Ulf. Mehr oder minder täglich Privatkram.

27. Juni 2011

Augenfisting.

Kategorie: Verrueckt

Nach der Diagnose ADHS, die mein Doktor, anerkannter Spezialist für diese Störung, nach jahrelanger Depressionsbehandlung nicht vorschnell stellte (war nicht eben offensichtlich), fügt sich so einiges zusammen. Wie die Faust aufs Auge.

Ich fühlte mich nach den ersten Dosen Methylphenidat irgendwie mehr anwesend. Bislang hatte ich immer das Gefühl, die Welt sei weit weg, nicht wirklich wirklich und durch einen Schleier von mir getrennt. Ein Symptom, wie ich leste. Auch, wenn es mich nicht störte.
Eine Neigung zu verbaler Aggression? Ich doch nicht! Ich bin doch immer lieb und nett zu allen, deshalb werde ich ja auch gemocht! Und was ist mit meinen teilweise sehr giftigen Blogbeiträgen? Warum versprühe ich seit MPH so gut wie gar kein Gift mehr?

Ein Störenfried und Zappelphillipp war ich hingegen nie, außer, daß ich gelegentlich gelangweilt auf dem Stuhl herumrutschte und mich danach sehnte, diese Sitz-Situation verlassen zu können. Mein Bewegungsdrang hielt sich auch in Grenzen, bis auf meine Marathonphase 2001-2005. Auf mich paßt eher der verträumte Typus, denn in langweiligen Situationen wie im Lateinunterricht, in der Kirche oder beim Warten träumte ich mich meist in andere Welten- und ich tue dies noch heute.

Reizüberflutung- Tatort Dienstzimmer bei, vor, nach der Übergabe: Ergab sich, daß mehrere durcheinandersprachen, Telephone (im Plural) klingelten und jemand auch noch mich selbst ansprach-dann verließ ich oft fluchtartig, überfordert und genervt den Raum, bis ich weniger Unruhe in mir verspürte.

Ordentlich war ich noch nie, ein wirklicher Rebell zwar auch nicht, aber eine Neigung zum Anecken hatte ich schon früh. Ist diese nun weg durch MPH? Nö. Ich bin immer noch nicht ordentlich, und anzuecken bin ich noch immer geneigt. Ich bin kein anderer Mensch seit MPH. Nur ein wenig sortierter im Gehirn.

[ 20 Uhr 08 ] - [ 1 Kommentar ]

Tests auf ADHS.

Kategorie: Verrueckt

Der Doktor hat mich ja für die Diagnostik auch mit einigen FragebögInnen bedacht. Und im Internet gibts ja auch ganz viele Tests auf die Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätsstörung. Was aber, wenn ich so unkonzentriert under*1 zappelig wäre, daß ich sie gar nicht fertigbekomme? biggrin

[ 07 Uhr 37 ] - [ 3 Kommentare ]

26. Juni 2011

Abendlicher Augenblick.

Kategorie: Verschiedenes

Meine vom Husten lädierten Augen samt Umgebung werden besser. Deutlich erkennbar im Vergleich zu den letzten Tagen (sucht die Bilder gefällist selbst, ich hab da jetzt keinen Bock drauf und außerdem gibt es demnächst eh eine Abschluß-Galerie) die aufgehellten und abgeschwollenen Tränensäcke, deren Violett allmählich in ein helles Grün übergeht.

Die Skleren, also das, was eigentlich weiß zu sein hat, bzw. in Wirklichkeit die Bindehäute, sind ebenso abgeschwollen, trotz trügerisch dunkler gewordenen Blutes. Über der Hornhaut des rechten (also von Euch aus linken!) Auges sind gar wieder weiße Stellen! Ich hoffe, bis Samstag ist das meiste weg. Schließlich heiratet mein geliebtes kleines Schwesterlein!

Ulfs Augen am Abend des 26. Juni 2011.

[ 18 Uhr 07 ] - [ 4 Kommentare ]

My little princess charming.

Kategorie: Vergangen

Als meine Liebste noch die Schule besuchte, waren dort Fremdsprachen kein Thema. Was mich schon etwas irritiert, denn Französisch (die SPRACHE meine ich!!!) und Italienisch wären ja schon nicht unbedingt doof in der vielsprachigen Schweiz.
So lernte sie neben ihrer Muttersprache Schwiizerdütsch nur noch Hochdeutsch und gut wars.

Hier wollte sie, um den Tag auszufüllen, einiges an der Volkshochschule machen, zum Beispiel Kommunikation und Konfliktmanagement. Und, nach anfänglichem Zögern noch einen Englischkursus.

Und sie war mit Begeisterung dabei, ließ mich abhören und ihr bei den Hausaufgaben helfen und dergleichen. Ich war recht erstaunt, wie gut das ging. Und nun ist der erste Kurs geschafft, Fortsetzung folgt im Herbst. Und nun?

Wir waren am vergangenen Wochenende ja in Amsterdam. Und wegen der Geschichte der beiden Länder, insbesondere der Besetzung, wird allgemein geraten, erstmal mit Englisch anzufangen. Das ist dort auch sehr gängig, und als wir im Hotel eintrafen, ließ ich meine Liebste erstmal vor, denn im Grundkurs hatte sie auf jeden Fall freundlich zu sein gelernt. Der Effekt war bombig. Überall, wo sie auf Englisch freundlich war, würde sie prompt geliebt. Gelegentlich sagte ich ihr etwas vor, sonst aber ersetzte sie fehlende Vokabeln einfach durch Hände, Füße und jede Menge Charme.

[ 11 Uhr 09 ] - [ 3 Kommentare ]

HipHop ist zwar nicht so meines.

Kategorie: Kultur

Ich bin, was Musik betrifft, eigentlich sehr flexibel. Ich habe stilistisch betrachtet ein ziemliches Durcheinander im Plattenschrank, quer durch etwa zwei Jahrtausende abendländische Musikgeschichte. Natürlich habe auch ich Schwerpunkte.

HipHop gehört jedenfalls nicht dazu und findet sich auch nicht in meinen Konserven. Ich mag diese Musik einfach nicht, und ich denke, das ist auch in Ordnung. Mag ja auch nicht jeder Metal.

Bizarrerweise bestätigen auch hier Ausnahmen die Regel: Without Me von Eminem zum Beispiel mag ich dann doch. Und das gibt mir zu denken. Und, wie es scheint, ist hier die gefühlte Dynamik entscheidend: Ich fand schon immer die Sachen gräßlich, bei denen ich das Rappen als eher beiläufiges Gelaber empfand. Die dazugehörige Musik ist auch meist irgendwie mich nervös machend. Obwohl da auch nicht uninteressante Rhythmen dabei sein können, fühlen sie sich für mich nicht gut an.

Den HipHop-Freaks wird es bei meinen Vorlieben ähnlich gehen. Aber- worin besteht nun eigentlich der Unterschied?

[ 08 Uhr 51 ] - [ 1 Kommentar ]

25. Juni 2011

Vorurteile.

Kategorie: Verrueckt

Auch ich bin alles andere als frei von Vorurteilen, was mir auch schon mal in den Kommentaren um die Ohren gehauen wurde. Doch: Wie soll ich ein Fehlurteil selbst als solches erkennen, wenn mich niemand darauf aufmerksam macht? Dieser Gedanke beschäftigt mich, seit ich für die Aktion "Initiative gegen Vorurteile" einer Studentin ein paar Fragen beantwortet habe. Denn dort wurde gefragt, welche Vorurteile ich habe.

Keine natürlich, glaube ich.
Ein paar müssen es aber ein, weiß ich.
Aber welche?

Wie dem auch sei, wie baue ich Vorurteile ab? Bei anderen kann ich aufklären, zum Beispiel über meine Krankheiten oder mein Berufsbild. Aber wie ist das mit dem Balken im eigenen Auge? Wie finde ich den? KANN ich den überhaupt selbst finden, ohne daß jemand oder etwas mich eines Besseren belehrt?

Helft mir mal, meine Vorurteile zu finden! Damit meine ich nun nicht, daß Ihr mir mitteilen sollt, was ich falsch denke, sondern wie ich das erkenne.
Und macht mit bei der "Initiative gegen Vorurteile"


Lustig, daß ich (via Twitter) auf diese Aktion stieß, kurz nachdem ich meinen Zigeuner-Artikel rausgehauen hatte.

[ 21 Uhr 49 ] - [ 3 Kommentare ]

Mobile ethnische Minderheiten.

Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung

Dann kann ich auch gleich "Zigeuner" sagen. Aber diesen Ausdruck für dieses Völkchen habe ich tatsächlich schon gehört. Weniger abwertend finde ich ihn jedoch auch nicht, im Gegenteil, er klingt noch mehr von oben herab.

Das Urteil steht für die meisten fest, wie die so drauf
Den Rest lesen ]

[ 17 Uhr 22 ] - [ 4 Kommentare ]

Hail! Hail! Rock'n'Roll!

Kategorie: Verschiedenes

Jetzt haben wir auch eine standesgemäße Fußmatte:
Unsere neue RocknRoll-Fußmatte mit Schädel.

[ 14 Uhr 33 ] - [ 2 Kommentare ]

Ich, Britney Spears und Solidarität mit Björn.

Kategorie: Verrueckt

Die Musik der Frau Spears ist zwar nicht so mein Dingen. Aber wers mag, solls mögen.

Mein Freund Björn als echter Britney-Spears-Fan verfolgt natürlich Meldungen über sie aufmerksam. Und wenn dann jemand schlecht über sie spricht erst recht. Und vor allem, wenn man solch wirklich unangebrachtes Zeugs erzählt wie eine Frau Vanessa Blumhagen. Denn fett ist Spears nun wirklich nicht. Lediglich nicht völlig ausgemergelt. Kein Hungerhaken. Björn merkt ganz richtig an, daß dieses Futter ist für Magersüchtige und die Pro Ana-"Bewegung". Ich betrachte das jedenfalls als eine völlig normale Körperfigur, sogar attraktiver als die Mädels, bei denen ich fürchten muß, von den Rippen erstochen zu werden. Wobei sie selbst, wie der Brutzler anmerkt, eine gewisse Ähnlichkeit mit einem gewissen Kuscheltier hat. Dafür, daß er diese "Kritik" kritisiert, wird Björn nun vom Management dieser, wie es scheint, Moderatorin, verfolgt und mit drohenden Briefen in mittelmäßigem Deutsch bedacht. Ich erbitte hier Eure Solidarität im Sinne der Meinungsfreiheit!

Diese aggressive Verfolgung des Magersuchtsgedankens finde ich eine Gefährdung der öffentlichen Gesundheit.

Was zudem auch gerne ignoriert wird, ist, daß sie sich nach einer schweren bipolaren Phase wieder gut gefangen. Damals wurde sie ja ebenso durch die Medien getrieben, daß ich das ganze damals verkünstelte.
Collage mit Britney Spears von mir geschaffen.

[ 10 Uhr 28 ] - [ 1 Kommentar ]

24. Juni 2011

Abendliche Augendokumentation.

Kategorie: Verschiedenes

Ulfs blutige Augen am 24. Juni 2011.
Der ganze Kack schwillt offenbar langsam ab. Ich kann meine Augen wieder ohne Beschwerden schließen, habe nur noch wenig Fremdkörpergefühl im rechten Guckding und das Organ fühlt sich insgesamt normaler an. Durch den besseren Lidschluß tränen sie auch deutlich weniger als die letzten Tage (was mich nicht so sehr gestört hätte, wenn mir nicht deswegen dauernd die Nase gelaufen wäre...). Ich habe auch weniger Druck darauf, wenn ich mal vergesse, mich statt zu bücken hinzuknien. Es wird. Auch wenn es noch immer lustig aussieht.

[ 21 Uhr 34 ] - [ 2 Kommentare ]

Männerfußball, Frauenfußball.

Kategorie: Vergangen

Vorab: Fußball langweilt mich.
Nur stelle ich mir, da ich ständig über das Radio damit belästigt werde, die Frage, worin der Unterschied besteht zwischen Männer- und Frauenfußball? Ich meine, da ist so eine lederne Kugel (oder woraus sie mittlerweile besteht), und zwanzig Menschen rennen dieser hinterher und weitere zwei stehen in einem Holzkonstrukt herum.

Oder gibt es verschiedene Regeln für Männer und Frauen beim Fußball?

[ 18 Uhr 31 ] - [ Noch kein Kommentar ]

23. Juni 2011

Wenn Silvana Koch-Mehrin mit dem Hintern wackelt.

Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung

Frau Doktor Koch-Mehrin ist ja nun auch, wie Doktor Karl-Theodor Guttenberg, des nicht korrekten wissenschaftlichen Arbeitens einschließlich intensiver Integration fremder Federn zum Zwecke des Erlangens akademischer Grade aus reiner Renommiersucht überführt worden. Beide haben damit bewiesen, daß sie nicht nur betrugsbereite AngeberInnen sind, sondern auch eben NICHT wissenschaftlich arbeiten können.

Gutti ist vorläufig weg vom Fenster, aber ich denke, ein derart gestrickter Mensch taucht irgendwann dann wieder auf, wenn genug Gras über die Geschichte gewachsen ist und er einen neuen Hauptsponsor in einem Pomadeproduzenten gefunden hat.

Silvanamaus hingegen ist zwar von etlichen Parteiämtern zurückgetreten, klebt mit ihrem Arsch schon wieder an einem sicherlich einigermaßen einträglichen Stuhl. Wahrscheinlich, weil sie hübscher mit dem Hintern wackeln kann als Gutti und mehr Holz... ach lassen wir das.

Spaßig an der Sache ist aber die Art des Amtes: Frau Unwissenschaftlerin Koch-Mehrin wird ausgerechnet Mitglied im Forschungsausschuß des Europäischen Parlamentes.

Honi soit qui mal y pense.

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Hier ist eine Petition, die auch ich unterzeichnet habe, jedenfalls pro forma, nicht daß ich glaube, diese Betrügerin würde tatsächlich dann aus dem Verkehr gezogen.

Aber ich glaube nicht, daß sich dadurch auch nur irgendetwas an den Machenschaften der Politbonzenkaste ändern wird.

[ 20 Uhr 34 ] - [ 3 Kommentare ]

Vierzehn Tage Ritalin - von wegen Hirndoping!

Kategorie: Verrueckt

Blister MethylphenidatMethylphenidat ist hier ja schon seit zwei Wochen Thema, nachdem ich die Diagnose ADHS bekam und damit das Rezept nach gründlicher Abwägung und Instruktion bezüglich der Dosisfindung. Vereinfacht hieß die Formel: immer dann und dann fünf Milligramm mehr nehmen und wenn es zuviel wird, merkt man das schnell, dann wieder fünf runter und man hats.

Ich habs jetzt, glaube ich. Mein Kopf ist zwar alles andere als ein Superrechner, aber er scheint nun doch wenigstens sehr stabil zu laufen. Aber daß ich irgendwie jetzt zum Einstein würde deswegen, neee. Aber ich habe mehr Struktur. Und ich bin entspannter. Ich war zwar nicht so wirklich hyperaktiv, doch habe ich mehr Ruhe in meinen Gedanken. Witzig finde ich: Ich bin nicht mehr gar so zynisch wie gewohnt. Als wenn dafür die innere Anspannung und Zerrissenheit fehlt. Meine Stimmung insgesamt ist wesentlich positiver (ein Teil natürlich mag auch an den neuen Perspektiven liegen).

Von der Wirkung an sich spüre ich nichts bewußt. Bin nicht breit, stumpf oder so. Das Zeug knallt nicht, es wirkt einfach und es geht mir normaler damit. Ich merke jedoch tagsüber, wenn die Wirkung aufhört, denn das geht recht rapide, und ich komme dann unter Belastung (z.B. Arbeit) nicht mehr ganz so toll klar wie noch ein Viertelstündchen zuvor. Das kommt dann vor, wenn ich vergessen oder nicht geschafft habe, nachzulegen (immer im Vierstundentakt) und ist nicht unangenehm, aber die Konzentration ist deutlich weniger und die Ruhe auch.

Abends hingegen, nach Feierabend, wenn ich nicht mehr viel muß und mit meiner Liebsten (der liebsten Liebsten von allen!) auf dem Sofa sitze, dann fällt das nicht so auf.

Wenn ich also mal nicht so viel Hirn brauche, kann ich es auch weglassen.

Aber Doping ist etwas anderes. MPH macht etwas gestörtes halbwegs normal und kann viel Leid lindern. Wenn da Studenten meinen, den Ruf eines an sich guten Medikamentes ruinieren zu müssen, indem sie es mißbrauchen in der Hoffnung, sie könnten dann besser lernen, dann verdrießt mich das sehr. Weil dann kaum noch einer glauben will, daß manch einer das Zeug wirklich braucht, um einigermaßen normal leben zu können, wie meine Liebste.

Scheiß auf Superhirn. Normal ist auch schon etwas wert!

[ 17 Uhr 08 ] - [ 2 Kommentare ]

22. Juni 2011

Gesundheit, falls möglich.

Kategorie: Verschiedenes

Mein Husten ist definitiv lauter geworden, ein richtiges Bellen. Aber das liegt daran, daß er trockener wird, weil sich die Entzündung unter Doxycyclin verzieht und damit weniger rumschleimt. Klingt nur fieser als vorher. Aber ich werde nicht mehr ständig bewußtlos. Auf der Arbeit interessanterweise gar nicht.
Ulfs defekte Augen am 22. Juni 2011.
Meine Augen sehen immer unglaublicher aus. Weil das Blut dunkler wird und sich das ganze unter den Augen so verteilt hat, als hätte ich ein Schädel-Hirn-Trauma drölfzigsten Grades. Aber die Fabveränderungen zeigen, daß bereits abgebaut wird. Ich merke auch, daß die Bindehäute weniger dick sind, das Volumen geht zurück. Allerdings tränen die Augen beständig, aber das macht nichts. Sehe ich eben aus wie eine Heulsuse. Mir doch schnurz. Insgesamt habe ich weniger Beschwerden. Auch was wert, oder?

Nur habe ich immer so ein Gefühl auf dem Kopf, als hätte ich mein Häubchen vom Steri noch auf. Ist das gefährlich?

[ 19 Uhr 35 ] - [ 3 Kommentare ]

20. Juni 2011

Ich armes, krankes Monstrum!

Kategorie: Verschiedenes

Mir geht es ja soooo schlecht! Ich bin sooooo krank! Meine Augen sehen scheiße aus (funktionieren aber noch, aber das behalte ich für mich, weil, das paßt nicht zum Gejammer), meine Beine schmerzen, weil ich den ganzen Tag gestanden habe, und die Oberschenkel besonders vom Notfall am Zaterdag. Mein Husten klingt noch immer grauenvoll (ist aber viel weniger, und ich werde nicht mehr ohnmächtig, aber auch dies sage ich nicht!), vom Doxycyclin rumort mein Gedärm und der Magen mag das Gelomyrtol nicht leiden!

Und wegen der ganzen Chemie nimmt mich nicht einmal mehr der Schlachter!

[ 20 Uhr 28 ] - [ 3 Kommentare ]

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