Ulf. Mehr oder minder täglich Privatkram.

Verhext.

Kategorie: Gute-Laune-Musik

Normalerweise bedeutet Kreativität bei mir, dass ich mir irgendetwas auszudenken anfange und dann irgendwie nicht fertigbekomme und vergesse.

Stich von Ludwig Richter: Hänsel und Gretel.Ich hatte schon eine ganze Weile mit für Linux frei verfügbarer Sequencer- und sonstiger Musiksoftware herumgespielt. Aber nie etwas richtiges.

Als ich um 1999/2000 herum eine Soundkarte erworben hatte (ohne die mein damaliger Rechner keinen Mucks von sich gegeben hätte!) war Software*1 dabeigewesen, allerdings mit weniger Möglichkeiten*2 und schlechter zu bedienen. Vor allem gab es keinen vernünftigen Export, und so landeten die Ergebnisse übers Kabel auf dem Cassettendeck zur Aufnahme...

Keine Ahnung, ob ich das noch irgendwo habe.

Nun aber habe ich sehr viel flexiblere Programme. Das macht letztlich auch den Aufwand größer, aber auch mehr Spaß. Zuerst versuchte ich mich mit MuSe (das ist schon ein ganzes Tonstudio), doch seit meiner Neuinstallation nach dem Austausch der defekten Festplatte läuft es nicht mehr vernünftig. Eher gar nicht.

Nehme ich eben LMMS. Etwas überschaubarer, dafür vergleichsweise schnell zu verstehen.

Es ist übrigens gar nicht so einfach, einen Synthesizer dazu zu bringen, das Geräusch zu machen, das man haben will. Übungssache, denke ich. Immerhin, nach monatelangem ziellosen herumspielen habe ich endlich mal ein Ergebnis: Gingerbread House*3 (YouTube)

Verzapft am 06. Juni 2018, so um 08 Uhr 24

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