09. November 2011
Eine echte Scheiß-App! :-)
Kategorie: Vernetzt
Jetzt habe ich sie schon etliche Wochen, und seitdem brauchte ich sie gar nicht mehr. Die Android-App für die Scheißhaussuche.
Wegen meiner Medikamente (von welchem der vielen auch immer das kommt) muß ich gelegentlich sehr schnell und sehr eilig und mit Hochdruck sprühwursten. Das ist üblicherweise nicht weiter tragisch, irgendwo findet sich immer ein Klo in der Nähe. Nur- wo ist irgendwo?
Nun, dachte ich, wenn es für jeden Scheiß eine App gibt, dann wohl doch sicherlich auch hierfür. Denn gerade auch Körperbehinderte freuen sich, nicht drölfzig Stunden nach einer für sie nutzbaren Abseilmöglichkeit zu fahnden. Tatsächlich fand ich was, und zwar GoToilet. Mit Navidings und so und Barrierenanzeiger. Zudem kann man den besuchten Schont bewerten oder auch einen nicht verzeichneten solchen eingeben. Und kosten tuts auch nichts außer etwas Geduld beim Starten.
Das finde ich fein. Vor allem, weil ich das gar nicht mehr brauche. Ansonsten sei das Progrämmchen wärmstens empfohlen.

[ 11 Uhr 47 ] - [ 2 Kommentare ]
08. November 2011
Der Metal-Redakteur macht seine Arbeit!
Kategorie: Vernetzt
Zuerst dachte ich ja, das werde alles ganz einfach. Wer will schon Metal, dachte ich, und richtete mich darauf ein, gelegentlich mal eine Plattenkritik für Albumcheck.de zu verbrechen.
Nunja. Ich bekomme allerdings etwas mehr als gelegentlich Material zu bearbeiten. Gut für meine persönliche Einbildung eigener Wichtigkeit ist natürlich, die Platte zu bekommen, bevor man sie kaufen kann, wie aktuell das Album mir bislang unbekannter Norweger, die als Honningbarna*1 unter
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[ 20 Uhr 04 ] - [ 2 Kommentare ]
Wein predigen und Whiskey saufen.
Kategorie: Kultur
Seit gut fünfunddreißig Jahren schon sind Motörhead im Auftrag des Herrn des Rock'n'Roll unterwegs. Ohne mit (für Rock'n'Roller) ungewöhnlichen Dingen zu erschrecken. Aber nun schafft Lemmy doch noch, mich zu verblüffen: Ausgerechnet er, der sich ausschließlich von „Jack Daniels“ mit einem kleinen Schuß Imperialistenbrause zu ernähren scheint, schmeißt einen Wein auf den Markt!
Ich bin schockiert!
Doch zumindest die Auswahl des Weines paßt zum Etikett. Typischer Shiraz aus Australien ist, soweit mich die Erinnerung stützt, nicht wirklich ein feiner, doch umso wuchtigerer Wein, der in der Tat eine Substanz bieten sollte, die zu Motörhead paßt.
Muß ja nicht immer Whiskey oder Bier sein.
Vielleicht bringen die ja auch mal ein Motörhead-Mineralwasser heraus für mich.

Mehr neues von Motörhead gibt es die Tage auf Albumcheck.de!
Am 18.11. erscheint die neue DVD. Aber ich werde sie schon vorher haben!
[ 08 Uhr 23 ] - [ 2 Kommentare ]
07. November 2011
Dem Hund schmeckt's ja auch.
Kategorie: Verschiedenes

Teilzeithund Bruno steht total auf dieses Futter. Das ist zwar nicht das billigste, aber dieses war ihm auch nicht bekommen. Und vier Euro nochwas für einen Sack mit ein paar Kilo, kann man eigentlich nischt sagen, oder?
Es riecht auch gar nicht mal übel, das Zeug, und Bruno stürzt sich regelrecht darauf. Und Stiftung Warenpest schrub da was drauf von „Sehr Gut“. Also kann es auch nicht schlecht sein, dachte ich und kostete davon. Schmeckte nicht schlecht, fand ich. Zum so Essen ist es allerdings etwas zu trocken. Heißt ja auch Trockenfutter. Wenn man es allerdings kocht oder zu lange in Flüssigkeit stehen läßt wird es matschig und pampig.
Ich empfehle, das Hundefutter zuletzt zuzugeben. Es eignet sich prima als Einlage für Suppen (enthält auch Gemüse und Fleisch und so!). Am leckersten finden wir, das Zeug auf Spaghetti Bolognese (mit viel Sauce, am besten etwas mit Wasser verdünnen) zu geben, so ist es saftig und knusprig zugleich.
Besonders lecker sind die Würfelförmigen, die sind recht fleischig und würzig, und die „Knochen“ sind auch viel besser, als sie aussehen.
Ich kanns nur empfehlen, seine Mahlzeit so aufzuwerten. Lebensmittel und alles andere auch sind so teuer geworden, und als Arbeitsloser muß ich ja sparen. Und wenn Sparen so lecker ist- probiert es selbst!
[ 20 Uhr 57 ] - [ 12 Kommentare ]
Von Weltuntergängen und ähnlich lästigen Dingen.
Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung
Wenn man den ganzen Weltuntergangspropheten glauben schenken würde, dann ginge die Welt quasi im Fünfminutentakt unter. Zumindest dieses Jahr haben schon zwei
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[ 17 Uhr 08 ] - [ 4 Kommentare ]
Montag. Mittag. Metallica. (1/4) - Kill'Em All!
Kategorie: Kultur
Damals® elektrisierte mich Master of Puppets auf dem gleichnamigen Tonträger. Das war mein Einstieg in die Welt des Metal. Ich war schon immer für die etwas härtere . Und das ist auch gut so.
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[ 12 Uhr 00 ] - [ 4 Kommentare ]
Einfach leben.
Kategorie: Verrueckt
Die Suche nach dem Sinn des Lebens habe ich schon, wie ich hier auch schon schrub, aufgegeben. Ich gehe davon aus, daß eigentlich alles sinnlos ist. Macht aber nichts. Denn die meisten erfreulichen Dinge sind sinnlos. Zum Beispiel Kino oder sonstige Vergnügen. Spaß macht das trotzdem.
Außerdem ist die einzige Alternative zum Leben mindestens genauso sinnlos.
Na also.
[ 09 Uhr 34 ] - [ 3 Kommentare ]
06. November 2011
¡Hasta la vista, Prokrastinator!
Kategorie: Verrueckt
Nicht, daß ich zu einem ordentlichen Menschen mutiert wäre, bewahre! Nichts liegt mir ferner. Allerdings habe ich mittlerweile
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[ 10 Uhr 16 ] - [ Noch kein Kommentar ]
Beschissenes Mittagessen und anale Freuden.
Kategorie: Vergangen
Alten Menschen ist, scheint es, nichts wichtigeres im Leben als Scheiße. Jedenfalls dreht sich sämtliche Vorabendserienwerbung ums Thema Abseilfähigkeit und redet das den
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[ 09 Uhr 59 ] - [ Noch kein Kommentar ]
05. November 2011
Der „Focus“ versucht, das Gruseln zu lehren.
Kategorie: Kaeseblatt
Was dem ehemaligen Nachrichtenmagazin des BILD-Publikums aber nicht wirklich gelingt.
Dabei klingt das so schön unheilmich*1. So nach Würmern, die
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[ 14 Uhr 10 ] - [ 2 Kommentare ]
Non ecclesiae sed vitae discimus.
Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung
In der Schule sollte man lernen, was einen für das Leben vorbereitet. Wissen, selbständiges Denken und weitere nützliche Fähigkeiten. Warum nun aber Religion gelehrt
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[ 08 Uhr 50 ] - [ 1 Kommentar ]
04. November 2011
Die Sache mit dem Datenschutz.
Kategorie: Verrueckt
Jeder Mitarbeiter eines Krankenhauses, der Zugang hat zu sensiblen Daten insbesondere von PatientInnen, unterschreibt, daß er um die Schweigepflicht weiß und sie einhalten wird. Zuwiderhandlung wird bestraft. Vom Gericht wie auch vom Arbeitgeber, der ganz böse wird dann. Das ist auch gut so.
Wenn aber der Betrieb seine Daten irgendwo sichern läßt, wo grundsätzlich Zugriff von außen möglich ist, dann sollte das schon einigermaßen gesichert sein. Die mit Sicherung und Absicherung von Patientendaten beauftragte Firma in Schleswig-Holstein hat da ziemlich geschlampt- Verstoß gegen §203 StGB in 2500 Fällen. Quasi öffentlich zum Download lagen Daten, Arztbriefe, Befunde, Berichte psychisch Kranker bereit.
Auch wenn ich mit meinem Kram offen umgehe, möchte ich nicht die ganze Akte mit allen Details öffentlich haben. Ich möchte sie ja nicht einmal selber lesen.
Nicht gut. Gar nicht gut.
[ 10 Uhr 44 ] - [ Noch kein Kommentar ]
Häuser, Dämonen, Geister und seltsame Erinnerungen. (Filmkritik).
Kategorie: Kultur
Ich beschaffte den Film, weil sein Titel so schön trashig klang: Das Haus der Dämonen. Wieder einmal eine perfekte Übertragung des englischen Titels „The Haunting in Conneticut“*1 ins Deutsche. Statt des erwartet
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[ 09 Uhr 49 ] - [ 6 Kommentare ]
03. November 2011
Rätsel:
Kategorie: Verschiedenes
Im Badezimmer liegt ein Fragment eines Oberschenkelknochens. Was ist passiert?
[ 19 Uhr 43 ] - [ 9 Kommentare ]
Der Mann fürs Grobe.
Kategorie: Kultur
Dem Redaktör ist nichts zu schwör.
Zumindest nicht das Schwere Metall. Ich bin seit kurzem sozusagen Redaktionsmitglied beim Online-Musikmagazin Albumcheck.de geworden, sozusagen als der Mann fürs Grobe. Musik zu hören, eventuell das dazugehörige Videomaterial zu sehen und darüber zu schreiben ist ohnehin mehr Spaß als Arbeit, und so sollte es auch sein in diesem Fall.
Jedenfalls sagte mir die Chefin zu, man würde mich nicht gerade mit Sido, Bushido oder Tokioabsteige totfoltern wollen. Da das ein freiwilliges Ding ist, überlege ich mir nun, wie ich das gestalten werde, nun, da ich mehr Zeit habe als Hirn (gut, das ist keine Kunst) und später, wenn ich wieder in Lohn, Brot und Kaffee stehe.
Ein paar kleine Aufträge habe ich schon, welche darauf warten, umgesetzt werden zu können. Ein paar Non-Metal-Ideen habe ich auch schon, da muß ich noch kochen, bis sie gar sind. Denn das Ziel von Albumcheck ist vor allem auch über weniger bekannte Bands zu schreiben. Eine wüßte ich bereits.
Werde ich noch kreativ. Aber schließlich muß man ja, auch wenn man arbeitslos ist, sich irgendwie beschäftigen. Am besten sinnvoll. Am besten kreativ. Auch wenn es nicht viel einbringt im Sinne des Kapitalismus. Denn mich selbst wird es bereichern, vielleicht lerne ich dazu, vielleicht nützt es mir irgendwann anderweitig auch noch.
[ 10 Uhr 51 ] - [ 3 Kommentare ]


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