Ulf. Mehr oder minder täglich Privatkram.

Nachtaktiv.

Kategorie: Erlebtes

Trotz Remission habe ich noch ein paar Macken von der Depression übrigbehalten. Leichte Konzentrationsprobleme und Schlafstörungen.

Letztere sind allerdings längst nicht so schlimm wie früher. Anstrengend wird dieses Problem nur nach Nachtschichten. Diese sind auch für einen gesunden Organismus problematisch und belastend. Bringen den Biorhythmus durcheinander. Und mich bringen sie völlig aus dem Takt. Dabei mache ich Nachtwachen durchaus nicht ungern, aber das danach... Montag hatte ich um 6:15 Uhr Feiermorgen. So weit, so gut. Ich schlief gleich bis zum Dienstagmorgen mit Unterbrechungen von etwa zwei Stunden. Seitdem stehe ich immer mit meiner diszipliniert immer um Sieben aus dem Bett hüpfenden Liebsten auf. Dennoch bin ich immer noch sehr nachtaktiv. Rein ins Bett, schlafen versuchen, wird nix, wieder raus, oder: kurz schlafen, aufwachen, nicht weiterschlafen können.

Irgendwann normalisiert sich das dann mal. Meistens bis zu den nächsten Nachtwachen. biggrin

Verzapft am 22. August 2010, so um 19 Uhr 24

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Kommentare

Was sagt Ole dazu?

22. August 2010 um 22 Uhr 00 (Permalink)

Geht uns das nicht allen so?

Was sagt Ulf, der Größte, dazu?

Kommentar vom Scheff hier am 22. August 2010 um 22 Uhr 05 (Permalink)

Naja, meine KollegInnen sind schon immer etwas entgeistert, wenn sie das mitbekommen bei mir. Ist schon extremer als bei denen. Während mich das mittlerweile nur noch wenig stört. In den schlimmsten Zeiten habe ich monatelang so gut wie kaum geschlafen.

Eigenen Senf dazugeben?

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