27. August 2011
EHEC reloaded:
Kategorie: Verschiedenes

Gurkensalat mag ich sehr gerne. Dieser hier erfuhr noch eine Begegnung mit einer übriggelbliebenen Tomate, einer Zwiebel und Olivenöl, Balsamico, Salz, sehr grob zerstoßenem Schwarzen Pfeffer und je einem halben Teelöffel Oregano und Paprika edelsüß.
[ 21 Uhr 13 ] - [ Noch kein Kommentar ]
Captcha ist doof!
Kategorie: Vernetzt
Jedenfalls meckert dies gerade ausgiebig die holde LeserInnenschaft.
Nun, Ihr Lieben, bedankt Euch bei den verfickten Spammer-
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[ 17 Uhr 41 ] - [ 3 Kommentare ]
Noch ein Bilderrätsel:
Kategorie: Verschiedenes
Und wieder gibt es nichts zu gewinnen dafür, daß Ihr so genau wie irgend möglich erraten sollt, was
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[ 16 Uhr 24 ] - [ 27 Kommentare ]
Wieder ein Bilderrätsel!
Kategorie: Verschiedenes
So, liebe Kinderinnen und Kinder und lesendes Volk: Was ist das? Und zwar will ich es ganz genau wissen! Nicht nur was, sondern
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[ 15 Uhr 00 ] - [ 11 Kommentare ]
Heimelig.
Kategorie: Verrueckt
Immer heimeliger wird unsere Wohnung. Ein paar Kartons stehen da noch in einer kleinen Ecke, für die wir erst noch das Regal erweitern müssen, um deren
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[ 11 Uhr 46 ] - [ 3 Kommentare ]
26. August 2011
Fleischmusik.
Kategorie: Verkohlt
Ein sehr ernstzunehmender Aufsatz über Zusammenhänge.
Heavy Metal und die meisten seiner Varianten sind Fleischmusik. Die musikalische Wildnis schreit geradezu nach grilliertem Steak. Natürlich nur richtig gebrutzelt, also noch halb roh, denn sonst merkt man ja nicht die Wildheit des Fleisches. Roh, ungeschliffen muß beides für den wahren Metalhead sein, das abgeschnittene Stück Tier und die Musik.
Denn das Steak ist rot vom Myoglobin. Myoglobin enthält Eisen. Eisen ist Metall. Und Metal ist Fleischmusik.
[ 12 Uhr 13 ] - [ 2 Kommentare ]
Dreihundert Tage.
Kategorie: Verrueckt
Dreihundert Tage, etwa zwölftausend Kippen.
Zur Zeit könnte ich mir gar nicht vorstellen, wieder zu rauchen, mir käme dies irgendwie absurd vor und wenig erstrebenswert. Allerdings, suchtkrank bleibt man lebenslang, und ich weiß, daß auch mir ständig ein Rückfall drohen kann. Aber derzeit fühle ich mich gegenüber der Zigarette, als hätte ich niemals geraucht.
Doch bevor ich aufhörte, mußte ich rauchen. Um mich normal und zufrieden zu fühlen. Sonst wurde ich unruhig, kribbelig, gereizt. So etwas nennt sich Suchtdruck, und die RaucherInnen mit und ohne Ex- unter Euch dürften wissen, was ich meine.
Vierzig Roth-Händle am Tag sind nicht wenig. Zumal ich während der Arbeit nur "das Nötigste" rauchen konnte, also rauchte ich in der Freizeit den Rest. Gruselig eigentlich. Aber aufzuhören ging- drei oder vier Tage war ich wirklich entzügig. Danach war mehr die Gewohnheit und die Sehnsucht nach einer (eigentlich gar nicht mehr benötigten) Entspannung da.
Und heute?
Dreihundert Tage, etwa zwölftausend Kippen.
Ich vermisse es nicht.
Der Rauchfrei-Zähler rechts ist jetzt weg. Ich denke, ich brauche ihn nicht mehr. Und bloggen sollte ich dazu auch nicht mehr. Rauchen soll in meinem Leben keinen Platz mehr finden.
[ 11 Uhr 29 ] - [ 7 Kommentare ]
25. August 2011
Jobs vakant. Die Welt geht unter.
Kategorie: Vernetzt
Na und?
Warum schreibe ich überhaupt darüber, wenn mich doch diese Nachricht aus meinem Feedreader multipel langweilt, weil die Blogosphäre
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[ 20 Uhr 13 ] - [ 8 Kommentare ]
Deu.
Kategorie: Verkohlt
Angesichts der immer wieder aufflackernden Diskussionen um die Geschlechtlichkeit der Begriffe "Weblog" beziehungsweise "Blog" sehe ich mich genötigt, eine möglicherweise schlichtende Lösung anzubieten.
Die Bezeichnungen stammen aus dem Englischen, welches für Dinge nur
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[ 13 Uhr 32 ] - [ 7 Kommentare ]
Steinbruch Kauleiste. Teil zwo: danach.
Kategorie: Verrueckt
Mulmig war mir und unwohl bei dem Gedanken an das, was mir blühen würde. Denn als die Vertretung meines sehr zu empfehlenden Dr. Holtmann an
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[ 11 Uhr 22 ] - [ 1 Kommentar ]
Steinbruch Kauleiste.
Kategorie: Verrueckt
Ein immer wieder auftauchendes Thema hier im Blog sind meine Zähne. Vor allem meine ehemaligen Zähne. Letztere verlassen meinen
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[ 07 Uhr 44 ] - [ 2 Kommentare ]
24. August 2011
Songtexte in Banshee anzeigen- das Tutorial.
Kategorie: Vernetzt
Da ich mittlerweile nach meinem Blogpost über die Entdeckung der Möglichkeit(en) mehrfach gefragt wurde, wie um alles in der Welt ich das denn hinbekommen hätte, daß der unter Ubuntu-Linux verbreitete Medienplayer auch Songtexte anzeigt:
Ihr geht da oben auf der Menüleiste in Banshee auf "Werkzeuge". Dort dann auf "Lyrics" (so nennt man die Texte zu den verschiedenen Liedern auch) und dann auf "Lyrics herunterladen":

Toll, und wo bleiben nun die Texte?
Na, da unten, da ist noch so ein Knöppgen zum drauf drücken, damit schaltest Du die Anzeige ein dafür. Da kannst Du noch mehr schalten, aber Du willst ja unbedingt die Texte. also da die Ansicht aktivieren:

(Damit Ihr das etwas leichter habt, habe ich die interessanten Stellen rot markiert)
Das funktioniert zwar gut, aber auch nicht immer. Vor allem bei Instrumentalstücken hat Banshee Schwierigkeiten, den Text zu beschaffen.
Ihr seht, das ist verdammt kompliziert. Ich hoffe, ich habe es einigermaßen darstellen können, aber wenn Ihr Euch nicht absolutestens sicher seid, dann wendet Euch an einen echten Computerfachmann, der dafür Geld bekommt. Der freut sich.
[ 16 Uhr 33 ] - [ 6 Kommentare ]
Who the fuck put the UN in Unwetterwarnung?
Kategorie: Verkohlt
Neenee, keine Angst, dies wird kein Wettermotzpost. Ich mecker ja nicht so über das Wetter, ich nehme es, wie es kommt. Was bleibt mir übrig? Was bringt's mir, mich zu grämen? Davon werden weder Wetter noch Stimmung fröhlicher.
Mich irritiert "Unwetter", also, nur das Wort jetzt, nicht das Geschehen als in der Regel Stürme mit Regen, Hagel, Schnee und so. Natürlich braucht ein Wetter, welches mit diversen, bestimmten Gefahren einhergeht, eine knappe Bezeichnung. Aber warum Unwetter?
Üblicherweise bedeutet die Vorsilbe "Un-", daß das Wort genau das Gegenteil von dem ist, was nach dem "Un-" kommt. Zum Beispiel ist ein Unhold alles andere als jemand holdes (wobei, da fällt mir ja auf, den Hold als Subjekt gibt es gar nicht! Aber das wäre ein anderes Kapitel), eine Untiefe ist eine flache und nicht tiefe Stelle im Wasser und unfair ist brav das Gegenteil zu fair ohne "Un-".
Aber das Unwetter ist eben nicht das Gegenteil von Wetter! Denn ein Unwetter ist einfach nur besonders schlechtes Wetter (falls es überhaupt schlechtes Wetter gibt). Was wäre denn das Gegenteil von Wetter? Am ehesten gar kein Wetter, wie zum Beispiel auf dem Mond, der mangels Atmosphäre kein Wetter haben kann. Aber nein, der unlogische Mensch brutzelte sich da wieder einen unlogischen Sonderweg und verwirrt mich. Eine Wetterwarnung würde doch dasselbe aussagen!
Zum Haare raufen, dieses Ungegenteil!
[ 11 Uhr 57 ] - [ 2 Kommentare ]
Neues entdecken. Auch wenn ich es nie gesucht hätte, geschweigedenn vermißt.
Kategorie: Vernetzt
Ich bin ja kein Nerd, trotz Linux (in der unnerdigen Ubuntu-Version) und Google+. Ich lege mir zwar manchen technischen Schnickschnack zu, aber nur, wenn ich das Gefühl habe, ihn auch gut gebrauchen zu können. Ideenlieferant ist meist unser Olli als Computerspezi. Das meiste davon brauche ich nicht oder will es nicht, weil ich es nicht für sinnvoll halte, aber so manche Lösung hätte ich alleine nie gefunden- Nicht drüber nachgedacht, weil eigentlich nicht lebenswichtig. Aber dann ist die Kiste doch sehr praktisch.
Wenn mir also etwas nicht fehlt, ich es nicht vermisse, dann würde mir manches entgehen, was sich nachher als höchst erfreulich erweisen tut. Zum Beispiel:
Ich habe mich irgendwann darauf verlegt, mp3 der CD zu bevorzugen. So kann ich vom Sofa aus ohne aufzustehen die Musik kontrollieren, ohne aufstehen zu müssen zwecks CD-Wechsel. Wiedergabelisten und so und hassenichesehn, und das ganze auch noch auf den mp3-Player packen und so. Toll.
Dafür benutze ich einen Medienplayer, in meinem Fall ist es (eben nachgucken, ich weiß sowas nie auswendig) Banshee. Der ließ sich vergleichbar mit einem CD-Player bedienen, also recht simpel. Wie ins Regal greifen und CD nehmen, nur besser auffindbar, weil verschieden katalogisiert.
Das reichte mir erstmal, was will ich denn schon mehr? Musik abspielen, bequemer geht es nicht. Nach Laune auch per zufälliger Titelauswahl, und diese nach Ähnlichkeit aufgebaut, sonst wäre da ein gewaltiges stilistisches Chaos.
Und vorhin überkam mich der extrem seltene Spieltrieb: Was kann die Software noch alles?
Furchtbar viel, ich habe schnell aufgehört damit. Allerdings- jetzt sucht mir Banshee die Texte zum jeweils abgespielten Titel. Das finde ich nützlich.

Über weitere Funktionen meditiere ich dann, wenn ich mal wieder was entdecken will.
[ 09 Uhr 31 ] - [ 5 Kommentare ]
23. August 2011
Heavy Ironing oder: Die geballte (Haus)Männlichkeit.
Kategorie: Verschiedenes

Ich habe ja jetzt Zeit für sowas. Wobei ich das Bügeln eigentlich meiner Liebsten überlasse, die das besser kann und nicht so nervt wie mich.
Naja, nerven ist gut, bügeln macht mich regelrecht aggressiv. Ein Mittel dagegen ist natürlich Musik der
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[ 18 Uhr 03 ] - [ 1 Kommentar ]


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