Ulf. Mehr oder minder täglich Privatkram.

Wahlen ändern nichts, sonst wären sie verboten! Teil 2: Nicht zu wählen ändert erst recht nichts.

Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung

Kaiser Ulf.Eine Menge Menschen bleibt den Wahlen fern. Diese Menge sagt zumeist: „Es ändert sich ohnehin nichts!“
Einige geben an, deshalb nicht zu wählen, weil sie sowieso gegen alle Optionen sind und das so zum Ausdruck bringen.

Wahrlich, ich sage Euch: Von Eurem Sofa aus ändert sich schon mal gar nichts. Dafür müsst Ihr schon den Arsch hochkriegen und etwas dagegen tun. Politik ist mehr als nur zur Wahl zu gehen oder nicht. Und wenn mir etwas nicht passt, dann sollte ich doch versuchen, etwas daran zu ändern. Aktiv zu werden. Seinen Willen kundzutun.

Wer jedoch nur auf dem Sofa herumhängt, der tut gar nichts kund. Der ist nur ein Nichtwähler, aber ob er ein desinteressierter Nichtwähler ist oder ein desillusionierter und resignierter, das erfährt niemand.

Wahlen ändern nichts. Es sei denn, wir ändern was!

Verzapft am 28. Januar 2013, so um 16 Uhr 44

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Kommentare

Was sagt Michael Drews dazu?

28. Januar 2013 um 16 Uhr 49 (Permalink)

Aktiv werden ist ja recht komplex und nicht jedermanns/frau´s Sache. Aber das mindeste ist, zur Wahl zu gehen, auch wenn man den Eindruck hat es ändert sich nichts. Wer nicht wählen geht und trotzdem meckert, ist selbst Schuld.

Was sagt Ulf, der Größte, dazu?

Kommentar vom Scheff hier am 28. Januar 2013 um 16 Uhr 51 (Permalink)

Nun, wählen IST eine Form der Aktivität.

Was sagt Sven dazu?

28. Januar 2013 um 17 Uhr 41 (Permalink)

Jupp. Und wenn die Piraten in 15-20 Jahren auch so etabliert sind wie die Grünen heute wähl ich sie halt nicht mehr. So wie ich die Grünen heute nicht mehr wähle. Aber nicht bedaure, sie damals, als sie noch als "verlorene Stimme" galten, gewählt zu haben. Denn damit habe ich mit geholfen, dass die anderen, die damals Etablierten, vor lauter Angst auch grüne Themen in ihre Programme nahmen. Wir hätten heute immer noch keine Katalysatoren an den Autos. Und dass der Wald noch steht heißt nicht, dass das alles "Panikmache" war damals, sondern dass die Maßnahmen, die da ergriffen wurden (ob aus Einsicht oder aus Angst vor diesen "grünen Spinnern" ist mir da schlicht wurscht) gegriffen haben. Das selbe, mit anderen Themen, läuft grade mit den Piraten. Was kümmert mich deren zustand in 20 Jahren. Da mach ich mir in 20 Jahren einen Kopf und ziehe entsprechend dann Konsequenzen, in welche Richtung auch immer.

Eigenen Senf dazugeben?

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