Ulf. Mehr oder minder täglich Privatkram.

04. Oktober 2011

Let's talk kostenlose Apple-Werbung.

Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung

An sich spricht ja nichts dagegen, über ein gelungenes Produkt oder eine gute Dienstleistung erfreut zu bloggen. Allerdings spricht auch nichts dagegen, dies als Werbung zu betrachten und, wie ich ja nun auch, entsprechende Partnerwerbedingslinks zu setzen. Denn
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[ 20 Uhr 33 ] - [ 1 Kommentar ]

30. September 2011

„Geschäft“ kann auch Scheiße sein.

Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung

Kaum daß ich Anfang 2008 in der Gartenstraße einziehte, bekam ich auch schon Post. Diesmal nicht von der GEZ, sondern von einem Anbieter für Kabelfernsehen, Telephon und so Zeug, dessen Name sich ungefähr mit „Einigkeitsmedien“ übersetzen ließe. Das mag ich ja sehr gerne. Sehr sehr gerne sogar. Und fortan bekam ich sehr regelmäßig an mich adressierte Post, die mich immer dazu bringen sollte, bei denen einen Vertrag abzuschließen.
Aber so funktioniert das bei mir nicht. Sicher nicht. Im Gegenteil.

Ich wanderte irgendwann einfach nur noch vom Briefkasten zur Altpapiertonne. Zumal ich lange Zeit mangels Notwendigkeit keinen Fernseher besitzte.

Nun wohnen wir hier. Und bekamen bald Post. Von wem wohl? Von den Einigkeitsmedien. Weil bei uns noch Kabelfernsehen des Vormieters von denen angeschlossen sei. (Aha?) Wenn wir das nicht übernehmen wollten, sollten wir gefälligst die beiliegende Karte ausgefüllt und frankiert absenden. Das ist ja prima: Ich muß mir Arbeit machen und Geld (wenn auch nur 45 Cent) ausgeben, weil ich etwas nicht haben will? Ist das nicht üblicherweise umgekehrt?

Nun, scheiß der Hund drauf. Ich füllte die Karte aus. Das heißt, soweit dies wirklich erforderlich war in meinen Augen, aber die wollten auch noch wissen, warum ich nicht will. Ob ich Kabel von einem anderen Unternehmen, von MitbewohnerInnen, Satellit oder so hätte. Das geht die noch weniger an als die GEZ*1. Ich formulierte dies allerdings freundlicher.
Brief.
Nun kam wieder Post mit einer Art Mahnung und Fristverlängerung. Weil ich angeblich nicht geantwortet haben soll. Habe ich etwa einen Vertrag mit denen? Ich habe niemals mit denen Kontakt aufgenommen bis dato. Nunja. Ein zweites und letztes Mal habe ich mir die Mühe gemacht, diesem seltsamen Unternehmen zu schreiben. Eine prima Gelegenheit, die Löschung der Daten zu verlangen.

Das Unternehmen „Einigkeitsmedien“ scheint Erfolg zu haben. Aber ist sowas noch seriös?

[ 13 Uhr 34 ] - [ Noch kein Kommentar ]

Benimm Dich, Du Arschloch!

Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung

Ich leste gerade eineN ArtikelIn über das nicht gute Betragen eines Fußballers bei Netzuniversum.de. Für dessen Autor @muehsi gilt: Schlägereien von öffentlichen Personen „gehen gar nicht“.
Immanuel Kant.
Das finde ich zwar nicht verkehrt. Doch denke ich, daß die Wirkung aufs Volk begrenzt sein dürfte. Und: Warum sollen sich „Personen des öffentlichen Lebens“ (im Folgenden Ös genannt) besser benehmen als andere Menschen auch? Immerhin sind auch diese nur Menschen, die genauso essen, feiern und kacken wollen wie andere auch und selbst nur das Ergebnis ihrer eingenen Sozialisation sind.

Sollte nicht vielmehr jeder Einzelne in der Gesellschaft sich so gut wie möglich benehmen wollen und Vorbild sein für andere, die mit dem Normalo häufiger und somit prägender konfrontiert werden? Vielleicht gar die künftigen „Ös“ werden, die sich ihr Verhalten auch nur aus ihrem damaligen Umfeld abguckten?

Es lebe der Kategorische Imperativ!*1 - In diesem Sinne könnte oder sollte vielleicht das Wohlverhalten der Gesellschaft die Ös beeinflussen, nicht umgekehrt. Mich haben auch nicht irgendwelche Ös geprägt- sondern mein soziales Umfeld.

[ 09 Uhr 59 ] - [ 2 Kommentare ]

29. September 2011

Münster ist reich. Ich war's nicht!

Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung

Trau keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast.

In der ehemaligen Zeitung Westfälische „Nachrichten“ (Link):
Münster - Münsteranern geht es im Deutschlandvergleich finanziell meist sehr gut. Das verfügbare Einkommen*1 je Einwohner liegt bei 21.757 Euro im Jahr und damit um 2774 Euro über dem Bundesdurchschnitt, wie aus einer jüngst veröffentlichten Statistik hervorgeht.

Euro-Münzen.Wenn ich es recht verstehe, liegen wir beide deutlich darunter. Auch wenn uns das nicht stört, wir haben derzeit genug, um damit zufrieden zu leben. Allerdings kenne ich nur wenige Menschen, die ansatzweise in die angegebene Konsumklasse gelangen. Eigentlich fast niemanden. Die meisten, und das sind nicht wenige, haben eher knapp oder genug. Da offenbart sich der Wert solcher Zahlen, wenn sie wie im Artikel noch unreflektierter als hier publiziert werden- denn was sagt der Durchschnitt wirklich aus? Wenn wir zehn Menschen haben, derer neune gar nichts und einer zehn Millionen irgendwas hat, dann haben die zehn Menschen im Durchschnitt eine Million. Was neunen von ihnen recht wenig nützt.

Der Durchschnitt taugt insofern nur sehr begrenzt, finde ich. In der Tat sind etliche Münsteraner alles andere als arm. Andere schon. Was will uns der Artikel also sagen? Klingen tut er so, als gebe es in Münster keine Armut.

[ 10 Uhr 15 ] - [ 8 Kommentare ]

28. September 2011

„Wahlen ändern nichts, sonst wären sie verboten.“

Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung

Ein alter Anarchospruch. Aber ist er nicht auch ein wenig richtig?
Die etablierten Parteien unterscheiden sich nur in Nuancen voneinander. Predigen Wasser, trinken Wein und
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[ 12 Uhr 32 ] - [ Noch kein Kommentar ]

26. September 2011

Die Welt geht unter? Na und?

Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung

Der arme Astrodicticum-Florian wird nach irgendeinem Artikel auf Web.de wieder zum Thema 2012-Maya-Weltuntergangs-Blödsinn von verängstigten FragestellerInnen geflutet.

Ich frage mich immer
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[ 11 Uhr 33 ] - [ 5 Kommentare ]

24. September 2011

Wie eine Zeitung Prioritäten setzt.

Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung

Gemessen an der Dauer des Besuches von Nosferatu XVI messen die Westfälischen „Nachrichten“ dem Greis recht viel Bedeutung bei. Jedenfalls muß ich die wichtigen Artikel dort sehr mühsam zwischen einer Unzahl an Berichten über Ratzis Reise suchen.

In zwei Tagen erschienen mindestens siebzehn achtzig zum Teil mehrseitige Artikel*1 in der Online-Ausgabe der ehemaligen Zeitung. Die vor seiner Erscheinung in Berlin sind nicht mitgezählt. Bezeichnend übrigens, daß die Kommentarfunktion dort von vorneherein deaktiviert ist. Wobei in den Kommentaren sonst jede Blödheit erlaubt ist. JEDE.
Papstkarikatur, wie üblich mißglückt.
Mangels anderer oder gar besserer (frommer Wunsch) Artikel im Blatt lese ich eben die. Immerhin sind sie teilweise unterhaltsam und doch auch informativ. So erfuhr ich, daß Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes geschult wurden, zum Beispiel nicht bei irgendwelchen Ritualen ihr Pausenbrot zu verspeisen. Da wäre ich ja nie selbst drauf gekommen.

Nunja. Auf die Worte des Herrn mit dem Kaffeewärmer auf dem Kopf seltsamen Hut im Berliner Stadion, welche ich selbst eher wirr und verwirrend fand, gingen die RedaktionspraktikantInnen nicht ein. Wahrscheinlich haben die diese genauso wenig begriffen wie ich. Wobei ich annehme, daß diese Unbegreiflichkeit nicht an mir liegt.

Immerhin, die Volkswirschaft hat wieder Futter. Allein die Katholische Kirche hat 25 Millionen Euro dafür eingeplant*2. Ein paar Milliönchen bleiben dem Steuerzahler aber auch direkt. Sicherheit und Infrastruktur kosten auch und werden von Bund und Ländern getragen.

Nun gut, ein Gutes hat der Papstbesuch zumindest mir gebracht: Ich konnte mal wieder pesten.

[ 19 Uhr 43 ] - [ 9 Kommentare ]

Wer sterben soll, soll auch nicht fressen.

Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung

Das alttestamentarische Prinzip von Vergeltung heißt „Auge um Auge, Zahn um Zahn“. Letztlich versteht man das heute vor allem als eine Beschränkung, daß der Täter nicht schlimmer bestraft werden soll als er getan haben sollen tut.
Zeichnung Galgen.
Auch wenn sich die amerikanischen Propagandisten der Todesstrafe als Christen betrachten, pochen sie auf ein Recht, welches der angebliche Religionsstifter angeblich außer Kraft gesetzt haben müßte mit seiner Äußerung zu rechten und linken Backen*1. Dieses Prinzip von Gnade ignorieren diese gerne, und in Texas setzen sie, wie ich über Tobias erfuhr, noch einen drauf: Man gönnt dem Delinquenten nicht einmal seine letzte Mahlzeit, die Henkersmahlzeit. Der Betreffende habe ein solches Privileg nicht verdient.

Scheiß auf Achtung, auf Würde, auf Menschenrechte. Und darauf, daß auch schon nachweislich Unschuldige abgemurkst wurden. Wobei die verwendeten Methoden auch nicht unbedingt menschlich sind.

Wenn jemand etwas verbrochen hat, dann möge er natürlich angemessen bestraft werden. Nur, Auge um Auge- wer beklaut dann den Einbrecher, werden denn auch Schläger verprügelt und solcherlei? Sollte sich der Staat auf das Niveau der Verbrecher herabbegeben, indem er an den Verurteilten ein Gleiches tut wie diese taten?


PS: Ich finde, die Todesstrafe erfüllt mehrere Kriterien, sie als Mord zu klassifizieren.
- Niedrige Beweggründe: Rache ist ein solcher.
- Grausam: Auch die Giftspritze, die Gaskammer und der Elektrische können ziemlich qualvoll sein, und das Warten auf seine Hinrichtung und schließlich auf den Tod sind dies gewiß.

[ 11 Uhr 56 ] - [ 4 Kommentare ]

18. September 2011

Abenteuerreise.

Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung

Wir waren beim Treffen des „harten Kernes“ der Bestatterweblog-LeserInnen. Der Kreis war ein wenig kleiner als beim ersten Treffen, welches damals ebenfalls in Forchheim stattgefunden hatte. Aber man
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[ 21 Uhr 36 ] - [ 3 Kommentare ]

15. September 2011

Die Frisur der Gabi Köster.

Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung

Karikatur von Gabi Köster. Hatte ich schon mal erwähnt, daß meine Karikaturen immer mißlingen?Ich hatte mich mit Gabi Kösters Schicksal nicht so intensiv beschäftigt. Über die Bloggerszene war ich immer am Rande informiert, bei mäßigem Interesse. Ich hatte sie schon witzig gefunden, wenn ich sie mal im Fernsehen gesehen hatte. Aber sonst beschäftige ich mich eher wenig mit Prominenz.

Nun krauchte die Dame nach ihrem Schlaganfall mit viel Mühe, Hilfe und eisernem Willen in Günther Jauchs Studio. Sie lebte noch, und den Grips hatte sie auch nicht verloren. Nur der Körper will nicht so.

Und worüber bepissen sich die Menschen?
Über ihre Haare.
Als wäre nichts so wichtig wie diese.

[ 09 Uhr 19 ] - [ 6 Kommentare ]

13. September 2011

Indien: Gurus, Glaube, Aberglaube. Gewalt im Namen der Götter.

Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung

Polytheismus, also Religion mit mehreren GöttInnen, war für mich schon immer etwas besonders fremdartig. Den Monotheismus (ein Gott muß reichen, zur Not verdreifacht man diesen) war ich von klein auf gewohnt. Aber immer, wenn ich zum Beispiel im Fernseher vor allem hinduistische Religionszeremonien sah (die natürlich auch nicht ansatzweise erläutert wurden), fragte ich mich, wer da wie und worüber und überhaupt den Überblick haben könne. Bei so vielen drölfzigtausend GötterInnen, dazugehörigen Begleitviechern, Fahrzeugen und so.

Nun, das tut ja niemandem weh. Normalerweise jedenfalls. Allerdings gibt es zu jeder Religion auch passende Sekten und Gurus und Aberglauben und mehr. Im indischen Bundesstaat Maharashtra prügelt man sich um ein Gesetz gegen den Aberglauben. Hier mag man lachen über solch eine Vorlage. Da könnte man ja hier den ganzen Esoterik-Krempel samt Homöopathie verbieten und die Anthrooposophie gleich mit.

Allerdings könnten die Menschen dort ein derartiges Gesetz sehr gut gebrauchen, auch wenn sie es nicht wollen. Denn ich würde nicht zulassen, daß irgendwelche durchgeknallten Gurus, die behaupten, mit ihren Fußsohlen zu heilen, ihre abartige Neigung an kleinen Kindern ausleben, indem sie auf diesen herumtrampeln. Das ist wörtlich zu nehmen, und drum sollte nicht jeder hier auf die Quelle klicken- Zweiseitiger Artikel, mit Videos. Grausig. Und denen fällt noch mehr ein als das.

[ 17 Uhr 00 ] - [ 3 Kommentare ]

12. September 2011

Heute ist Montag. Und Kirche und Staat sind alles andere als getrennt.

Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung

Papstkarikatur, wie üblich mißglückt.Am 22. Septembruar darf Papa Ratzinger vor dem Bundestag sprechen. Dann fordere ich aber gleiches Recht für alle Religionsoberhäupter. Dann sollen auch der Dalai Lama seine nichtssagenden Weisheiten dort weitergrinsen, wenigstens die deutsche Evangelische Kirche ihren Oberpfarrer (Oder auch Herrn Jürgen Fliege) dort antanzen lassen. Und irgendein Ayatollah oder so hätte bestimmt auch Bock darauf.

Warum denn Benedikt der Drölfzigste? Der in der Stadt, in der eigentlich ER empfangen werden müßte, Kanzelmerkel bei sich empfängt, als sei er der Gastgeber. Zumindest die Katholische Kirche scheint da Sonderrechte zu genießen. Nicht nur beim Arbeitsrecht. Für nichts ist Geld da- dafür aber schon, daß dieser Nosferatuverschnitt eine Art Staatsbesuch macht.

[ 16 Uhr 32 ] - [ 6 Kommentare ]

11. September 2011

Mir würde der heutige Tag so am Allerwertesten vorbeijuckeln, wenn nicht...

Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung

Mir würde der heutige Tag so am Allerwertesten vorbeijuckeln, wenn nicht mal wieder seit Wochen schon kein anderes Thema mehr in den offenbar nicht richtig
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[ 07 Uhr 00 ] - [ 1 Kommentar ]

06. September 2011

Der legendäre Kardinal, die Haushälterin und das Gerücht.

Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung

So? Bistum kritisiert Roman über Kardinal von Galen steht im Käseblatt. Sakrileg! Der selige, ja fast heilige und damit unantastbare Kardinal von Galen! Der niemals keinen Mist gemacht hat! In dem Roman namens "Dinge, die ich von ihm weiß" wird nämlich "dem Bischof ein Liebesverhältnis zu seiner Haushälterin unterstellt"

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[ 22 Uhr 35 ] - [ Noch kein Kommentar ]

05. September 2011

Sinnfindung.

Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung

Da des Menschen Hirn komplizierter ist als nötig, nimmt er die Geschehnisse um ihn herum meist nicht einfach hin. Er möchte wissen, warum das so ist, was ist, wie es ist. Und er sucht. Und irgendwann spaltet er erst Haare, dann Atome. Doch immer wieder tauchen, kaum daß eine Frage beantwortet wurde, wie bei der Hydra gleich mehrere neue Fragen auf. Und immer wieder scheitert der Mensch auf der Suche nach der Antwort auf die Frage, was die Welt im Innersten zusammenhält.

Diese Lücke läßt sich mit Religion füllen. Damit läßt sich viel erklären, auch wenn mittlerweile die naturwissenschaftlichen Erkenntnisse manches ins Wanken bringen. Wenn ich nicht weiß, so kann ich immer noch glauben *1 Nun ist Religion auch eine nicht zu einfache Sache, gerade wenn sie sich mit Wissenschaft vereinbaren können lassen muß. Das verstehen viele Menschen nicht. Und wenn man nicht versteht, dann muß man eben noch mehr glauben. Zum Beispiel Esoterik. Die hat nämlich den großen Vorteil, daß man da zu wissen glauben kann, was einem gerade in den Kram paßt.

Dies wird meist irgendwie "spirituell" verwurstet und mit jedweder x-beliebigen Religion (gerne auch mehreren) gekoppelt*2. Esoterik ist im Grunde eine Art Religionsersatz, falls man Religion allein nicht versteht. Das vermeintliche "Geheim- oder Insiderwissen" und die Beschäftigung damit ersetzt dann das Denken weitestgehend. Karmablabla und so.

Und das nur, weil der Mensch meint, alles müsse einen Sinn haben. Warum denn eigentlich? Mir ist ziemlich schnurz, ob irgendetwas Sinn hat. Ich kann's eh nicht ändern, auch wenn ich es im Nachhinein vorher gewußt habe.

Sinn ist Unsinn. Ich brauche keinen "Sinn des Lebens". Ich lebe einfach.

[ 11 Uhr 51 ] - [ 5 Kommentare ]

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