30. September 2011
„Geschäft“ kann auch Scheiße sein.
Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung
Kaum daß ich Anfang 2008 in der Gartenstraße einziehte, bekam ich auch schon Post. Diesmal nicht von der GEZ, sondern von einem Anbieter für Kabelfernsehen, Telephon und so Zeug, dessen Name sich ungefähr mit „Einigkeitsmedien“ übersetzen ließe. Das mag ich ja sehr gerne. Sehr sehr gerne sogar. Und fortan bekam ich sehr regelmäßig an mich adressierte Post, die mich immer dazu bringen sollte, bei denen einen Vertrag abzuschließen.
Aber so funktioniert das bei mir nicht. Sicher nicht. Im Gegenteil.
Ich wanderte irgendwann einfach nur noch vom Briefkasten zur Altpapiertonne. Zumal ich lange Zeit mangels Notwendigkeit keinen Fernseher besitzte.
Nun wohnen wir hier. Und bekamen bald Post. Von wem wohl? Von den Einigkeitsmedien. Weil bei uns noch Kabelfernsehen des Vormieters von denen angeschlossen sei. (Aha?) Wenn wir das nicht übernehmen wollten, sollten wir gefälligst die beiliegende Karte ausgefüllt und frankiert absenden. Das ist ja prima: Ich muß mir Arbeit machen und Geld (wenn auch nur 45 Cent) ausgeben, weil ich etwas nicht haben will? Ist das nicht üblicherweise umgekehrt?
Nun, scheiß der Hund drauf. Ich füllte die Karte aus. Das heißt, soweit dies wirklich erforderlich war in meinen Augen, aber die wollten auch noch wissen, warum ich nicht will. Ob ich Kabel von einem anderen Unternehmen, von MitbewohnerInnen, Satellit oder so hätte. Das geht die noch weniger an als die GEZ*1. Ich formulierte dies allerdings freundlicher.

Nun kam wieder Post mit einer Art Mahnung und Fristverlängerung. Weil ich angeblich nicht geantwortet haben soll. Habe ich etwa einen Vertrag mit denen? Ich habe niemals mit denen Kontakt aufgenommen bis dato. Nunja. Ein zweites und letztes Mal habe ich mir die Mühe gemacht, diesem seltsamen Unternehmen zu schreiben. Eine prima Gelegenheit, die Löschung der Daten zu verlangen.
Das Unternehmen „Einigkeitsmedien“ scheint Erfolg zu haben. Aber ist sowas noch seriös?
- Anm. 1: GEZ=Gebühren-Einzock-Zentrale
[ 13 Uhr 34 ] - [ Noch kein Kommentar ]
Benimm Dich, Du Arschloch!
Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung
Ich leste gerade eineN ArtikelIn über das nicht gute Betragen eines Fußballers bei Netzuniversum.de. Für dessen Autor @muehsi gilt: Schlägereien von öffentlichen Personen „gehen gar nicht“.

Das finde ich zwar nicht verkehrt. Doch denke ich, daß die Wirkung aufs Volk begrenzt sein dürfte. Und: Warum sollen sich „Personen des öffentlichen Lebens“ (im Folgenden Ös genannt) besser benehmen als andere Menschen auch? Immerhin sind auch diese nur Menschen, die genauso essen, feiern und kacken wollen wie andere auch und selbst nur das Ergebnis ihrer eingenen Sozialisation sind.
Sollte nicht vielmehr jeder Einzelne in der Gesellschaft sich so gut wie möglich benehmen wollen und Vorbild sein für andere, die mit dem Normalo häufiger und somit prägender konfrontiert werden? Vielleicht gar die künftigen „Ös“ werden, die sich ihr Verhalten auch nur aus ihrem damaligen Umfeld abguckten?
Es lebe der Kategorische Imperativ!*1 - In diesem Sinne könnte oder sollte vielleicht das Wohlverhalten der Gesellschaft die Ös beeinflussen, nicht umgekehrt. Mich haben auch nicht irgendwelche Ös geprägt- sondern mein soziales Umfeld.
- Anm. 1: Kategorischer Imperativ: I.Kant, Grundlegung zur Metaphysik der Sitten: „Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.“, man könnte stark vereinfachen auf: „Was Du nicht willst das man Dir tu das füg' auch keinem andern zu!“
[ 09 Uhr 59 ] - [ 2 Kommentare ]
Dampfbügeleisen, schnurlos und wackelhaft.
Kategorie: Verschiedenes
Dies ist keine Werbung. Ganz sicher nicht. Denn das Bügeleisen (Clatronic DBC 338
ist doof. Das heißt, weniger die tatsächlich ausgezeichneten Bügeleigenschaften als der Rest. Der Rest ist Plastik. Und zwar leider sehr billiges und sprödes.
Ich fand eigentlich ein schnurloses Bügeleisen eine gute Idee, Strippen sind immer irgendwie lästig und verdrehen sich so doof. Daß das Ding ohne Netzanschluß die Hitze nicht lange halten kann ist logisch, aber 50 Sekunden klangen nicht schlecht. Das Gerät führte eine Halterung mit sich (aus Plastik schlichter Qualität), die mit einer Art Schraubzwinge (auch Popel-Plastik) am Bügelbrett befestigt werden sollte. Mit einem Schiebedings, auf Hochdeutsch Riegel genannt (übliche Qualität), läßt sich das Dampfbügeleisen am Plastikuntersatz verriegeln, mit Schnur oder in der dritten Position auch schnurlos abnehmen, so jedenfalls die Bedienungsanleitung.
Die Bedienungsanleitung war recht ausführlich, was den Betrieb als solches und Sicherheitsmaßnahmen betraf. Jedoch konnte ich ihr ums Verrecken nicht entnehmen, wie ich dieses Klemmdings finden und ohne Plastikbruch zurechtfummeln könne. Das mußte ich schon selbst herausfinden. Irgendwann hatte ich es tatsächlich entdeckt und versuchte mich an der Befestigung. Es wackelte furchtbar, vor allem mit dem Bügeleisen herinnen. Hätte ich hingegen fester geschraubt, wäre der Plastikkrempel zerbröselt. Dabei gibt es doch heutzutage stabilere Plastiksorten.
Die Halterung, auch Station genannt, ist schonmal begrenzt erfreulich. Ich versuchte mich erstmal offline*1 am Riegel. Mit diesem sollte die Basisplatte des Bügeleisens a) vom Eisen an sich gelöst und b) diese Platte an der Station festgehalten werden, wobei die stromführenden Dingsbumse geschützt würden. So weit, so schlecht, denn es ging nicht. Jedenfalls nicht richtig, offensichtlich löste sich nur ein Teil der Arretierung vons Dampfbügeleisen. Der dazugehörige Mechanismus war simpel, der Riegel drückte einen Stab in das Bügeleisen-Strom-Ding, der die Riegel löste. Lösen hätte sollen vielmehr. Nach etwas Fummeln mit dem Schraubendreher löste sich das wohl, ging aber nicht mehr festzustellen, wieder Gefummel, altes Spiel.
Irgendwann hatte sich irgendetwas zurechtgewackelt, und der Krempel funktioniert mittlerweile ungefähr wie beschrieben. Nur etwas hakelig und sehr wackelig.
- Anm. 1: offline: Ohne Strom
[ 08 Uhr 08 ] - [ 3 Kommentare ]
29. September 2011
Werbung. Bitte um Verständnis für die Schaltung solcher.
Kategorie: Vernetzt
Nach dem R(h)einfall mit den GoogleAds-Anzeigen wage ich mich nun doch wieder an das „Projekt Werbung“. Wenn ich mir auch nicht wirklich gewaltige Einnahmen davon erhoffe. Schließlich kostet mich mein Webspace Geld, auch wenn er recht günstig ist im Vergleich zu anderen bei sehr gutem Service.
Ich kaufe so manches Online ein. Und wenn ich von einem Betrieb und seiner Leistung überzeugt bin, dann empfehle ich auch gerne mal weiter. Da das den Betrieben etwas nützt, finde ich es nur richtig, auch etwas davon haben zu wollen. Also setze ich gelegentlich auch mal kommerzielle Links- aber nur, wenn ich davon überzeugt bin. Wie zum Beispiel von meinem Hoster all-inkl.com, bei dem dieses Weblog sicher und geborgen liegt. Oder von AbeBooks, wo ich schon einige Bücher antiquarisch bekommen habe, die sonst kaum zu beschaffen schienen.
Grundsätzlich aber bleibt alles beim Alten, nur daß ich eben, wenn ich über ein mir gefallen habendes Etwas schreibe, eventuell mal einen Werbelink setze, den Ihr gerne nutzen dürft, um meine Kosten zu reduzieren.
[ 12 Uhr 20 ] - [ 8 Kommentare ]
Münster ist reich. Ich war's nicht!
Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung
Trau keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast.
In der ehemaligen Zeitung Westfälische „Nachrichten“ (Link):
Münster - Münsteranern geht es im Deutschlandvergleich finanziell meist sehr gut. Das verfügbare Einkommen*1 je Einwohner liegt bei 21.757 Euro im Jahr und damit um 2774 Euro über dem Bundesdurchschnitt, wie aus einer jüngst veröffentlichten Statistik hervorgeht.
Wenn ich es recht verstehe, liegen wir beide deutlich darunter. Auch wenn uns das nicht stört, wir haben derzeit genug, um damit zufrieden zu leben. Allerdings kenne ich nur wenige Menschen, die ansatzweise in die angegebene Konsumklasse gelangen. Eigentlich fast niemanden. Die meisten, und das sind nicht wenige, haben eher knapp oder genug. Da offenbart sich der Wert solcher Zahlen, wenn sie wie im Artikel noch unreflektierter als hier publiziert werden- denn was sagt der Durchschnitt wirklich aus? Wenn wir zehn Menschen haben, derer neune gar nichts und einer zehn Millionen irgendwas hat, dann haben die zehn Menschen im Durchschnitt eine Million. Was neunen von ihnen recht wenig nützt.
Der Durchschnitt taugt insofern nur sehr begrenzt, finde ich. In der Tat sind etliche Münsteraner alles andere als arm. Andere schon. Was will uns der Artikel also sagen? Klingen tut er so, als gebe es in Münster keine Armut.
- Anm. 1: Verfügbares Einkommen: Was ein Haushalt zum Verprassen über hat, vgl. Wikipedia
[ 10 Uhr 15 ] - [ 8 Kommentare ]
28. September 2011
Das Produkt. Synology DS211j. Dies ist ein wenig Werbung. Aber das Ding ist gut.
Kategorie: Vernetzt
Seit fünf Wochen arbeitet in unserem Heimnetz die Synology DiskStation 211j, der kleinste Netzwerkspeicher dieser Firma. Sie bietet Platz für zwei Festplatten zu maximal je 3 Terabyte. Die Platten lassen sich auch als RAID konfigurieren, das heißt, wenn eine abraucht, dann
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[ 15 Uhr 20 ] - [ Noch kein Kommentar ]
„Wahlen ändern nichts, sonst wären sie verboten.“
Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung
Ein alter Anarchospruch. Aber ist er nicht auch ein wenig richtig?
Die etablierten Parteien unterscheiden sich nur in Nuancen voneinander. Predigen Wasser, trinken Wein und
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[ 12 Uhr 32 ] - [ Noch kein Kommentar ]
Noch mehr technischer Firlefanz.
Kategorie: Vernetzt
Nun, da ich meine CDs so gut wie vollständig auf der HDD habe und Musik mittlerweile direkt als mp3 kaufe, so möglich, könnte ich ja eigentlich andere Geräte
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[ 10 Uhr 13 ] - [ Noch kein Kommentar ]
27. September 2011
Redundanz.
Kategorie: Vernetzt

Als ich die DiskStation in Betrieb nahm, wollte sie konfiguriert werden. Ein Freund hatte mir geraten, die beiden Zwei-Terabyte-Platten als ein Vier-TB-Medium zu
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[ 18 Uhr 20 ] - [ 2 Kommentare ]
Weiterer frischer Wind im Segel der Drachenboote!
Kategorie: Verrueckte Wikinger
Anders der Schröcklich Humpelnde sorgt für weiteren Aufschwung in der Horde der Verrückten Wikinger! Lange war es still um meine blutdürstenden Mannen und Fraunen, doch wir haben nur Anlauf geholt!
[ 10 Uhr 12 ] - [ 1 Kommentar ]
26. September 2011
Hund hört andächtig Metal.
Kategorie: Vergangen
[ 12 Uhr 06 ] - [ 6 Kommentare ]
Die Welt geht unter? Na und?
Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung
Der arme Astrodicticum-Florian wird nach irgendeinem Artikel auf Web.de wieder zum Thema 2012-Maya-Weltuntergangs-Blödsinn von verängstigten FragestellerInnen geflutet.
Ich frage mich immer
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[ 11 Uhr 33 ] - [ 5 Kommentare ]
25. September 2011
Kritik des nackten Wahnsinns: Kap. 7: Hirn kommt von hindern.
Kategorie: Literarisch
Eigentlich sollte ich froh sein über meine Rammdösigkeit, gehe ich doch davon aus, daß die übersteigerte Entwicklung des Großhirns eher schadet als nützt. Gar dem Überleben der eigenen Art im
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[ 10 Uhr 05 ] - [ 6 Kommentare ]
24. September 2011
Wie eine Zeitung Prioritäten setzt.
Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung
Gemessen an der Dauer des Besuches von Nosferatu XVI messen die Westfälischen „Nachrichten“ dem Greis recht viel Bedeutung bei. Jedenfalls muß ich die wichtigen Artikel dort sehr mühsam zwischen einer Unzahl an Berichten über Ratzis Reise suchen.
In zwei Tagen erschienen mindestens siebzehn achtzig zum Teil mehrseitige Artikel*1 in der Online-Ausgabe der ehemaligen Zeitung. Die vor seiner Erscheinung in Berlin sind nicht mitgezählt. Bezeichnend übrigens, daß die Kommentarfunktion dort von vorneherein deaktiviert ist. Wobei in den Kommentaren sonst jede Blödheit erlaubt ist. JEDE.

Mangels anderer oder gar besserer (frommer Wunsch) Artikel im Blatt lese ich eben die. Immerhin sind sie teilweise unterhaltsam und doch auch informativ. So erfuhr ich, daß Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes geschult wurden, zum Beispiel nicht bei irgendwelchen Ritualen ihr Pausenbrot zu verspeisen. Da wäre ich ja nie selbst drauf gekommen.
Nunja. Auf die Worte des Herrn mit dem Kaffeewärmer auf dem Kopf seltsamen Hut im Berliner Stadion, welche ich selbst eher wirr und verwirrend fand, gingen die RedaktionspraktikantInnen nicht ein. Wahrscheinlich haben die diese genauso wenig begriffen wie ich. Wobei ich annehme, daß diese Unbegreiflichkeit nicht an mir liegt.
Immerhin, die Volkswirschaft hat wieder Futter. Allein die Katholische Kirche hat 25 Millionen Euro dafür eingeplant*2. Ein paar Milliönchen bleiben dem Steuerzahler aber auch direkt. Sicherheit und Infrastruktur kosten auch und werden von Bund und Ländern getragen.
Nun gut, ein Gutes hat der Papstbesuch zumindest mir gebracht: Ich konnte mal wieder pesten.
- Anm. 1: Schlagzeilen 22. bis 24.9.2011, nur westfaelische-nachrichten.de, unvollständig: Papst in Freiburg umjubelt - Abendgebet mit dem Papst hat begonnen - Papst in Freiburg umjubelt: Lob für ostdeutsche Katholiken - Papst fühlt sich trotz anstrengender Reise fit - Papst vergleicht Kirche mit Stuttgart 21 - Tausende begrüßen Benedikt XVI. in Freiburg - Schüsse vor der Papstmesse in Erfurt: Mann festgenommen - Zwischenfall vor der Papstmesse in Erfurt - MDR: Schüsse am Rand der Papstmesse in Erfurt - Festgenommer bestreitet Schüsse vor der Papstmesse - Papst eröffnet Heilige Messe auf Erfurter Domplatz - Papst reist nach Freiburg: Treffen mit Missbrauchsopfern - Benedikt reist von Erfurt weiter nach Freiburg - Papst Benedikt XVI. erschüttert von Missbrauchs-Schicksalen - Papst im Lutherland - 90 000 feiern - Papst Benedikt XVI. trifft Missbrauchsopfer in Erfurt - Eil+++ Papst Benedikt XVI. trifft Opfer sexuellen Missbrauchs - Papstgegner demonstrieren in Erfurt und Freiburg - Sicherheitsfirma ist in Freiburg im Einsatz: Münsteraner schützt den Papst - Der Papst widmet sich der Gottesmutter - 90 000 Gläubige feiern mit dem Papst in Etzelsbach - Münsterischer Theologe trifft den Papst: Inspiration auch für Muslime - Papstbesuch: Kirchenvertreter rufen zum gemeinsamen Glaubenszeugnis auf - Papst warnt vor Selbstverwirklichung als Ziel - Papst eröffnet Marien-Vesper in Etzelsbach - Papst zu Marienvesper nach Etzelsbach abgeflogen - Papst-Helikopter im Eichsfeld gelandet - Matschie: Papst hat historische Chance vertan - Lutheraner bedauern Schweigen des Papstes zum Reformationsjubiläum - Papst lobt Islamlehrer-Ausbildung der Universität Münster - Papst: Ökumenische Forderungen ein Missverständnis - Missbrauchsopfer halten Mahnwache beim Papstbesuch - Münsterländer beim Papst: Prälat Hermann Scheipers ist Ehrengast - Papst: Keine schnellen Fortschritte in der Ökumene - Papst Benedikt in Thüringen: Ökumenisches Treffen - Papst Benedikt in Thüringen gelandet - Papst aus Berlin abgereist - Papst begegnet muslimischer Gemeinde - Papst wird in Thüringen erwartet - Reaktionen auf die Papst-Rede - Papst-Rede im Bundestag: Wie erkennen wir, was recht ist? - Anspruchsvolle Rede im Bundestag mit Selbstironie: Der Papst beweist Humor - Alles, was Recht ist: der Papst erinnert an die Wurzeln Europas - Kirchenoberhaupt mahnt mehr Gerechtigkeit an - Polizeieinsatz zum Papstbesuch in Thüringen läuft an - Papst beendet ersten Besuchstag - Papst redet Politikern ins Gewissen: Appell ans Kirchenvolk - Bei Anti-Papst-Demo flogen vereinzelt Flaschen - Papst feiert Messe im Olympiastadion: 61 000 jubeln - Papst: Trotz Negativschlagzeilen in der Kirche bleiben - Papst beginnt Heilige Messe im Olympiastadion - Künast: Papst hat wichtige Fragen offen gelassen - Brüderle: Papst hat Politik «glänzend» bestärkt - Steinmeier: Papst erteilt Regellosigkeit Absage - Kauder: Papst gegen Manipulation des Menschen - Papst: Politik muss mehr moralische Verantwortung übernehmen - Papst: Christliche Wurzeln Europas nicht kappen - Fast zwei Drittel der Linken bleiben Papst-Rede fern - Papst: Bundestag erkennt Rolle des Vatikans an - Langer Beifall zur Begrüßung des Papstes im Plenum - Papst in Deutschland: Benedikt beklagt Individualismus - Papst: Missbrauch energisch bekämpfen - Merkel sprach mit Papst über Finanzmärkte - Papst trifft Bundeskanzlerin Merkel - Papst Benedikt XVI. in Deutschland angekommen - Papst beklagt zunehmende Gleichgültigkeit gegenüber der Religion - Bundespräsident Wulff begrüßt Papst vor Schloss Bellevue - Papst in Deutschland gelandet - Papst zum Staatsbesuch nach Deutschland aufgebrochen - Der Papst ist da: Als Professor Joseph Ratzinger 1963 an die Universität Münster kam - Livestream von Radio Vatikan - Papst Benedikt XVI. trifft heute in Deutschland ein - Papst besucht Deutschland: Hohe Erwartungen
- Anm. 2: Allerdings komme mir jetzt keiner damit, das hätten ja nur die
PapstfansKatholiken finanziert mit der Kirchensteuer. Nix da- außer den wirtschaftlichen Eigenaktivitäten bekommt die Kirche nicht nur die Kirchensteuer, sondern Papa Staat buttert noch kräftig dazu, wegen uralter Verträge, die sich keiner aufzugeben traut und die auch die Evangelische Kirche gut ernähren! Für beide Konfessionen zusammen sind das schlappe neunzehn Milliarden Euro. Ohne die Kirchensteuer!
[ 19 Uhr 43 ] - [ 9 Kommentare ]
Thorleif der Mächtige, der Schrecken der Christenheit!
Kategorie: Verrueckte Wikinger

Thorleif der Mächtige ist, einmal gereizt, furchterregende Erscheinung. Alleine seine gewaltige physische Präsenz läßt unsere Gegner nicht einmal mehr die Gelegenheit, zu zittern!
[ 17 Uhr 02 ] - [ 1 Kommentar ]


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