Ulf. Mehr oder minder täglich Privatkram.

15. August 2010

Die Faszination des Todes.

Kategorie: Vergangen

Was genau passiert nach dem letzten Atemzug habe ich noch nicht so recht ergründen können. In Augenblicken wird der lebende Mensch zu einem toten Menschen, und ich habe keine Ahnung, wie und warum. Irgendwie ist dann das Leben draußen aus ihm. Irgendwie. Wie auch immer.

Auch wenn ich mich fleißig bemüht habe, die biologischen und physiologischen Prozesse zu ergründen, schlauer bin ich nicht geworden. Und zur Metaphysik oder gar Esoterik habe ich so gar keinen Draht.

Der organisatorische Ablauf ist schnell erklärt. Den Sterbenden pflegen und betreuen und die Angehörigen gleich mit. Schmerzen und Unruhe nehmen, mit Duftlampen den desinfizierten Krankenhausodem übertünchen und eine warme Atmosphäre der Geborgenheit schaffen.

Danach verharre ich so lange im Zimmer, bis die Situation geeignet ist, den Arzt und die Patientenverwaltung zu informieren, daß ein Todesfall festzustellen ist. Wieder zurück ins Zimmer und versuchen, eventuell vorhandene Angehörige in die Sitzgruppe zu locken, am besten mit unserem Seelsorger zusammen, damit ich den Verstorbenen zurechtzuppeln kann. Soll ja gut aussehen. Fertig? Angehörige wieder reinlassen.

Nach ein paar Stunden, dem Abschied der Angehörigen und der Feststellung von Frau Doktor, daß der Betreffende wirklich tot ist (sichere Todeszeichen: Totenflecke, Leichenstarre [häßliches Wort]) kommt er in die Prosektur, raus aus dem Bett, rauf auf die Zinkwanne, rein in die Kühlung. Den Rest übernimmt der Bestatter.

So ist der Ablauf, kälter geschildert, als ich ihn handhabe.

Aber was geschieht im entscheidenden Augenblick?

Ich weiß es nicht. Noch nicht. Aber bis ich es erfahre, wird es hoffentlich noch lange dauern.

[ 17 Uhr 34 ] - [ 1 Kommentar ]

14. August 2010

Telefonterror.

Kategorie: Verschiedenes

Ich erhielt soeben einen Anruf auf meinem Mobiltelephon. Ich hätte ihn in der vergangenen Nacht ab drei Uhr sechs bis sieben mal angerufen. Ein Blick in meine Anrufliste bestätigte dieses. Nur- ich kannte ihn nicht und hatte auch seine Nummer nicht gehabt. Da mußte ich wohl die Displaysperre nicht eingeschaltet gehabt haben und das in meiner Hosentasche befindliche Smartphone irgendwie zufällig seine Nummer gewählt und immer wieder Wahlwiederholung gemacht haben. :-/

Das tat mir ziemlich leid, das ist ja nun eine wirklich unmögliche Uhrzeit. Naja, sagte er, er dachte zuerst, es wäre einer seiner Söhne gewesen, aber die Nummer hätte nicht gepaßt. Oder jemand von deren Freunden.

Ob ich das irgendwie wieder gut machen könne?
Neinnein, das sei nicht nötig. Ich solle nur in der kommenden Nacht die Tastensperre aktivieren.

Mich wundert, daß der Mann so freundlich war und gar nicht sauer. Sehr angenehm, bei aller Peinlichkeit.

[ 14 Uhr 36 ] - [ 4 Kommentare ]

Formspring: Es geht auch ernsthaft!

Kategorie: Vernetzt

Manchmal treffen über Formspring auch vernünftige Fragen ein:

Ulf, warum bist du krankenpfleger geworden? weisst du, deine artikel im blog berühren mich sehr. ich denke, dass patienten an dir einen besonderen menschen haben.
Der Weg dahin war ziemlich unspektakulär: Ich hatte eine Broschüre darüber gelesen vom Arbeitsamt und dachte, das könnte mir Spaß machen. Echt so gewesen.

danke für die antwort. lese gerne ab und zu wie du deine arbeit lebst und wahrnimmst. deine ernst/skurile seite gefällt mir sehr. gibt es demnächst wieder mal einen kurzfilm? weisst du, dass du eine begabung für kabaretistik hast?
Danke für das Kompliment. Ich werde immer Kurzfilme drehen, aber geplant wird das eher selten. Nur einen habe ich im Kopf, der etwas wilder werden soll, dafür suche ich noch Darsteller.

Begabung fürs Kabarett? Weiß nicht. Aber an meinem Herumgekasper hatten schon mehrere Freude. smile


was für darsteller suchst du denn? machst du eine ausschreibung ? oder sollen die dir von selber über den weg laufen? ( bin gespannt wie ein regenschirm ) wünsch dir nen guten tag...gute gedanken...überraschende begegnungen, freude, spass, neues...
http://weblog.hundeiker.de/item-1126.html
biggrin


Welches sind für dich die drei wichtigsten Fragen im Berufsleben? ( Ich denke an Fragen, die ich mir stellen kann, um herauszufinden WO ich StelleninhaberIN bleibe oder wechseln soll...eine Stelle annehme od. nicht. ) Danke für deine Mithilfe.
Ist das Team einig und solidarisch?
Paßt mir die Fachrichtung?
Wie ist das Haus? Persönlich, unpersönlich, menschlich, Gewinnmaximierung?


hast du (es) schon mal mit marihuana probiert?
Ja, habe ich. Und es hat mir nicht gefallen. Ich mag Rausch nicht.

zum Artikel "behindert" vom 21.7.10: Was habt Ihr gewissenhaften Krankenpfleger in D eigentlich für eine Berufs- Lobby? ( Unterstützend -. ) Das ist ja ein Dauerbrenner weltweit, seit Jahrzehnten! ( Als Patient gäbe es da auch manches Liedchen zu singen.
Nunja, ich bin organisiert im Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe, und da gibt es auch noch mehr von. Was wir wollen, interessiert von den Politärschen aber eh keine Sau.

Wo oder wie kann ich im Internet kritisches Forum zu Selbsthilfe für Patienten finden? (Deutschsprachiger Raum) Einigermassen geschützt?) Danke Ulf.
Für PatientInnen? Keine Ahnung, weil ich das nicht brauche, wenn man mal vom Spezialforum www.depri.ch für Depressionskranke absieht. Ich treibe mich bei krankenschwester.de als dem besten deutschsprachigen Forum für Pflegekräfte. Das nutzt Dir als PatientIn aber wenig. Tut mir leid, da kenne ich mich nicht aus...



Blogger-Marathon 2010

Beim Blogmarathon für mich stimmen! (Startnummer 45)

[ 12 Uhr 55 ] - [ Noch kein Kommentar ]

Nachtwachgedicht.

Kategorie: Literarisch

SteckbeckenspüleEs rauscht die Thrönchenspüle,
Spült alle Kacke fort.
Im schlafenden Gewühle
ist dies ein ruhiger Ort.

Die Leute rufen mich und fragen
was gegen Juckreiz tun?
Da muß ich ihnen sagen:
Ich schmier diese Salbe nun.

Ein Bett ist vollgekotet
ich mach es wieder schön
und biet ihr an, als nächstes
Mit ihr zum Klo zu gehn.

Ein Schlucki wird entzügig
Ich stopf ihm Distra® rein
dadurch wird er gefügig
und schläft schnell wieder ein.

[ 03 Uhr 34 ] - [ 1 Kommentar ]

13. August 2010

Sieben auf einen Streich.

Kategorie: Vergangen

Die Kolleginnen von der Spätschicht kündigten mir gestern schon eine Horrornacht an. So schlimm war es dann nicht, ich bin mit allem fertig geworden, was zu tun war. Aber es war schon viel zu tun, etliche Schwerstkranke, viele "Kontinenzkontrollen" und ungeheuer viele Toilettengänge. Die vielen Schellen verteilten sich meist recht gut. Doch kurz vor vier klingelten gleich Sieben auf einen Streich.

Neuer Rekord.

Bloß keine Hektik- ich sehe, wer da klingelt, und kann abschätzen, was wie eilig ist. Immer der Reihe nach und das Gerenne gut organisieren, dann geht das schon.

Ich war schon ziemlich platt am Morgen. Aber zufrieden. Und nicht gestreßt. Schaun mer mal, wies heut wird.

[ 19 Uhr 48 ] - [ 2 Kommentare ]

12. August 2010

Das Auge.

Kategorie: Vergangen

Kaum ist das Gerstenkorn am Oberlid weg, kommt am Unterlid ein neues. Und dann noch auf der Innenseite! Ständig muß ich Eiter aus dem Auge entfernen, und nach dem Aufstehen ist es erstmal völlig verklebt.

Entzündetes Auge

[ 19 Uhr 05 ] - [ 4 Kommentare ]

Schwule sind Lüstlinge. Deshalb dürfen sie kein Blut spenden.

Kategorie: Vergangen

Diese obskure Regel trat nach dem Skandal in Kraft, als vor allem Bluter verseuchte Konserven aus den USA bekommen hatten, die trotz des Wissens um HIV nicht korrekt getestet worden waren.

So weit, so schlecht. Männliche Homosexuelle gelten als Risikogruppe, da sie sich angeblich besonders leicht mit dem HI-Virus anstecken. In der Tat sind manche Praktiken (die allerdings durchaus auch von Heten praktiziert werden) bei ungeschütztem Verkehr besonders gut für die Übertragung geeignet. Bei ungeschütztem Fick wohlgemerkt. Heutzutage benutzen doch wohl die meisten Pariser, und wer das nicht tut, wird es wohl wissen, daß er es nicht getan hat.

Schwule haben außerdem ein hohes Ansteckungsrisiko, weil sie promiskuitiv leben. Ja sicher. Ich kenne etliche sehr monogame Schwule. Und ich kenne viel mehr Mädels mit häufig wechselnden Geschlechtspartnern, die sich vor allem auf die Pille verlassen. Und das Kondom auch schon mal "vergessen". Das ist sicherlich ein bißken riskanter, als wenn Schwule mit Lümmeltüte herummachen.

Schwule heutzutage noch als AIDSschleudern zu diffamieren ist mies- und schlimm für die PatientInnen, denen vielleicht das Blut eines Schwulen fehlt.

[ 09 Uhr 12 ] - [ 11 Kommentare ]

11. August 2010

Der Untergang des Abendlandes - langsam, aber sicher.

Kategorie: Kultur

Alle großen Kulturen und Imperien sind bisher irgendwann untergegangen, bis bestenfalls ein Schatten ihrer selbst übrigblieb: Das pharaonische Ägypten, das alte Griechenland, das Römische Reich.

Nichts und niemand kann unbegrenzt aufsteigen. Irgendwann ist der Gipfel erreicht, der Zenith überschritten, und dann? Geht es abwärts im Sauseschritt. Das zu nicht mehr beherrschbar aufgeblähte Römische Reich war kaum noch zu kontrollieren, spaltete sich in Ost- und Weströmisches Reich und hauchte dann allmählich endgültig seinen Geist aus.

Europa geht langsam den Bach herunter: Hieß es vor sechzig Jahren noch: "Wohlstand für alle!", so müssen heute etliche zu niedrig bezahlte ArbeitnehmerInnen Nebenjobs annehmen, um sich und ihre Familien über Wasser zu halten. Mußten damals noch Arbeitskräfte aus dem Ausland "importiert" werden, heißt es nun häufig: "Ausländer raus!"

Vom Arbeitskräftemangel während des Wirtschaftswunders in die Massenarbeitslosigkeit- Massenbeschwichtigung mit Unterschichten-TV, wegsparen von Kultur und Bildung: Eines Tages wird hier wieder Barbarei herrschen wie vor zweitausend Jahren, und eine neue Epoche der Kultur beginnt. Irgendwo anders.

[ 19 Uhr 24 ] - [ Noch kein Kommentar ]

Die Rache des Benjamin Blümchen.

Kategorie: Kultur

Scan aus Lurchi-ComicNein, mit diesem dämlichen, angepaßten Elephanten, der alles kann und überall reinpaßt, sogar in Helikopter und gar Flugzeuge in der Economy Class, hat dieser Eintrag nichts zu tun. Dieser Idiot von Rüsselträger mit dem Auftrag, Kinder zu verblöden mit Cassetten, auf denen er und seine behämmerten quietschenden und kreischenden MitstreiterInnen nicht zu überhören sind, ist gar nicht zu vergleichen mit Lurchi, dem Salamander!

Lurchi, der für die Firma Salamander seit 1937 unterwegs ist, löst sämtliche Probleme mit seinen von eben dieser Firma produzierten Schuhen. Notfalls tritt er mit diesen auch mal eine Türe ein. Seine Freunde sind noch durchgeknallter und seine Abenteuer, die ihn durch Straßen, Vegetation und Kanalisation aller Herren Länder führen, erst recht.

Immer, wenn ich mit meiner Mama im Schuhhaus Darré in Gießen neue Schuhe für meine stetig wachsenden Füße kaufen ging, gab es ein neues Heftchen. Diese besitze ich zwar nicht mehr (aber einen Sammelband, den mir meine Liebste schenkte), aber noch einige Singles (für die Jugend: kleine, runde, schwarze Scheiben, die es vor CD und MP3 gab), die heute recht wertvoll sein könnten.

Schuhe trage ich heute nicht mehr. Nur Sandalen. Aber ich habe auch keine Abenteuer zu bestehen.

[ 18 Uhr 03 ] - [ 3 Kommentare ]

Münster-Marathon 2005 - Mein letzter Marathon.

Kategorie: Verausgabt

12.9.2005:

Ich könnte den Hauptdarsteller in einem Zombiefilm mimen. Jedenfalls von meinem Gangbild her. Steif und ungelenk stapfe ich in die Sauna. Nach drei Gängen und einer Runde auf dem "Chi-Master" (eine Art Ganzkörpervibrator, man legt die Beine auf ein Wackelding und wird


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[ 09 Uhr 04 ] - [ 4 Kommentare ]

10. August 2010

Gewinnmaximierung im Krankenhaus- auf dem Rücken der Pflegekräfte.

Kategorie: Vergangen

Natürlich müssen auch Kliniken wirtschaften und haushalten in diesen unrosigen Tagen. Die meisten Kliniken dürfen allerdings keinen richtigen Gewinn erzielen- wenn sie gemeinnützig sind. Daneben gibt es aber auch gemein- ohne -nützige Kliniken wie die Rhön-Kliniken, die unter anderem die Universitätskkliniken Gießen geschluckt haben, oder auch den schweizer Ameos-Konzern, der Ende 2007 das damalige Landeskrankenhaus Osnabrück fraß. Diese dürfen Gewinne maximieren. Und tun dieses auch. Ohne Rücksicht auf (Qualitäts)Verluste. Leidtragend ist das Personal, denn dort läßt sich am meisten sparen. Per Umweg über eine konzerneigene Leiharbeitsfirma drosselt Ameos die Kosten pro Pflegekraft um bis zu dreißig Prozent. Bei mehr als gleicher Arbeitsbelastung zu einem Dumpinglohn werden Pflegekräfte regelrecht verschlissen.

Dabei können Pröfessionalität und Qualität nur vernichtet werden.

Fernsehbeitrag des SWR
Danke für den Tip @psychoMUELL

Die Pflegebranche wächst- der Lohn sinkt. Das Personal wird abgebaut, der klägliche Rest verheizt, und auf der Strecke bleibt der Patient.

[ 08 Uhr 08 ] - [ 5 Kommentare ]

09. August 2010

Wikipedia und ich.

Kategorie: Vernetzt

Ich hätte nie gedacht, daß ich mal an Wikipedia mitmurkse. Ich hatte zwar früher schon kleinere Korrekturen und Ergänzungen vorgenommen, doch in letzter Zeit mache ich da mehr.

Mittlerweile gehen sogar zwei ganze Artikel auf mein Konto. Die Entstehung des ersten (über Wilhelm Mülhens, den Gründer des Hauses 4711) war eher zufällig. Ich guckte etwas nach über Chanel, deren Duft "Platinum" meine Aura veredelt, und landete über O de Klo bei 4711 und wunderte mich, daß zum Gründer kein Artikel existierte. Also dachte ich, kannste ja mal versuchen. Als der Artikel drinstand, kamen plötzlich die Schreiber, und mittlerweile ist der Artikel stark verändert und erweitert. Aber immer noch kurz. Allerdings ist die Quellenbeschaffung für mich eher schlecht.

Heute habe ich seinen Sohn Peter Joseph eingefügt.

Ich bin und bleibe ein Genie.

[ 11 Uhr 44 ] - [ 3 Kommentare ]

Heiß wie die Hölle - 42,195km in 3:58h.

Kategorie: Verausgabt

Startnummer 71 beim 3. Volksbank-Münster-MarathonIch bin eigentlich gut vorbereitet. Nur die Prognosen! Es wird warm werden. Viel zu warm. Und die Kohlenhydrate hängen mir zum Halse heraus.

Freitag, 3.9.2004

Ich fahre zum Steingymnasium. Dort ist die Startunterlagenausgabe. Dort treffe ich einige bekannte
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[ 07 Uhr 30 ] - [ 1 Kommentar ]

08. August 2010

Dadaistischer Esoterik-Jazz.

Kategorie: Vergangen

Ich war noch jung (ja, sogar ich war das einmal!) und gerade in der Oberstufe. Den Kopf hatte ich, wie in diesem Alter üblich, voller Flausen, und ich war ungeheuer kreativ. Glaubte ich jedenfalls damals und plante mit zwei Mädels zwei Jahrgänge unter mir mal wieder ein noch vor dem Start scheiterndes Projekt: Eine Jazz-Combo.

Kreativ, wie wir waren, erfanden wir auch gleich eine neue Stilrichtung. Be Bop und Free Jazz und so gabs ja schon. Also erfanden wir, da ich damals total auf Dada stand, den dadaistischen Esoterik-Jazz. Allerdings war das Problem das gleiche wie bei meinem ersten Projekt Penisneid: Wie soll so etwas nur klingen? Zumal sich auch niemand von uns wirklich jemals mit Esoterik beschäftigt hatte. Und ich war zwar recht gut dabei mit Klassischer Gitarre, aber Jazz hörte ich zwar gerne, hatte ihn aber nie zu spielen gelernt, und wirklich musikalisch war ich auch nicht.

So wurde auch daraus mal wieder nichts. Vielleicht war das auch besser für die Welt.

[ 20 Uhr 07 ] - [ Noch kein Kommentar ]

Marathon, die vierte: Karstadt-Ruhrmarathon, 25.4.2004.

Kategorie: Verausgabt

Startnummer Ruhrmarathon23.4.
Meine Sachen sind zusammengeräumt- die übliche Zusammenstellung:

Die logistischen Probleme habe ich bewältigt. So schwer wars dann doch nicht. Ein Hotel in Essen in Bahnhofsnähe habe ich, nicht weit vom Zielgelände. Morgen Mittag breche ich dorthin auf. Einchecken, dann die Startunterlagen besorgen, Pastaparty, trinken auf Vorrat, gaaanz früh ins Bett. So früh wies geht frühstücken und
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[ 11 Uhr 21 ] - [ Noch kein Kommentar ]

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