14. November 2010
In Münster regnet es oder die Glocken läuten.
Kategorie: Verschiedenes
Momentan scheinen alle Geläute defekt zu sein, denn aus einem anderthalb Meter tiefer liegenden und nicht mal ellenbreiten Rinnsal ist binnen kürzester Zeit ein reißender Strom geworden:


November eben.
[ 15 Uhr 08 ] - [ 1 Kommentar ]
Die simulierte Leitstelle.
Kategorie: Vergangen
Meine Liebste hat DAS Browsergame gefunden: Den Leitstellensimulator. Da prötkert sie jetzt den ganzen Tag mit rum und verteilt Rettungswagen, Notärzte und Hubschrapschraps.
In der virtuellen Integrierten Leitstelle treffen mehr oder minder verständliche Anrufe ein, wie in der Realität auch. Teilweise auch von ausländischen Mitbürgern. Diese werden in einem Fensterchen angezeigt und müssen abgearbeitet werden. Dann wird festgelegt, welche Rettungskräfte und -mittel geschickt werden müssen und ob Sonderrechte/Signalfahrt/Blaulicht nötig ist oder nicht. Irgendwann trifft dann die Meldung vom Fachpersonal ein, was denn nun genau passiert ist. Gestorben wird natürlich auch!
Zur Zeit spielt sich das alles in der Gegend von Ludwigsburg ab, ließe sich aber irgendwann auch auf andere Gegenden ausweiten.
Für mich ist das nichts, außerhalb des Dienstes brauche ich keine PatientInnen, amüsiere mich aber königlich. Gelegentlich wird meine Hilfe gebraucht, mittlerweile jedoch kaum noch.
Scheint mir zu empfehlen.
[ 11 Uhr 09 ] - [ 4 Kommentare ]
13. November 2010
Erinnerungen oder: DN12EF5
Kategorie: Verrueckt

DN12EF5. Das war ich. Und das werde ich auch wieder sein, mein kleiner gelber Freund, der Du mich so lange und so weit begleitet hast. Und Du wirst mich wieder begleiten. Vielleicht nicht auf so langen wegen wie einst, aber Du wirst. Fünf Jahre habe ich Dich vernachlässigt in der Schublade liegen gelassen und mich nun wieder Deiner erinnert. Ich werde noch etwas brauchen, mir Deine Begleitung zu verdienen, aber ich lasse Dich nicht mehr allein!
[ 15 Uhr 33 ] - [ 1 Kommentar ]
Du weißt, daß Du eine Krankenschwester bist, wenn...
Kategorie: Vergangen
...Du stirbst,in die Hölle kommst und erst nach
zwei Wochen merkst dass Du nicht mehr bei der
Arbeit bist
...Du gerne mal dem Erfinder des Piepers nachts
in einer dunklen Seitengasse begegnen möchtest
...Du glaubst dass nich alle Patienten nervig
sind-manche sind auch bewusstlos
...Dein Sinn für Humor jedes Jahr seltsamer wird
...Du die Geschenke deiner Kinder in
Bettbezüge einpackst und mit Pflaster zuklebst
...Du die Telefonnummern aller Lieferservices
der Gegend auswendig kennst
...Du alles witzig findest-irgendwann jedenfalls
...Du auf deine Schuhe zeigst,wenn der Arzt nach
dem Durchfall des letzten Patienten fragt
...Du die verschiedenen Ursachen von Durchfall
am Geruch erkennst
...Du wegen all der Schlüssel,Stifte,Scheren,
und Klammern in den Taschen beim Gehen
Klimpergeräusche machst
...Du dem Apotheker mehr über Medikamente und
deren Nebenwirkungen erzählen kannst als
er dir
...Du Urinbeutel zum Pflanzenbewässern verwendest
wenn du im Urlaub bist
...Du dich weigerst Emergency Room zu gucken,weil
es dich zu sehr an Arbeit erinnert oder deine
Familie dir verbietet es zu sehen weil du
dauernd die Fehler verbesserst
...Du am freien Tag nich ans Telefon gehst,aus
Furcht sie wollen dich dienstverpflichten
...Du im Restaurant Geschichten von der Arbeit
erzählst und am Nachbartisch muss sich jemand
übergeben
...Du jetzt mehr fluchst als mit 18
...Du vor langen Autofahrten schon ernsthaft über
Katheter für die Kinder nachgedacht hast
...Du immer mindestens vier Stifte dabei hast,
wenn dich jemand danach fragt und die meisten
haben Medikamentennamen aufgedruckt
...Du dich wegen ein bißchen Blut nich mehr auf-
regst-es sei denn es ist dein eigenes
...Du nach dem Motto lebst: Recht haben ist eine
Sache,aber den Arzt davon zu überzeugen ist
schwieriger
...Du zu Hause den Sonntagsbraten mit 50ml
Spritzen ablöscht
...Du dich schon einem verwirrten Patienten
gegenüber als eine Kollegin ausgegegben hast
und ihm gesagt hast er solle ruhig rufen,falls
er Hilfe braucht
...Du es vollkommen normal findest,Chips aus
einer Nierenschale zu essen
...Deine Blase sich bis zur Größe des Wassertanks
eines Wohnmobils aufblähen kann
...Du den Wochentag nicht weißt-oder den Monat
falls du Nachtschicht hast
...Du dir im Supermarkt die Krampfadern anderer
Kunden ansiehst
...Du am Tisch in der Krankenhauscafeteria
einschläfst und es dir beim Aufwachen nicht
mal peinlich ist
...Du im Einkaufszentrum krank aussehende Leute
meidest-aus Angst sie könnten tot umfallen
und du müsstest sie an deinem freien Tag
wiederbeleben
...Du zu deinem Geburtstag ein Frühstück
ausgibst und Bettlaken als Tischtuch ver-
wendest und die Brötchen in einer Bettpfanne
anrichtest
...Du öfter mal mehr als 24 Stunden am Stück
wach bist und merkst,dass man weder
Alkohol noch Drogen braucht um
Halluzinationen zu haben
...Du nach der Nachtschicht schon auf dem Park-
platz eingeschlafen bist und jemand ans
Fenster klopft,weil er dachte du hättest
einen Schlaganfall
...Dein Finger schon an Stellen gewesen ist,die
Du dir früher nie hättest vorstellen können
...Du schon mehr Penisse gesehen hast als jede
Prostituierte
...Du dir geschworen hast:"Nicht Wiederbeleben"
auf die Brust tätowieren zu lassen-später mal
Gefunden auf Krankenschwester.de
Sechzehn Punkte- muß ich mir Gedanken machen?
[ 10 Uhr 58 ] - [ 1 Kommentar ]
Neues Spiel, neues Glück?
Kategorie: Verschiedenes
Ich lese immer wieder über Menschen, die im Rahmen eines Zeugenschutzprogrammes oder so alles aufgeben müssen. Ihren Namen, ihre Identität, ihre Sozialkontakte, alles, was ihr Leben bisher ausgemacht hat. Weil der Staat sie irgendwie nicht anders schützen kann.
Würde ich das wollen? Wozu noch leben, wenn ich meine Liebste verlassen müßte, meine Familie, meine Freunde, alles, was mir etwas bedeutet? Was hielte mich dann noch hier?
[ 10 Uhr 27 ] - [ Noch kein Kommentar ]
12. November 2010
Sieht beschissen aus und tut beschissen weh.
Kategorie: Verschiedenes

Meine Scheißverhornung da an die Haxen. Wenn die Hornhaut einen halben Meter dick ist, reißt sie ein. Schön beim Laufen, echt. Im Dienst vor allem, da kann ich auch nicht immer schön rumsitzen und meine ganzen Krankheiten pflegen, da muß ich auch was tun. Au. Au. Au.
Unter einem Backenzahn war auch voll der Eiter drunter. Termin beim Zahnklempner habe ich Montag erst. Gestern habe ich da einfach mal mit einer Nadel in das geschwollene Zahnfleisch reingepiekt. Da kenn ich ja nix, ich habe mir auch mal selbst einen Abszeß gespalten. Leider habe ich das nicht gefilmt, aber das wäre auch technisch etwas frickelig gewesen, gleichzeitig filmen, aufschneiden, Eiter wegmachen und Zähne zusammenbeißen....
Aus dem Zahnfleisch kam dann auch mit Hochdruck Eiter gesprudelt. Schmeckt nicht wirklich gut, irgendwie gammelig. Örks. Seitdem brauche ich fast kein Ibuprofen mehr, ich muß immer nur schön die ganzen Löcher, Beulen und Krater sauber halten. Bis Montag muß ich das hinkriegen. Vorm Notdienst habe ich nämlich ganz grauenhafte Angst.
Naja, von den Haxen habe ich erstmal alles runtergehobelt, aber der Riß verheilt traditionell eher langsam...
Ich bin so krank und leidend und bekomme ganz viele Tabletten für mein gestörtes Hirn. Ich glaube, es geht zu Ende mit mir. Und das dauert auch wieder ewig, bis ich fertig abgekratzt bin, bis 2069 mindestens.
[ 22 Uhr 29 ] - [ 2 Kommentare ]
Rauchfrei. Bald zwei Wochen.
Kategorie: Verschiedenes

Und immer noch ohne die Selbstbefriedigungsvorlage von Allen Carr: „Endlich Nichtraucher!“, die immer noch dort liegt, wo ich sie genervt hingepfeffert hatte. Ein Kollege hatte das Ding auch zu lesen versucht. Er sprach heute ebenso von Geschwafel. Ich weiß allerdings nicht, ob da nicht doch etwas hilfreiches drinsteht. Ich kanns mir jedoch nicht vorstellen.
Gelegentlich kommt mir noch der Gedanke an eine Kippe, doch läßt sich dieser gut beiseite schieben. Und lauter Zeugs kommt brodelnd aus der Lunge hoch.
Mein Seelendoktor (Marathonbestzeit um die 3h 20min) meint, zur Zeit seinen Laufschuhe im Sonderangebot.
Soll ich?
[ 17 Uhr 57 ] - [ 4 Kommentare ]
11. November 2010
Was macht mich besser als einen Kohlkopf?
Kategorie: Verkohlt
Militante Vegetarier und noch militantere Veganer mögen mir ab jetzt bis an die Zähne bewaffnet auflauern.
Warum sollte ich Pflanzen essen dürfen, nicht aber Tiere? Was macht Tiere lebensberechtigter als Gemüse? Was macht mich lebensberechtigter als Gemüse? Warum wird das arme Gemüse ausgebeutet, Tiere und Menschen aber geschützt?
Ich erkläre mich hiermit feierlich zum Kohlkopf. Vielseitig zuzubereiten und nahrhaft. Guten Appetit!
[ 11 Uhr 25 ] - [ 7 Kommentare ]
Hunnerdfuffzehn Eurodollar.
Kategorie: Kultur
So viel habe ich schon in den nicht einmal zwei Wochen des Nicht-Rauchens von fast fünfhundert Kippen gespart. Damit habe ich schon mehr als die Hälfte zusammen, die mir die Buchbinderin von nebenan für die Sanierung und Bindung dieses Buches prophezeiht hatte.
Ich hatte es für recht viel Geld (weil selten) antiquarisch erworben. Der Zustand war jämmerlich: Zerfleddert mit Wasserschaden. Und, so Buchbinderin Frau Reitz, nur einfach zusammengeheftet, nicht einmal ein Taschenbuch, was ich zunächst erwartet hatte. Hat man früher öfter gemacht, sprach sie, die Bücher ungebunden, nur lose geheftet verkauft. Man ließ sich die dann eventuell selbst binden.
Den Wasserschaden lasse ich. Patina. Aber die vielen zerknickten Seiten lasse ich glätten, und der Einband darf ruhig aus Leder sein. Das wird natürlich nicht billig, aber dafür bekomme ich hundert Prozent sorgfältige Handarbeit (ich hatte die Dame schon durchs Schaufenster beobachtet). Das soll sich auch lohnen. Außerdem hatte ich viel schlimmeres befürchtet.
Es wird etwas dauern, wegen des Weihnachtsgeschäftes. Ich habe Zeit. Das Buch auch. Schließlich war es fast 170 Jahre ungebunden.
[ 07 Uhr 38 ] - [ 1 Kommentar ]
10. November 2010
Enke. Ende.
Kategorie: Verrueckt
Ich kannte Robert Enkes Namen und Funktion nicht, bis er den Intercity stoppte. Erst dadurch wurde sein Leiden bekannt. Ich hätte ihn mittlerweile auch wieder ganz weit hinten im Oberstübchen, hätte nicht André darüber geschrieben, daß heute gewisse Medien wieder darüber berichten. Heute ist also sein erster Todestag.
Bundesweit haben sich 1,1% aller Toten jährlich suizidiert. Die Tendenz ist dabei erfreulicherweise fallend, vermutlich durch bessere Aufklärung darüber und über Depression und andere psychische Krankheiten.
Ein Fußballer namens Andreas Biermann gab danach öffentlich bekannt, daß er wegen Depressionen in Behandlung sei.
Bei Sven Hannawald wurde schon bald von ihm selbst von Burn Out gesprochen. Auch er outete sich damit als behandlungsbedürftig psychisch krank. immer mehr Stars und Sternchen geben öffentlich bekannt, daß sie an dieser Scheißkrankheit leiden oder gelitten haben.
Haben Promis eine Sonderrolle, weil öffentlich um sie geflennt wird, und ich nicht, weil um mich nur eine Handvoll Menschen getrauert hätte, wenn ich mit meinen Versuchen Erfolg gehabt hätte?
Jein.
Vielleicht ist dieses öffentliche Entsetzen auch zu etwas nützlich. Zum Beispiel, um ins Bewußtsein zu rufen, daß wirklich jeder von psychischer Krankheit heimgesucht werden kann. Zum Beispiel, um ins Bewußtsein zu rufen, daß das, was einen plagt, was einen traurig macht, so daß man sterben möchte, eine in der Regel behandelbare Krankheit ist.
Vielleicht gehen dadurch ein paar Menschen zum Arzt statt zum Gleis.
Vielleicht werden ein paar Menschen dadurch gerettet.
Dan wäre Enke nicht ganz umsonst gestorben.
[ 12 Uhr 59 ] - [ 5 Kommentare ]
Leichenschändung in Münster!
Kategorie: Verschiedenes

Ich habe Paul gefunden, den verstorbenenen Orakel-Kraken. In der Feinkostabteilung unseres Supermarktes.
[ 11 Uhr 29 ] - [ Noch kein Kommentar ]
09. November 2010
Mit Starkstrom durch Defihausen!
Kategorie: Vergangen
Völlig erschöpft verließ der Kranke Pfleger die Rettungswache. Er hatte die gesamte Mannschaft grillen defibrillieren müssen, nachdem sie von seinem Kaffee gekostet hatten. Dabei war das nur korrekt gebrauter Kaffee nach Art der Cowboys gewesen- wenn das Hufeisen darin untergeht, ist er zu schwach.
Völlig erschöpft schleppte er sich zu seinem geliebten @krokofantilein heim. Alle waren sie nun sauer auf ihn. Wegen der Brandblasen. Dabei war er es nicht allein gewesen, der die Wache unter Strom gesetzt hatte. Ämpee hatte ihm gehölfen, denn sie war als einzige unversehrt geblieben gewesen. Seit der Geschichte mit dem abgebissenen Finger traute sie ihm nicht mehr so richtig über den Weg.
Nunja, er hatte erstmal zwei Tage frei, die er zum Basteln nutzen wollte. Der Chefarzt sollte ein besonderes Weihnachtsgeschenk bekommen: Die selbstdefibrillierende Elektrogitarre mit Respirator-Pedal. Gib Gas, ich will Spaß!
[ 10 Uhr 28 ] - [ 2 Kommentare ]
08. November 2010
Nachdem ich nun mittlerweile eine ganze Menge Eiter aus einem Riesenpickel in der linken Achselhöhle gequetscht habe,...
Kategorie: Verschiedenes
...muß ich nun sagen, daß der Wikipediaartikel zum ehemaligen Collegium Ludgerianum Gestalt annimmt. Das Ludgerianum war ein Kovikt (im Prinzip sowas wie ein Internat) für Jungs, die Prister zu werden vorhatten oder gezwungen wurden. Ein seltsames Thema für einen Protestanten. Auch seltsam: Mit mir arbeitet ein kinderreich und auch kirchenrechtlich völlig legal verheirateter katholischer Priester.
Das alles mal beiseit: Ich laufe immer wieder an irgendwelchen Gebäuden vorbei. Und manchmal stelle ich fest, daß sie eine Geschichte, gar eine interessante Geschichte haben. Oder Zwecken dienten, von denen ich bis dahin nicht wußte, daß es diesen Zweck überhaupt gab....
Das Leben ist spannend. Und jetzt gehe ich zur Apotheke und hole meine Hirnpillen. Glück auf!
[ 15 Uhr 36 ] - [ Noch kein Kommentar ]
Die Bäckereiverschwörung oder: Die Deutsche Sprache ist am Arsch.
Kategorie: Verkohlt
Heute heißt ja gar nichts mehr auf deutsch. Früher nannte man das mal „Bäckerei“, heute heißt so etwas

Backshop...
Eine Mischung aus Deutsch und Englisch offenbar, sonst hieße das ja „Hintern-Laden“. Also Denglisch. Weil, eine Sprache zu verderben ist nicht genug, man nimmt am besten gleich zwei dafür. Den Hintern-Laden finde ich fast noch grausamer als den im Englischen gar nicht vorhandenen Nicht-Begriff „Handy“. Denn das Ergebnis ist meist viel blödsinniger als irgendwelche Pseudoausdrücke. Mir ist noch schlimmeres begegnet, und zwar im gleichen Zusammenhang, nämlich der Abschaffung des Wortes „Bäckerei“:
City-Back!
Der Stadtarsch scheißt also die Semmeln.
Welch ein Kack.
[ 07 Uhr 00 ] - [ 6 Kommentare ]
07. November 2010
NichtraucherIn - trotz Allen Carr!
Kategorie: Vergangen
Vorwort
Am Tage nach meiner letzten Zigarette kaufte ich mir das viel gepriesene Buch „Endlich Nichtraucher!“ von Allen Carr. Ich erhoffte mir Unterstützung davon, redeten doch alle von diesem Buch und wurden die Kosten (von immerhin mehreren hundert Euro) für Nichtraucherseminare nach der Methode Carrs von meiner Krankenkasse getragen. Na gut, die bezahlt sogar Homöopathie.
Nach über vierzig Seiten (von knapp 190) warf ich die Nichtraucherbibel genervt in die Ecke, in der sie heute immer noch liegt. Mir ging das selbstverliebte Geseihere des Mister Carr erheblich auf den Sack. Selbstherrlich pries er seine Methode als die einzig richtige und sichere an, er lobhudelte sich selbst, wie vielen Menschen er schon geholfen habe und daß man sich lediglich ganz genau an seine Anweisungen halten müsse. Dann würde seine Methode garantiert helfen.
Allerdings hatte der vor einigen Jahren abgekratzte Carr auf über vierzig Seiten Selbstlobhudelei nicht einen Hinweis darauf gegeben, wie das Nichtrauchen nun gemacht werden müsse. Und so etwas hasse ich: wenn jemand überhaupt nicht auch den Punkt kommt, sondern über zig Seiten sich an sich selbst aufgeilt.
Das Buch kostet acht Euro. Da bekommst Du knapp zwei Päckchen Kippen für. Hast Du mehr von!
Ich spare mir das Eigenlob und schreibe einfach, wie ich es gemacht habe: Ich habe einfach aufgehört.
Und hier ist mein Meisterwerk zum Download: „NichtraucherIn trotz Allen Carr!“
[ 14 Uhr 28 ] - [ 10 Kommentare ]


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