Ulf. Mehr oder minder täglich Privatkram.

06. Oktober 2011

Kampfhunde in Gremmendorf.

Kategorie: Verkohlt

Ich weiß nicht, ob sie auf der Liste der angeblich gefährlichen Hunderassen stehen, aber sie gehören da drauf! Wenn schon nicht als Rasse (welche auch immer das sein mag), dann doch als Einzeltäter. Zumindest die beiden hellbraunen.
Ich habe versucht, die Kampfhunde zu malen. Ergebnis ist lächerlich.
Wenn ich das gottlob eingezäunte Grundstück erreiche, schießen drei Hunde wie Neutrinos aus dem Nichts hervor, das Gesicht von einer offensichtlich unbeschreiblichen Wut verzerrt zu einer Fratze, die einen bei entsprechender Veranlagung an Zerberus, den Höllenhund, denken läßt. Haßerfüllt verfolgen sie mit gebleckten völlig verängstigte PassantInnen, die betend die Hände falten, daß der zwei Meter hohe Zaun auch wirklich ausreichend hoch ist. Doch ich erwarte voll Schrecken den Tag, an dem die Killerhunde den Maschendrahtzaun einfach durchbeißen.

Sie könnten harmlos sein, wenn nicht ihre Aggressivität das Raubtier hervorblitzen ließe. Dabei sind zweie von Ihnen (so aussehend wie auf dem Bild) zusammen nur so groß wie ein durchschnittlicher Laib Brot, nur daß der niemals jemandem die Kehle durchbeißen würde, was ich diesen mutierten Nuttenfiffis durchaus zutrauen würde. Wen sie könnten, würden sie bei passender Gelegenheit gewiß den Piranhas gleich den Unglücklichen in kürzester Zeit ratzekahl auffressen!
Verunglückter Cockerspaniel.
Dabei ist der größere der Hunde, ein schwarzer Cocker, eigentlich eher friedlicher Natur. Denn liegt er, ohne die beiden Rädelsführer, alleine am Zaune rum, gibt er sich eher desinteressiert.
Es wird der Gruppenzwang sein, den diese Köter-Gang auf ihn ausübt. Daß er Dinge tut, die seiner wahren Natur widersprechen. Er wird von den beiden Broten gemobbt, ich wette! Sie zwingen ihn, mitzumachen. Sonst fressen sie ihm das Futter weg. Oder so.

Ich habe keine andere Wahl. Ich muß an ihnen vorbei, denn sonst gibt es keinen weg nach irgendwohin. Ich fühle mich bedroht. Denn der Tag wird kommen, an dem der Zaun bricht und damit Tod und Verderben erst Gremmendorf, dann Münster und die ganze Welt heimsuchen!

[ 08 Uhr 19 ] - [ 7 Kommentare ]

05. Oktober 2011

Liebe Zeugen Jehovas, liebe Mormonen, liebe Sonstwas,

Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung

Warum soll ich denn den Käse glauben, den Ihr mir aus Eurem heiligen Buch da vorlest? Nur weil etwas in einem Buche steht ist es noch längst nicht die Wahrheit. Wozu haben wir Romane? Falls Ihr so etwas unheiliges überhaupt lesen dürft. Ebensogut könnte ich auch an Thor, Odin und so glauben*1, und daß mein Paradies die Walhall ist, wo wir Wikinger tafeln, saufen und kämpfen bis Ragnarök? Klingt jedenfalls spannender als das in der Offenbarung des Johannes zusammenhalluzinierte Paradies, wo man sich allenfalls tödlich langweilen würde, wäre man nicht schon längst gestorben. Warum sollte mich das mehr überzeugen?

Warum sollte ich glauben, daß 2012 die Welt untergeht? Untergegangen sind zumindest die Maya. Und bisher ist noch kein Weltuntergang eingetroffen, außer vielleicht jemandes persönlicher solcher.

Warum sollte ich glauben, daß irgendwo Engel, Thetanen, Lichtwesen und irgendein Kryon sind, die etwas zu sagen haben, wenn man sie kanalt. Äh, channelt. Warum sollte ich an eine hohle Erde glauben, in der es sich Außerirdische gemütlich gemacht haben? Klingt eher nach Hohlkopf, die Hohlerde.

Warum sollte ich glauben, wenn ich doch nach Wissen suchen kann. Und wenn ich es nicht verstehe, dann brauche ich nicht irgendwelche schwafeligen Texte, die mir von Geistern, die Jungfauen schwängern*2, erzählen.

Das Leben ist spannend genug, da brauche ich Eure langweiligen Spinnereien nicht. Verschont mich also bitte mit Eurem religiösen Käse.

[ 17 Uhr 55 ] - [ 2 Kommentare ]

Im Dienste der Erfreulichkeit.

Kategorie: Verschiedenes

Alle wollen immer nur haben, bekommen und kriegen. Zum Beispiel gestern das neue iPhone, auf das sich viele Kommentatoren bei diesbezüglichen Blogartikeln freuen. Das ist nicht schlecht. Nur- kommt wieder ein neues,
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[ 09 Uhr 04 ] - [ Noch kein Kommentar ]

04. Oktober 2011

Let's talk kostenlose Apple-Werbung.

Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung

An sich spricht ja nichts dagegen, über ein gelungenes Produkt oder eine gute Dienstleistung erfreut zu bloggen. Allerdings spricht auch nichts dagegen, dies als Werbung zu betrachten und, wie ich ja nun auch, entsprechende Partnerwerbedingslinks zu setzen. Denn
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[ 20 Uhr 33 ] - [ 1 Kommentar ]

Ich: Mängelexemplar.

Kategorie: Kultur

Nicht zum ersten Mal „lese“ ich das Buch. Bzw. ich höre es. Überwiegend abends vorm Einschlafen. An das erste Mal jedoch, es mag etwa eineinhalb Jahre her sein, erinnere ich mich noch sehr gut. Und meine Liebste ebenso. Denn
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[ 11 Uhr 51 ] - [ 8 Kommentare ]

Mach mal Freude!

Kategorie: Verrueckt

Ich habe eine alte Idee von mir wiederbelebt. Und zwar völlig unerwartet und aus heiterem Himmel und ohne eine Gegenleistung zu erwarten anderen eine Freude zu machen. Das finde ich gut, denn irgendwie ist das erfreulicher (auch für mich), als wenn ich mich immerzu über irgendetwas aufrege. Auch mir ist solches schon widerfahren. Ich war anfangs etwas irritiert, als ich mich völlig unerwartet überrascht sah (naja, erwartetes ist auch nicht überraschend) und dann sehr erfreut.

Die Menschen können so gemein sein zueinander. Also machen wir mal etwas dagegen, indem wir nicht etwas gegen etwas, sondern für etwas tun. Nämlich für erfreute Mitmenschen*1. Sozusagen Pofalla in umgekehrt.

Macht mit!

[ 10 Uhr 20 ] - [ 6 Kommentare ]

Song Stick of Joy.

Kategorie: Vergangen

In der zweiten Hälfte der 1980er Jahre, als der Brotkasten des Commodore64 noch auf dem Siegeszug durch Haushalte, Kinder- und JugendzimmerInnen war, besaß auch ein mit mir
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[ 09 Uhr 13 ] - [ 3 Kommentare ]

03. Oktober 2011

Kaiser Ulf I. von Deutschland reloaded.

Kategorie: Verkohlt

Geliebtes Volk jedweder Art und Farbe und Abstammung,

Ulf, gekrönter Kaiser.Angesichts der immer kritischer werdenden Lage der Nation sehe ich mich genötigt, mich wieder als Kaiser ins Gespräch zu bringen. Die fehlende Reaktion der Frau Merkel samt ihrem überflüssigen oligarchen Gefolge im vergangenen Jahr war zu
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[ 19 Uhr 52 ] - [ 3 Kommentare ]

Ein Zitat des hochverehrten Erfinders der Anthroposophie, Rudolf Steiner.

Kategorie: Vernetzt

„Neulich bin ich in Basel in eine Buchhandlung gekommen, da fand ich das neueste Programm dessen, was gedruckt wird: ein N****roman, wie überhaupt jetzt N**** allmählich in die Zivilisation von Europa hereinkommen! Es werden überall N****tänze aufgeführt, N****tänze gehüpft. Aber wir haben ja sogar schon diesen N*****roman. Er ist urlangweilig, greulich langweilig, aber die Leute verschlingen ihn. Ja, ich bin meinerseits davon überzeugt, wenn wir noch eine Anzahl N*****romane kriegen und geben diese N****romane den schwangeren Frauen zu lesen, in der ersten Zeit der Schwangerschaft namentlich, wo sie heute ja gerade solche Gelüste manchmal entwickeln können - wir geben diese N****romane den schwangeren Frauen zu lesen, da braucht gar nicht dafür gesorgt zu werden, dass N**** nach Europa kommen, damit Mulatten entstehen; da entsteht durch rein geistiges Lesen von N****romanen eine ganze Anzahl von Kindern in Europa, die ganz grau sind, Mulattenhaare haben, die mulattenähnlich aussehen werden.“

(Rudolf Steiner, „Über Gesundheit und Krankheit“)

Aha.

Quelle:Ist Anthroposophie eine Wissenschaft?“, via Detritus

[ 06 Uhr 55 ] - [ 4 Kommentare ]

02. Oktober 2011

Eigentlich stehe ich gar nicht auf Krimi.

Kategorie: Kultur

Blutiges Messer wird mit dem Sherlock Holmes seiner Lupe untersucht.Mit einer Ausnahme: Der „Krimi kurz und knackig“ des von mir sehr geschätzten Westsidebloggers. Oft kaum länger als ein Tweet ist doch alles drin. Nur mit mehr Spannung als dreitausend Seiten Geschwafel. Ein Destillat.

Sie verdienen mehr Beachtung, finde ich. Also lest das gefälligst regelmäßig und verbreitet die Botschaft der in der Kürzewürze!

Ansonsten bleibt dieser Blogpost natürlich auch

Kurz und knackig.

[ 10 Uhr 01 ] - [ 4 Kommentare ]

01. Oktober 2011

Pflegenotstand, gewollt.

Kategorie: Vergangen

Der Pflegenotstand droht schon lange nicht mehr.

„(...), der Pflegenotstand ist seit vielen Jahren unser ständiger Begleiter. Pflegende kompensieren seit vielen Jahren das ständige Versagen der Politik. Nur um es deutlich zu diffferenzieren: In der Politik wird Pflegenotstand als Form des Personalmangels begriffen. Tatsächlich meint Pflegenotstand aber eine „innere Not“ der Pflegefachperson, welche in der Arbeitsrealität erkennt, dass sie nicht die Pflege praktizieren kann, welche eigentlich für den betreuten Menschen wichtig wäre. Das führt auf Dauer entweder zur „Erkaltung“ oder zum „Burnout“; in jedem Fall lässt sich die therapeutische Beziehung zum Patienten so nicht aufrecht erhalten.“ (Michael Huneke, DBfK, via GoodCare.de)
Die Pflege liegt tot im Krankenhausbett.
Schon lange werden Pflegekräfte gnadenlos verheizt. Kanonenfutter. Die Realität läßt viele KollegInnen verzweifeln, versagen und ausbrennen. Schöne Dinge lernt man in der Ausbildung. Doch wozu? Wie sollen die von der fallpauschalisierten Hektik des real existierenden Alltags gehetzten SchwesterInnen und Schwestern noch Maßnahmen wie Basale Stimulation, Kinästhetik und vieles mehr unterbringen? Selbst für ein pflegerisches Gespräch ist die Zeit recht mager, und im Hinterkopf tickt erbarmungslos das Zeiteisen und erinnert daran, was alles gerade liegenbleibt: Papierkram. Checklisten. Dokumentation. Ach ja, und andere PatientInnen ja auch noch so nebenbei.

Hauptsache, die Pflege ist billig. Billig um jeden Preis. PatientInnen, BewohnerInnen und KlientInnen zahlen ihn doppelt. Denn sie sind diejenigen, die dem Mangel nicht entfliehen können. Dem Mangel an Zuwendung, ja auch an lebenswichtiger Versorgung.

Jedes Mittel ist recht, Personal einzusparen und dies zu rechtfertigen mit angeblichen Finanzproblemen, die manches Mal nur schwer zu glauben sind angesichts der Dienstfahrzeuge der Direktion beispielsweise.
Und wirklich jedes Mittel. Die Sparwut ist zumindest bei den Altenheimen offenbar so weit gediehen, daß mindestens zwanzig Prozent dieser noch weniger Pflegekräfte beschäftigen als gesetzlich vorgeschrieben. Wobei die gesetzliche Vorschrift schon dürftig genug ist.

Kümmern tut sich anscheinend niemand so richtig darum. Vielleicht, weil die Kümmerlinge ihre Angehörigen dank ihrer großzügigen Bezüge besser unterbringen können? Keine Ahnung.
Das Personal wird verheizt. Die Kundschaft wird verheizt. Was zählt, ist der Gewinn. Der finanzielle, nicht der menschliche.


Dank an Big Al für den Link zum Welt.de-Artikel.

[ 19 Uhr 17 ] - [ 7 Kommentare ]

Sehr geehrte Frau Koch-Mehrin,

Kategorie: Verkohlt

Diese Karikatur von Silvana Koch-Mehrin ist zwar schlecht, aber im Gegensatz zu ihrer Doktorarbeit selbst gemacht.da ich wegen mangelnder Eignung zu irgendetwas sozusagen ein Kollege von Ihnen bin und ohnehin gerade auf Jobsuche bewerbe ich mich bei Ihnen als Assistent. Sollten Sie doch keinen brauchen, weil Sie ausnahmsweise doch mal etwas tun sollten für Ihre tausenden von Euro*1 im Monat, dann lassen Sie mich doch an Ihrem Erfolgsmodell teilhaben, ohne Leistung reich zu werden, indem man für etwas bezahlt wird, das man gar nicht macht.

Wenn Sie seit 2009 Geld bekommen für einen nachweislich unengagiert nachgekommenen Auftrag im Europaparlament, dann wäre das doch der perfekte Job für Asoziale ohne Arbeitsmoral.

Sollte eine Doktorarbeit zusammenzuguttenbergen erforderlich sein, werde ich dies gerne versuchen. Denn Arbeit ist Scheiße!

Mit freundlichen Grüßen

Ulf, der Freak

[ 10 Uhr 14 ] - [ 5 Kommentare ]

Ende des Beschäftigungsverhältnisses.

Kategorie: Vergangen

Nun bin ich, nachdem ich so gut wie mein gesamtes Berufsleben in derselben Klinik verbracht hatte, die letzten Monate aber wegen Nichtmehreinsetzbarkeit vom Dienst freigestellt war, auch offiziell arbeitslos.

Psychisch krank, schwerbehindert, arbeitslos- fehlt eventuell noch etwas?

Mittlerweile sehe ich die Kündigung entspannter. Denn ich sehe selbst, daß ich für die Pflege nicht mehr tauge. Kein Groll mehr. Aber auch keine Angst mehr vor der Zukunft. Es wird schon gehen, irgendwie.

Und was kommt jetzt?

Zunächst bekomme ich sechs Wochen medizinisch-berufliche Rehabilitation in einem Spezialzentrum am Arsch der Welt in Saarbrücken. Man wird dort gucken, mich möglichst fit zu bekommen und außerdem, was man mit mir noch anzufangen ist.

Der Amtsarzt schließt für mich Hektik, Zeitdruck und sonstigen Streß absolut aus. Mit Stempel drauf. Ein Studium schaffe ich eh nicht, dafür bin ich zu blöde. Das macht die Orientierung sehr viel einfacher. So bleiben kaum Berufe übrig. biggrin Ich glaube, im Gesundheitswesen zu bleiben wäre nicht ganz verkehrt, so ginge mein Wissen nicht ganz verloren für andere. Was beratendes vielleicht. Mal sehen. Mehr weiß ich noch nicht. Einen Schritt nach dem anderen tun, so stolpere ich nicht so schnell.

[ 00 Uhr 01 ] - [ 6 Kommentare ]

30. September 2011

Spießig:

Kategorie: Verschiedenes

Fleischspieße.

[ 19 Uhr 33 ] - [ 5 Kommentare ]

„Geschäft“ kann auch Scheiße sein.

Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung

Kaum daß ich Anfang 2008 in der Gartenstraße einziehte, bekam ich auch schon Post. Diesmal nicht von der GEZ, sondern von einem Anbieter für Kabelfernsehen, Telephon und so Zeug, dessen Name sich ungefähr mit „Einigkeitsmedien“ übersetzen ließe. Das mag ich ja sehr gerne. Sehr sehr gerne sogar. Und fortan bekam ich sehr regelmäßig an mich adressierte Post, die mich immer dazu bringen sollte, bei denen einen Vertrag abzuschließen.
Aber so funktioniert das bei mir nicht. Sicher nicht. Im Gegenteil.

Ich wanderte irgendwann einfach nur noch vom Briefkasten zur Altpapiertonne. Zumal ich lange Zeit mangels Notwendigkeit keinen Fernseher besitzte.

Nun wohnen wir hier. Und bekamen bald Post. Von wem wohl? Von den Einigkeitsmedien. Weil bei uns noch Kabelfernsehen des Vormieters von denen angeschlossen sei. (Aha?) Wenn wir das nicht übernehmen wollten, sollten wir gefälligst die beiliegende Karte ausgefüllt und frankiert absenden. Das ist ja prima: Ich muß mir Arbeit machen und Geld (wenn auch nur 45 Cent) ausgeben, weil ich etwas nicht haben will? Ist das nicht üblicherweise umgekehrt?

Nun, scheiß der Hund drauf. Ich füllte die Karte aus. Das heißt, soweit dies wirklich erforderlich war in meinen Augen, aber die wollten auch noch wissen, warum ich nicht will. Ob ich Kabel von einem anderen Unternehmen, von MitbewohnerInnen, Satellit oder so hätte. Das geht die noch weniger an als die GEZ*1. Ich formulierte dies allerdings freundlicher.
Brief.
Nun kam wieder Post mit einer Art Mahnung und Fristverlängerung. Weil ich angeblich nicht geantwortet haben soll. Habe ich etwa einen Vertrag mit denen? Ich habe niemals mit denen Kontakt aufgenommen bis dato. Nunja. Ein zweites und letztes Mal habe ich mir die Mühe gemacht, diesem seltsamen Unternehmen zu schreiben. Eine prima Gelegenheit, die Löschung der Daten zu verlangen.

Das Unternehmen „Einigkeitsmedien“ scheint Erfolg zu haben. Aber ist sowas noch seriös?

[ 13 Uhr 34 ] - [ Noch kein Kommentar ]

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