Ulf. Mehr oder minder täglich Privatkram.

22. Januar 2012

Mein Kampf und ich.

Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung

HitlerIch habe „Mein K(r)ampf“ vor vielen Jahren tatsächlich gelesen, nachdem ich es nach erheblichem bürokratischen Aufwand*1 in der Stadbücherei
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[ 20 Uhr 28 ] - [ 2 Kommentare ]

21. Januar 2012

Gute Nacht, Freunde...

Kategorie: Verschiedenes

Wenn der seit mehr als einem Vierteljahrhundert beste Freund samt Partnerin kommt, dann lohnt sich der Aufwand für mich, insgesamt fünf Stunden in der Küche herumzuwirbeln und die zweite, etwas größere der ursprünglich zwei Rehkeulen zu schmoren, diesmal am Stück. Dazu gabs Rotkohl, Pfifferlinge, Spätzle und Auberginenröllchen*1. Nachtisch Schokoladeneis auf Mangocarpaccio mit Sahne und Granatäpfeln.

Ein erbaulicher Abend, und Streß hatte ich nur vor dem Kochen...

Über die Überbleibsel freut sich nun Bruno:
Hund Bruno frißt Rehknochen.

[ 23 Uhr 05 ] - [ 3 Kommentare ]

20. Januar 2012

Arbeit. Viel.

Kategorie: Kultur

Das sind jetzt nur die real existierenden TonträgerInnen. Dazu kommen noch etliche mp3-Downloads.
Promotion-Material.
Dazu kommt- ich muß das Zeug nicht nur alles anhören, sondern auch noch literweise Infomaterial lesen. Aber ist schon cool, wenn auf den ganzen Scheiben was von unverkäuflichem Promozeugs steht... biggrin

[ 23 Uhr 37 ] - [ 4 Kommentare ]

Bleibt am besten, wo Ihr seid!

Kategorie: Kultur

Übers Internet kann man ja auch Fernseher gucken wenn man keinen Kabelanschluß hat. Auch das Dschungelcamp, worüber ich eigentlich gar nicht bloggen wollte mangels geeigneter Eignung dafür. Aber irgendwie zwingt mich die Zufällin dazu.

Ich mache mich gleich wieder an die Arbeit für Albumcheck.de, wo ich gerade Tanja behilflich bin, einen Tsunami aus Pressemitteilungen zu überleben. Da verarbeitete ich eine, die eine gewisse Micaela Schofel oder so anpreiste und deren neueste Single. Als herausragendes Merkmal ihrer Qualität wurde vor allem die Teilnahme am diesjährigen Wirkönnennixundbrauchengeldweshalbwirunshierlächerlichmachen-Event genannt. Nun finde ich zwar, daß der massive Einsatz von Maden und Schleim sich langsam abnutzt, aber es gibt doch noch immer Gruseleffekte. Sogar für mich.

Und zwar Micaelas Titten.

Ich habe nichts gegen Nacktheit, im Gegenteil, als Saunagänger. Allerdings graust mir vor dieser gezwungen wirkenden Zurschaustellung nicht wirklich gelungener Plastikmöpse und sonstiger Körperteile in unerotischer, eher pornöser Manier bei jeder Gelegenheit. Nun gut, ich muß es ja nicht anschauen.

Nun gut, was hat diese Androidin denn geliefert? Eine Kotzprobe gab es durchaus. Mein erster Gedanke: Laßt diese Frau bloß im Dschungel, solange wie es geht, um weitere derartige Grausamkeiten zu verhindern!

[ 11 Uhr 38 ] - [ 5 Kommentare ]

Erfreuung durch freundliche Menschen.

Kategorie: Verschiedenes

Ich hatte vor einiger Zeit das Bedürfnis gehabt, andere Menschen zu erfreuen. Das war erfreulich für mich, denn es hat funktioniert.

silke-sombrero.jpgDoch ist dies scheinbar zu einem Bumerang geworden, denn weitere Menschen (andere als die von mir erfreuten) erfreuen nun meine Liebste und mich. Neulich kam ein Paket von Silke Comicfreak mit selbstgeflochtenen Körben, Comics und vielem mehr. Dies war zwar schon länger angekündigt, aber ohne eine Leistung unsererseits. Danke, Silke, wir haben sehr viel
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[ 10 Uhr 56 ] - [ 1 Kommentar ]

19. Januar 2012

Bedarf scheint vorhanden.

Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung

Angesichts der Schrecken von Krieg und Vertreibung sollten wir froh sein, wenn wir diesen nicht ausgesetzt sind. Desto seltsamer finde ich, daß eine Menge (erwachsener!) Menschen mangels Echtsituation Krieg spielen wollen. Ausreichend viele, daß sich seit vielen Jahren ein Fachgeschäft für dafüriges Material behaupten kann:
Münsters Fachgeschäft für möglichst authentisches Kriegsspielzeig bei Nacht und unscharf.
Immerhin- Panzer
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[ 11 Uhr 01 ] - [ 3 Kommentare ]

18. Januar 2012

Blutflecken vor der Wohnungstür.

Kategorie: Vergangen

Blutfleck vor der Wohnungstür.Passiert war es bei Brunos Nachmittagsbespaßung. Er hatte den Stock gebracht, genau wie immer, und versucht, ihn zu verteidigen und aufzufressen, genau wie immer. Gequiekt oder sonst etwas auffälliges hatte er nicht, so
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[ 08 Uhr 36 ] - [ 6 Kommentare ]

17. Januar 2012

Öfter mal was neues.

Kategorie: Kultur

Wichtige Werkzeuge sind Kopfhörer und Notebook!Gesucht habe ich schon immer. Vor allem Alte Musik. Ich war oft im Plattenladen, der damals unten direkt bei meiner brötchengebenden Klinik residierte, leider jedoch vor einigen Jahren dichtmachte*1.

Rock, Metal und Jazz hingegen begegneten mir eher wie von selbst, selten, daß ich stöberte. Mal bekam ich etwas empfohlen, mal hörte ich etwas irgendwo, auf Festivals, Konzerten oder so.

Seit ich nun bei Albumcheck wirke, ändert sich das teilweise:
Anfangs lief das so: „Ich habe das und jenes für Dich in die Post gegeben (oder als Download)!“. Sonst wäre ich auf manches gar nicht erst
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[ 12 Uhr 02 ] - [ 5 Kommentare ]

16. Januar 2012

Immer ganz woanders als ich suche!

Kategorie: Vernetzt

Ich hatte mich schon ewig geärgert über ein paar nicht lebenswichtige, aber bequeme Funktionen meiner Blogsaftware, weil sie nicht funktionierten. Allerdings nicht derart, daß ich alles daransetzte, dies zu beheben. Eher sporadisch machte ich mich auf FehlerInnensuche, die ich, entnervt und erfolglos, meist schon nach fünfzehn Minuten aufgab.

Ich änderte die Dateirechte nach hierhin und dorthin, ich installierte und deinstallierte Stöpseleins wie blöde und gab irgendwann dem Server die Schuld, nachdem mein Hoster mal was gesperrt hatte, weil ein sicherheitsleckendes Stöpsel-Ein von Spammer-Wichsern mißnutzt ward.

Nun mache ich für die DFG-VK Münster die Webseite komplett neu, und wegen der Vertrautheit und Einfachheit des Systems nahm ich bewährtes
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[ 15 Uhr 58 ] - [ 1 Kommentar ]

Zum Glück gezwungen- Gewaltmaßnahmen in der Psychiatrie.

Kategorie: Verrueckt

Zwangsjacke.Sie war ein paar mal gestolpert und einmal richtig gestürzt, nachdem sie von den Rettungskräften eingesammelt worden war, weil besorgte Nachbarn ihr Verhalten langsam ernsthaft sonderbar fanden. Das machte ihr Angst. Sie machten ihr Angst, denn sie wußte nicht recht, wie ihr geschah. Sie wurde gefesselt. Jedenfalls fühlte sich das, was sich bei den Profis „Fixieren“ nennt, so an. Das machte ihr noch mehr Angst, und die Angst wurde auch nicht besser, als man die diversen Schnallen und Gurte mit den Stürzen begründete. Sie hatte doch niemandem etwas getan? Und sie hatte dies auch gar nie vorgehabt! Sie hatte sich nur scheinbar nicht so benommen, wie man es von einer jungen Studentin erwartet hatte. Papier und Stifte durchs Treppenhaus geworfen. Aus dem Fenster heraus laut Weihnachtslieder gesungen, auch wenn erst März war. Sie hatte ein Baugerüst erklommen, aber nur auf die zweite Ebene, und sich dort mit einer plüschigen Schließacht aus dem Geschlechtsverkehrfachgeschäft gesichert, wegen der Aussicht auf den Überblick, den sich doch jeder verschaffen sollte. Und sie unterhielt sich gelegentlich mit Laternenpfählen über Janosch, Schopenhauer und Beate Uhse.

Aber sie hatte niemandem etwas getan.

Selbst, wenn sie ihre Rechte gekannt hätte, sie wäre nicht darauf gekommen. Und selbst wenn- hätte

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[ 10 Uhr 14 ] - [ 2 Kommentare ]

15. Januar 2012

Mit was drauf.

Kategorie: Vernetzt

Ich schließe mich mal der Debatte an. Wird bald eine Blogparade draus, scheint es.

Scheißcomputer!Früher erwarb ich wie wohl die meisten Menschen meinen Rechner von der Stange mit Windows und allem möglichen Zeugs darauf.Vieles war nützlich, vieles war unübersichtlich, vieles war einfach nur im Weg und manches sogar tückisch, und ich bastelte eine ganze Weile herum- man weiß ja nie,was gebraucht wird?

Nun, da ich Linux benutze, stört mich das alles gar nicht mehr. Wenn der Rechner „mit Belag“ ist, dann nicht sehr lange. Ohne Rücksicht wird der
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[ 22 Uhr 59 ] - [ 1 Kommentar ]

14. Januar 2012

Linux als Reserverad.

Kategorie: Vernetzt

Ich mag ja nicht gerne missioniert werden und habe es deshalb selbst aufgegeben, zu Linux bekehren zu wollen. Jeder soll nutzen, was ihm am günstigsten scheint.
Screenshots Win3.11 - Linux Mint - Ubuntu.
Ein bekanntes Problem jedoch in jeder Monokultur sind Schädlinge, ob in Land- oder Forstwirtschaft (BorkenkäferInnen und so!) und eben auch im Netz, die sich bequem ausbreiten können, wo sie in hoher Dichte ihren Wirt antreffen. Das ist nichts neues. Nun registriere ich in meinem Umfeld wieder vermehrt Infektionen bei Windowssystemen, allem Schutz zum Trotze.

Wenn die Kiste ausfällt deswegen, natürlich immer zum Wochenende, wenn kein Reparaturservice zur Verfügung steht oder aber zu viel nicht vorhendene Penunzen kostet!, dann ist das meistens recht ärgerlich.

Liebe Windows-User: Packt euch Linux auf die Platte! Zusätzlich, versteht sich. Das geht, solange Windows zuerst installiert wurde. Das vorhandene Win wird als Betriebssystem erkannt und man kann festlegen, daß es draufbleiben darf. Ein sogenannter Bootloader (meist GRUB) läßt dann nach dem Einschalten die Wahl zwischen Windows oder Linux. Man kann also mit dem vertrauten Win weitermachen! Und sollte dieses mal kaputt sein, zum Wochenende natürlich, wenn kein Reparaturservice zur Verfügung steht oder aber zu viel nicht vorhandene Penunzen kostet, kann man über Linux prima Daten sichern, denn üblicherweise kann Linux auf die Win-Dateien zugreifen*1. So kann man erstmal weitermachen, bis Hilfe kommt. Und dann wieder Windows benutzen, falls man nicht von Windoof geheilt begeistert vom Pinguin ist.

Anbieten tun sich, so meine ich, Ubuntu oder Mint, die sind recht schnell zu begreifen*2. Kann man auch als Live-CD nehmen*3.

Sozusagen ein Reserverad oder Rettungsboot. Für den Notfall immer einen Plan B zu haben schadet nicht!

[ 11 Uhr 55 ] - [ 11 Kommentare ]

Zerfressen.

Kategorie: Vergangen

Durchgefressene Hundeleine.Scheinbar ruhig und friedlich trottete Bruno hinter uns her, als wir heimgingen des abends. Bis er munter wurde und vom Hafer gestochen herumhüpfte, so daß ich ihn ein wenig kürzer nehmen wollte doch- ich hielt nur ein ausgefranstes kurzes Ende in der Hand.

Er hatte es tatsächlich fertiggebracht, die Leine unbemerkt durchzukauen. Das war etwas neues, denn sonst konnte ich ihn immer zuppeln fühlen.

Nun, der Mensch muß sparen und zudem habe ich keine große Lust, das nächste Fachgeschäft für Hundeleinen aufzusuchen. Nun muß er sich eben damit bescheiden, daß seine geflickte Leine so aussieht, als habe sie irgeneine fiese Krankheit.

Selbst in Schuld drin. Bätsch!

[ 05 Uhr 25 ] - [ 8 Kommentare ]

13. Januar 2012

Dr. Psycho- der Arzt, dem die Irren vertrauen oder: Die Belagerung.

Kategorie: Verrueckt

Ob Du vom Reha-Psycho beguckt wirst, der Dich in sechs Wochen ein paar mal sieht und dann wohl nie wieder, oder vorher noch vom Amtsarzt eine dreiviertel Stunde und nichts davor und nichts danach.
Ich habe meine Depression zu zeichnen versucht.
Oder aber ob Du mit dem Psychiater Deines (gegenseitigen) Vertrauens sprichst, der Dich schon fast zehn Jahre kennt, davon mehr als die Hälfte Dich kontinuierlich behandelt.

Das ist schon ein Unterschied.

Ich habe das Gefühl*1, daß ich aus der Episode von Anfang 2011 noch gar nicht endgültig raus war. Mit der dunklen Jahreszeit*2 und vor allem eineinhalb Wochen vor Ende meiner
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[ 12 Uhr 06 ] - [ 4 Kommentare ]

12. Januar 2012

The Dead- Wenn Zombies Afrika die Hölle heiß machen.

Kategorie: Kultur

Ein klassisches Intro: einem einsamen Wolf gleichend streift ein Mann durch die Wüste. Doch die Wüste lebt, wie schon Walt Disney wußte. Zumindest, wenn man Zombies als lebendig betrachtet.
Ulf mit der DVD-Hülle.
Danach gibts erstmal jede Menge Action. Menschen töten Zombies, Zombies fressen Menschen*1. Unpraktischerweise haben die PassagierInnen bei der Evakuierung in der Maschine, deren Tanks ohnehin schon fast leer sind, einen Verletzten. Einen angefressenen Verletzten.

Offensichtlich den Mann zu der Frau mit Kind. Dramatische Szenen.
Das Flugzeug stürzt ab. Das ist sehr ungesund und
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[ 19 Uhr 01 ] - [ 3 Kommentare ]

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