Ulf. Mehr oder minder täglich Privatkram.

Das Geheimnis des Chinakohls.

Kategorie: KuliNarrisch

Diäten sind bekanntlich, auch wenn Politiker und Frauenzeitschriften das anders sehen mögen, Kappes. Ist die Diät vorbei und fällt man in sein altes Essverhalten zurück, ist man ziemlich sicher ziemlich bald ziemlich genauso fett wie zuvor. Zudem ist sich selbst zu kasteien alles andere als angenehm und motivierend.

Für uns war dementsprechend klar: die Ernährung wird dauerhaft umgestellt, und zwar am besten so, dass wir auch Spaß haben daran.

Nach etwas Rechnerei haben wir das auch recht gut raus. Zum Beispiel habe ich eine Lasagne im Programm, die kaum anders schmeckt als normal, aber nur die Hälfte der üblichen Kalorien enthält.

Eine gut geeignete Pflanze ist zum Beispiel Chinakohl. Schmeckt nach ziemlich gar nichts und ist fast frei von Energie. Prima Füllstoff, um die Kalorien zu verdünnen. Oder Champignons.

Eigentlich macht es sogar mehr Spaß zu kochen als bisher. Und genauso eigentlich schmeckt es uns auch besser. Letztlich ein Gewinn auf ganzer Linie.

Und es ist nicht einmal viel Arbeit.

Verzapft am 30. Januar 2017, so um 07 Uhr 11

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Kommentare

Was sagt Achim dazu?

30. Januar 2017 um 21 Uhr 07 (Permalink)

Diäten sind Kappes, und Kappes ist ein Dialektwort für Kohl. Da schließt sich der Kreis zum Chinakohl.

Was sagt Achim dazu?

30. Januar 2017 um 21 Uhr 11 (Permalink)

Ich hätte auch schreiben können, Kohl ist Kappes - ohne jetzt Kohl abwerten zu wollen.

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