29. August 2011
Medienporno.
Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung
Naturkatastrophen und Kriege sind der Geschlechtsverkehr der Medien. Und die Medien die Nutten der Konsumenten. Und sie machen Porno daraus. Unverhohlen werden die kleinsten Details ausgeleuchtet, nur, daß hier nicht rasierte Mösen und w
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[ 09 Uhr 44 ] - [ 5 Kommentare ]
28. August 2011
Bullenschweine! Oder: Haß macht blind.
Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung
Ich bin nicht begeistert von Prügelorgien wie in Stuttgart. Und anderswo. Wobei ich nicht vor Ort war. Ich das Geschehen kaum beurteilen kann. Denn ich habe in derartigen Fällen immer zwei
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[ 09 Uhr 40 ] - [ 2 Kommentare ]
22. August 2011
Ich kenne keine Nationen mehr! Ich kenne nur noch Idioten!
Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung
Immer wieder scheiden sich die GeisterInnen, ob Hitler denn rechtmäßig eingebürgerter Deutscher war oder nicht. Ob man die Einbürgerung quasi rückgängig machen könne und Adolf Hitler damit kein Deutscher mehr sei, so begann vor vier Jahren etwa die völlig, volkommen und absolut überflüssige Diskussion, die munter immer wieder aufflackert.
Leute, mir ist scheißegal, ob Adolf "Schicklgruber" Hitler
Deutscher war oder aber
Österreicher geblieben ist oder auch
staatenlos, weil er sich 1925 ausbürgern ließ aus der späteren "Ostmark".
Denn das ändert doch nichts daran, daß er definitiv eines war: ein
Arschloch.
Und diesem Arschloch volkte das Folg bis in den Untergang.
Und daran ändert keine Staatsbürgerschaft etwas.
[ 16 Uhr 06 ] - [ 3 Kommentare ]
Aber manche sind gleicher.
Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung
Gesetz hin, Köpfe und Gesellschaft her:
Artikel drei des Grundgesetzes regelt, daß alle Menschen gleichwertig seien.
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden. (Hervorhebungen von mir)
Klar doch. Keine Vorzüge wegen der Herkunft. Deshalb ist das auch gar kein Problem, daß eine Wirtin in Baden ein Ehepaar abgewiesen hatte, weil die Hütte voll war mit Hochzeitsgästen. Auch wenn das Silvia geborene Sommerlath verheiratete Bernadotte nebst Ehemann war, der zufällig von einer Familie abstammt, die wegen der Abstammung ihrer Familienmitglieder ohne demokratische Wahlverfahren das schwedische Staatsoberhaupt stellt. Also, kurz gefaßt, die Eheleute König von Schweden. Das sind ja auch nur ganz normale Menschen, deshalb schreibt auch keine Zeitung und kein Magazin über dieses Ereignis, welches ohnehin täglich in diesem unserem Lande stattfinden dürfte. Voll ist eben voll.
Da nützt auch die Abstammung nichts. Oder?
Mir war die Wirtin zunächst sympathisch, weil sie die beiden gar nicht erkannte, da sie keine Klatschzeitungen liest. Doch schon dort schwingt mit, daß sie sich bei Kenntnis der Abstammung der verhinderten Gäste eventuell anders entschieden hätte. Zumal das Wirtspaar nun das Gefühl hat, als Dorfdeppen dazustehen. Weil, sie hätten ja den schwedischen König samt deutschstämmiger Königin bewirten können, und wenn sie dafür ein paar Gäste hätten rauswerfen müssen, die dann unverständlicherweise verärgert niemals wiedergekommen wären. Weil sie nicht verstehen, daß es eine Ehre ist, jemand Gleicherem den Stuhl vorwärmen zu dürfen.
Nun wollen sich die Wirtsleute auch noch beim Schwedischen Hof dafür entschuldigen. Denn diese Gäste wären ja doch etwas gleicher gewesen.
[ 11 Uhr 10 ] - [ 1 Kommentar ]
19. August 2011
Berechnetes Verbrechen. Und seien es nur Zweifel.
Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung
Als jemand, der Hollywoodfilme eher selten guckt, bekam ich nur am Rande mit, damals vor einigen Jahren, daß da ein Science-Fiction-Streifen lief, in dem Menschen verhaftet wurden, noch ehe sie das vorgehabte Verbrechen begehen konnten.
Amiland hats
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[ 13 Uhr 26 ] - [ Noch kein Kommentar ]
18. August 2011
Schwarzfahrer.
Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung
Immer bin ich derjenige, der kontrolliert wird. Und sei es nur auf Sprengstoff. Oder sogar auf Fahrkahrten!
Nun, da wir etwas weiter draußen wohnen als früher und
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[ 09 Uhr 35 ] - [ 4 Kommentare ]
16. August 2011
Von der Kunst, Kritik zu üben.
Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung
Meine Liebste und ich sind zwei verschiedene Menschen. Binsenweisheit, keine zwei Menschen sind gleich, und wenn man zu gleich ist, paßt man auch nicht zusammen. So wie zwei Stecker oder zwei Steckdosen.
Nun war meine Liebste ja ziemlich spontan bei mir eingezogen. Ihr erster Urlaub bei mir. Sonst war ich immer zu ihr in die Schweiz gedüst. Am dritten Tag dann sprach sie einfach: "Weißt Du was? Ich bleib jetzt hier!" - und so geschah es vor zwei Jahren. Wir waren ein Vierteljahr erst ein paar, und das auf mehrere hundert Kilometer Distanz. Also war ein stufenweises Immermehrzeitbeimanderenverbringen nicht möglich.
Natürlich hat jeder so seine Macken, die dem anderen nicht immer gefallen. Oder einer vergreift sich im Ton. Oder. Oder. Das Leben miteinander, auch außerhalb einer Paarbeziehung, ist gespickt mit großen und kleinen Konflikten. Da kann man sich schon mal anbrüllen.
Das muß man aber nicht.
Der Ton macht die Musik. Auch bei der Kritik. Wobei der Begriff "Kritik" zwar gerne negativ besetzt wird, aber eigentlich nur "unterscheiden" oder "abwägen" bedeutet. Kritik ist sehr nützlich, um Fehler oder andere Probleme beheben zu können. Denn was man nicht weiß, macht einen auch nicht heiß (also, nicht so sex-mäßig jetzt!).
Wir reden einfach miteinander. Und zwar so, daß einer den anderen nicht vor den Kopf stößt. Nach ganz billigen Regeln, die man auch in noch billigeren RatgeberInnen nachlesen könnte.
Wenn sich mehr Menschen wertschätzend gegenübertreten würden, mit dem Willen, sich zu einigen, dann würden sicherlich sehr viel weniger Köpfe eingehauen werden.
Das Leben, das Miteinander, Die Kommunikation, alles könnte so viel schöner sein.
[ 22 Uhr 44 ] - [ 2 Kommentare ]
15. August 2011
Literweise Fliegenscheiße.
Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung
Der Gesundbeter der Nation, unter dem Namen Fliege, Jürgen bekannt, ist zwar gelernter Pastor. Dies scheint ihn jedoch nicht daran zu hindern, seltsame (große) Geschäfte zu verrichten mit vergorenem Zeug, welches er als Essenz bezeichnet, über dessen Erzeugungsmaschine er irgendwie herumgebetet hat.
Diese von Fliege angebetete Suppe soll nun irgendetwas bewirken.Was, das steht nicht dabei. Aber bei einem Literpreis von etwa vierhundert Euro muß die Flüssigkeit doch etwas bringen! Und sei es nur Geld in die Taschen des Omaumschleimers.
Nun, neu ist die Idee ja nicht, irgendwelchen Dreck als heilig zu vermarkten. Zum Beispiel irgendwelche Lumpen, die irgendwelche angeblichen Heiligen getragen haben sollen. Der evangelische Rattenfänger eifert so der Kirche des Mittelalters nach. Spät, aber auch die Protestanten lernen das Geschäft mit dem Glauben noch.
Was dem Mann heilig sein mag? Sein Geld. Was sonst.
[ 16 Uhr 11 ] - [ 4 Kommentare ]
Die ware Liebe des Herrn Boetticher:
Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung
"Es war schlichtweg Liebe!" flennte der Ex-Ministerpräsident in spe Christian Boetticher. Was war daran Liebe? Allein die Liebe zu Macht und Einfluß, die ihn das sechzehnjährige Mädel absägen ließ. Denn die Beziehung änderte sich mit seinen Karriereaussichten, mit der Gelegenheit, den bisherigen Ministerpräsdenten zu beerben. Denn da wäre dieses Verhältnis abträglich gewesen.
Nicht die Liebe zu ihr war der Grund, die Beziehung zu beenden, nicht die Idee, die sehr junge Frau könnte Nachteile haben dadurch. Allein sein Nachteil zählte. Das ist die Liebe der Politiker. Das ist der Skandal.
Mit Verlaub, Herr Dochnichtministerpräsidentenkandidat, Sie sind....
[ 08 Uhr 22 ] - [ 1 Kommentar ]
09. August 2011
Homosexualität: Der Schuß nach hinten- ins Mittelalter.
Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung
Hier ist ja so ein Schützenkönig am Start. Wenn ich auch Schützenvereine eher absonderlich finde mit ihrer Kostümierung und ihren Gebräuchen, so ist das grundsätzlich nichts sensationelles. Sensationell
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[ 11 Uhr 38 ] - [ 4 Kommentare ]
07. August 2011
Was wäre die RAF damals gewesen, hätte sie nicht das Internet gehabt?
Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung
Fritzens Hans-Peter meint, das Internet mache neue Terroristen. Sicher. Das sieht man ja an der Rote Armee Fraktion. Als die kein Internet hatten, mußten sie sich auflösen. Oder, äääh, wie war das nochmal gewesen?
[ 20 Uhr 42 ] - [ 2 Kommentare ]
04. August 2011
Recht, Gesetz und Gäfgen.
Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung
Markus Gäfgen hatte das Kind eines Bankiers zum Zwecke der Erpressung entführt und ermordet. Dafür sitzt er nun im Café Viereck. Nun haben die ihn ausquetschenden Polizeibeamten das Geständnis bekommen, in dem sie ihn mit Folter bedrohten.
Das ist aus gutem Grund verboten. Denn so manche verbrannte Hexe gestand alles, um weitere Schmerzen zu verhindern. Auch damals schon reichte oft zu drohen.
Nun sprach man ihm dafür ein Schmerzensgeld zu. Und ich höre schon den Pöbel am Stammtisch schreien.
Aber Recht und Gesetz sollten in einem Rechtsstaat für alle gelten, sonst landen wir sehr schnell bei noch mehr Willkür. Auch wenn es manchem nicht paßt: Wer Recht fordert, muß es seobst auch achten.
[ 12 Uhr 15 ] - [ 7 Kommentare ]
Wozu dieser Haß?
Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung
Anläßlich der schwachsinnigen Schwulen-Doktrin eines Geistlichen, der gleichzeitig Chef vom Oberschützendingens ist, die einem schwulen Schützenkönig aus Münster verbietet, mit seinem Mann nebeneinander zu marschieren (sein Mann wird in der Zeitung respektvoll als "Königin" bezeichnet), frage ich mich nach dem Grund der Homophobie.
Am aktivsten sind, so scheint es mir, religiöse Fundamentalisten, vor allem die amerikanischen Evangelikalen, die mit Schildern demonstrieren gehen auf denen Dinge stehen wie "God hates Fags!". Nach dem, was diese fest zu glauben vorgeben, müßten die Schwulen (warum dieser Haß sich nicht gleichermaßen intensiv auch gegen Lesben richtet ist mir unklar) doch ohnehin nach ihrem sündigen Dasein an den zusammensodomierten Krankheiten verbleichen und dann schnurstracks den Highway to hell nehmen und dort bis in alle Ewigkeit herumbrutzeln. Wozu also das Gezeter, wenn die vermeintlich gerechte Strafe folgen tun täte?
Abgesehen davon: Warum interessiert sich überhaupt jemand dafür, ob mann/frau Männlein oder Weiblein liebt? Sich zu lieben ist doch immer besser als zu hassen oder sich gar die Fresse zu polieren?
Und- was im Schlafzimmer geschieht, geht, solange niemand gegen seinen Willen zu Schaden kommt, hat doch niemanden zu interessieren. Ich will auch nicht wirklich wissen, wie die Evangelikalen, Muslime, Atheisten, Mönche, Pferde und Ziegen und so poppen. Ansonsten könnte ich mir ja einschlägige Filme beschaffen.
Ich bin noch nie von einem Schwulen blöde angemacht oder angebaggert worden. Im Gegenteil. Ich sehe keinen Grund, mich über Menschen aufzuregen, die niemandem etwas tun. Jedenfalls nicht mehr als Heten.
Das macht doch keinen Sinn. Haß ist sowas von AT.
[ 09 Uhr 42 ] - [ 12 Kommentare ]
28. Juli 2011
Empörung, Tatenlosigkeit, Enttäuschung, Resignation.
Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung
Seit zwanzig Jahren bin ich Mitglied der Deutschen Friedensgesellschaft. Nahezu durchgehend war ich aktiv, beriet werdende Kriegsdienstverweigerer und Soldaten, die nachträglich die
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[ 12 Uhr 43 ] - [ 2 Kommentare ]
26. Juli 2011
Der Spiegel und der Breivik: Nennt Ihr es Jagdmodus, ich nenne es Arschloch.
Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung
Der SPIEGEL und die WIENER ZEITUNG. Das ehemalige Nachichtenmagazin nimmt
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[ 07 Uhr 55 ] - [ Noch kein Kommentar ]


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