mehr braucht, als der Freund einem zu leihen vermag? Auf der Bank gibt es Kredite, und die muß man zurückzahlen, dank der Zinsen mehr, als man sich geliehen hat. Dank der Hypothek kann man sich ein Haus kaufen, das man letztlich zum doppelten Kaufpreis bekommt. Klappt das nicht, dann bekommt die Bank das Haus.

Wer profitiert also von den Schulden, den Zinsen und den Finanzspritzen*1?

Ein Schelm und so.

Verzapft am 28. Oktober 2011, so um 21 Uhr 34

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