01. Februar 2012
Musik: Reviews im Januar (2012).
Kategorie: Kultur
- Albumcheck | Make My Day (Rock) (8/10)
- Albumcheck | Kurz und schmerzlos: „Short Songs“ von Silverstein (Hardcore) (8/10)
- Albumcheck | Chris Isaak goes Beyond The Sun (Rock'n'Roll) (5/10)
- Albumcheck | El Bosso & die Ping Pongs sind zurück! Tag vor dem Abend (Ska) (9/10)
- Albumcheck | Das fünfte Album von Crippled Black Phoenix – „(Mankind) The Crafty Ape“: kryptisch und rätselhaft (Alternative Rock) (10/10)
- Albumcheck | „Fourth Autumn“ lassen es krachen! (Metal) (7/10)
- Albumcheck | (Pronounce) The Evil Dead: Tanzende Teufel! (9/10)
- Albumcheck | Laut, hart, schnell – Dead Label: Sense Of Slaughter (7/10)
- Albumcheck | 4Arm legen mit „Submission For Liberty“ ihr drittes Album vor (7/10)
- Albumcheck | Vinterblot: Nether Collapse (7/10)
- Albumcheck | Sphärischer Jazz von Knut Bjørnar Asphol: Mnemonic (7/10)
- Albumcheck | Blakvise: Firmament (8/10)
- Albumcheck | Bulletmonks pokern: Royal Flush on the Titanic (7/10)
- Albumcheck | „Glow and Flutter“: Fröhlicher Trübsinn von „Excuse Me Fire“ (7/10)
- Albumcheck | Set the Flag – Punk (?) von Fat Belly (3/10)
- Albumcheck | 120 DAYS II (7/10)
[ 06 Uhr 00 ] - [ 3 Kommentare ]
31. Januar 2012
Who the fuck is Heveling?
Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung
Wenn das man keine Berechnung ist, keine Strategie. Bis neulich sagte mir der Name Ansgar Heveling ziemlich gar
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[ 09 Uhr 54 ] - [ 1 Kommentar ]
30. Januar 2012
Hausarbeit.
Kategorie: Verschiedenes
Doppelsinnig heute.
Während des Bratens von Reibekuchen*1 nebenbei zwei Interviews mit Metalbands aus Irland und Australien klarzumachen hat was.
Telephonieren, ich, als Telephonhasser! Und bis ans andere Ende der Welt! Und dann noch fremdsprachig!
Ich bin einfach der Größte. Also darf ich auch angeben. Basta. ![]()
- Anm. 1: Die Reibekuchen hatte ich um eine wegmüssende Aubergine bereichert.
[ 20 Uhr 21 ] - [ 7 Kommentare ]
Haare schön.
Kategorie: Verschiedenes
Die Prozedur mit dem Olivenöl gestern hat tatsächlich etwas bewirkt. Die Matte ist weicher und irgendwie flauschiger. Sie fühlen sich weniger trocken an. Leider kann man das nicht photographieren.
[ 10 Uhr 36 ] - [ Noch kein Kommentar ]
29. Januar 2012
Haare: Wenn schon fettig, dann aber richtig!
Kategorie: Verschiedenes
Ich habe mit fettigen Haaren keine Last, eher im Gegenteil. Da mich eine recht trockene Haut einhüllt, also eine solche, die zu wenig Fett erzeugt zur Geschmeidisierung, bleibt auch an den Haaren nichts hängen.
So weit, so egal. Ich wasche und ich bürste sie und kümmere mich nicht weiter drum. Naja, ich tu jedenfalls so, in Wirklichkeit suche ich mir mein Schampoo schon sehr sorgfältig aus. Eigentlich sind Männer genauso eitel wie Frauen, nur auf anderen Gebieten und sonst sehr viel heimlicher.
Meine Liebste hat
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[ 16 Uhr 52 ] - [ 1 Kommentar ]
Ich glaub', ich spinne.
Kategorie: Verrueckt
Das Repertoire an Prüfungen in der Bananenplantage ist doch etwas abgenutzt, eigentlich muß bekommen die Dschungelcamper irgendetwas zu essen. was nach heutigem westeuropäischem Maßstab dazu nicht geeignet ist.
Was mich weniger schrecken würde, Heuschrecken zum Beispiel schmecken gar nicht übel.
Ein größeres Problem für mich als derlei Kerbtiere wären die Araneae. Bei unmittelbarem (Körper-)Kontakt oder dessen hoher Gefahr fühle ich mich
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[ 12 Uhr 02 ] - [ 2 Kommentare ]
28. Januar 2012
Jedenfalls fühlt es sich so an.
Kategorie: Verrueckt
Das Gutachten von Saarbrücken war ja nicht so erfreulich gewesen. Eher ein Schlechtachten.
Meine noch immer etwas eingeschränkten kognitiven Fähigkeiten nochmal deutlich vor Augen geführt zu bekommen war nicht gerade erhebend fürs Gemüt. Die begrenzte
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[ 16 Uhr 22 ] - [ 8 Kommentare ]
27. Januar 2012
Kollateralschaden.
Kategorie: Verschiedenes
Bruno ist nun wirklich alles andere als beißwütig. Im Gegenteil. Er läßt beißen. Früher, wenn ich mit ihm gerauft habe, hat er meinen Arm mit den Kiefern gepackt. Hat ja keine Hände, das arme Tier. Vielleicht sollte ich ihm mal welche besorgen?
Seit längerem schon mache ich das nicht mehr, denn der Hund ist mittlerweile ziemlich kräftig geworden, da ist solch ein Griff schon recht unangenehm. Aber gefährlich ist er eigentlich nur deswegen, weil er immer irgendwo im Weg steht und man sich, über ihn stolpernd, den Hals bricht.
Aber irgendwie habe ich geahnt, daß so etwas mal passiert:

Eine echte Verletzung will ich es nicht gerade nennen, aber schmerzhaft war es schon.
Bruno ist immer noch ein ziemlich ungeduldiger Hund, und die Sache mit den Stöckchen hat er auch noch nicht wirklich verstanden. Er will es am
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[ 14 Uhr 03 ] - [ 6 Kommentare ]
26. Januar 2012
Ständig unterwegs.
Kategorie: Verschiedenes
Naja, fast. Wegen der Musik sitze ich ziemlich viel konzentriert auf dem Sofa am Rechner. Zwischendurch aber wird der Hund erfreut oder besser trainiert. Wir wohnen dafür sehr günstig, über ein Idustriegleis rüber in den Wald, wobei das Gleisbett sich fürs Stöckchenwerfen anbietet- schön grade und niemand, der den Stock an die Rübe bekommt. Eventuelle Züge fahren im Schritttempo und hupen dauernd.
Zudem hat mich ein Kumpel neulich davon in Kenntnis gesetzt, daß im Buddenturm (gegenüber dem Buddenturm) donnerstäglich der Metallerstammtisch tagt. Ich war erst skeptisch, Stammtische hatte ich immer als Routinebesäufnisse vorverurteilt, aber dort geht es recht locker zu. Mit meinen seltsamen unbekannten Newcomerbands bin ich durchaus gerne gesehen, und sich auszutauschen ist auch nicht verkehrt. Bruno wird von allen geliebt, was willste mehr.
Dabei war ich nie einer, der um die Häuser zieht.
Jedenfalls bin ich nun gut beschäftigt. Aber auch immer wieder gut zufrieden, unterwegs meine Mails abrufen und an verschiedenen Stellen für Ordnung sorgen zu können. Es lebe das Smartphone! Dank an meine Liebste, die mir eins aufgeschwatzt hat vor ewigen Zeiten.
Mann, wie unstrukturiert. Ich gehe jetzt am besten ins Bett. Morgen wartet noch viel Arbeit auf mich.
[ 23 Uhr 57 ] - [ Noch kein Kommentar ]
Musikjournalismus für Einsteiger:
Kategorie: Kultur
Nun ist es aufderlinie, mein erstes richtiges Interview.
Nach etlichen Vorbereitungen.
Zum einen: Wie zeichne ich das Gespräch auf? Ich suchte zuerst eine linuxtaugliche Telephoniesaftware, die mitschneiden sollte, fand aber nichts, was ich richtig kapierte.
Tanja, meine Sozusagenchefin, hatte dafür jedoch eine Lösung, die so einfach ist, daß ich darauf nicht kam: Telephon auf laut stellen und dann abmiken*1. Fast hätte ich mir ein digitales Diktiergerät besorgt, doch dafür reicht mein jämmerliches Restgehirn dann doch, daß ich das genauso mit dem Rechner machen kann. Schnell alles zusammengebastelt und ausprobiert: Es geht. Natürlich.
Das war die einfachste Übung. Interessanter war da die Frage: Was soll ich denn bloß fragen? Als ich nach einem Interview fragte, hatte ich gar nicht daran gedacht, daß das ja auch irgendwie Inhalt braucht.
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[ 17 Uhr 07 ] - [ Noch kein Kommentar ]
Stöckchen.
Kategorie: Vergangen
Nein, kein Blog-Stöckchen. Vielmehr ein richtiges, aus Holz.
Ich habe ja so gut wie gar keine Ahnung von Hundeerziehung. Ein wenig habe ich aus Tiere suchen ein Zuhause und manches mal so aufgeschnappt. Desto stolzer bin ich darauf, daß Bruno schon fast apportiert. Nachdem er vor einigen Wochen so weit war, daß er den Stock brachte und mir fast präsentierte, ihn dann aber ums verrecken nicht hergab und sich gebärdete wie ein Tier, so bekomme ich ihn mittlerweile unter Androhung von Leckereien und geduldigem Kommandieren so weit, daß er tatsächlich den Stock irgendwann fallen läßt und sich auf den Arsch setzt, so daß ich den Stock nehmen kann, während er gedanklich sichtlich daran herumlaboriert, die Prioritäten richtig zu setzen.
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[ 11 Uhr 58 ] - [ 7 Kommentare ]
25. Januar 2012
Technische Vorbereitungen.
Kategorie: Kultur
Heute Nachmittag interviewe ich jemanden. Als eher ins kalte Wasser gehüpfter und ungelernter Nichtwirklichjournalist ist das recht aufregend. Immer hin habe ich so viel Resthirn im Schädel, als daß ich weiß, daß man sich besser gut vorbereitet, damit auch zu Fragen weiß.
Ich stecke mittendrin. Zum Glück fiel mir noch ein, die Aufnahmegeräte zu testen:

Der Klang ist gräßlich, denn das Mikrophon war billiger als die schon günstigen Transportgebühren, aber es nimmt ausreichend verständlich auf. Gleich mache ich mir noch eine konkrete Liste mit konkreten Fragen, und dann sollte es wohl laufen.
Muß ich wieder mit wildfremden Leuten telephonieren
[ 11 Uhr 51 ] - [ 9 Kommentare ]
24. Januar 2012
Extremmusikhörung.
Kategorie: Kultur
Irgendwie kömmt alles auf einen Schlag. Man hat mich schließlich letztens bemustert! Und wie! Elf Alben mit zusammen 164 Titeln! Zum Glück sind diese ganzen Sachen zu einem großen Teil nicht so eilig, etliche erscheinen erst Mitte oder
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[ 15 Uhr 57 ] - [ Noch kein Kommentar ]
23. Januar 2012
Erhebung des Wundstatus.
Kategorie: Vergangen
Nachdem Bruno vor einigen Tagen offensichtlich in eine Scherbe getreten war, ließ er sich schon tags darauf nichts mehr anmerken und sprang wie bekloppt (also wie immer) mit anderen Hunden herum.
Nun wollten wir uns gestern eigentlich
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[ 12 Uhr 11 ] - [ 2 Kommentare ]
Fingerfoodige Röllchen, auch als Beilage oder so.
Kategorie: Verfressen
Auf mehrfachen Wunsch bekommt Ihr nun die Bastelanleitung für die Auberginenröllchen mit Schafskäse und Linsen von vorgestern *1:
Die Auberginen solltet Ihr gefälligst in nicht zu dicke oder zu dünne Scheiben schneiden (um die 3mm), salzen und in heißem Öl ein wenig bräunen *2, vor allem aber müssen sie weich werden, also nicht zu Chips frittieren! Gründlich auf Küchenkrepp abgetropft und abgekühlt warten sie auf ihren Einsatz, nachdem die Füllung endlich erfüllt ist:
Für selbige habt Ihr getrocknete und je nach Produkt eingewichene Rote Linsen garzukochen, nachdem in dem zuständigen Topf eine halbe und feingewürfelte Rote Zwiebel glasig geschwitzt wurde. In einem Sieb tropft und kühlt das Zeugs ab!
Derweil müßt Ihr eine vergleichbaren Menge an Schafskäse mit der anderen feinstgewürfelten Roten Zwiebelhälfte und ebenso extrem fein gewürfeltem frischem Ingwer vorsichtig vermengen. Dann habt Ihr dies noch vorsichtiger mit den Linsen zu verkneten. Zwischendrin werden unbedingt die einzelnen Schritte sorgsam auf dem dafür vorgesehenen Formblatt dokumentiert- Qualitätssicherung! Abschmecken, nachzuwürzen ist jedoch selten nötig, da der Schafskäse meist genug Salz mit sich bringt und im Übrigen Ingwer und Zwiebel genug sind. Nun jeweils eine kleine Menge davon in die AuberginenscheibInnen einrollen und bei Bedarf mit ZahnstocherInnen fixieren. Ganz einfach und relativ schnell.
- Anm. 1: Ich habe leider kein Photo, sie sehen jedoch ähnlich aus wie die in Saarbrücken auf dem Photo im Artikel.
- Anm. 2: Die Auberginen sehen noch hübscher aus, wenn man sie im Kontaktgrill grillt, so man einen solchen besitzen sollte.
[ 09 Uhr 42 ] - [ Noch kein Kommentar ]


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