Ulf. Mehr oder minder täglich Privatkram.

Archiv.

29. September 2011

Werbung. Bitte um Verständnis für die Schaltung solcher.

Kategorie: Vernetzt

Nach dem R(h)einfall mit den GoogleAds-Anzeigen wage ich mich nun doch wieder an das „Projekt Werbung“. Wenn ich mir auch nicht wirklich gewaltige Einnahmen davon erhoffe. Schließlich kostet mich mein Webspace Geld, auch wenn er recht günstig ist im Vergleich zu anderen bei sehr gutem Service.

Ich kaufe so manches Online ein. Und wenn ich von einem Betrieb und seiner Leistung überzeugt bin, dann empfehle ich auch gerne mal weiter. Da das den Betrieben etwas nützt, finde ich es nur richtig, auch etwas davon haben zu wollen. Also setze ich gelegentlich auch mal kommerzielle Links- aber nur, wenn ich davon überzeugt bin. Wie zum Beispiel von meinem Hoster all-inkl.com, bei dem dieses Weblog sicher und geborgen liegt. Oder von AbeBooks, wo ich schon einige Bücher antiquarisch bekommen habe, die sonst kaum zu beschaffen schienen.

Grundsätzlich aber bleibt alles beim Alten, nur daß ich eben, wenn ich über ein mir gefallen habendes Etwas schreibe, eventuell mal einen Werbelink setze, den Ihr gerne nutzen dürft, um meine Kosten zu reduzieren.

[ 12 Uhr 20 ] - [ 8 Kommentare ]

25. September 2011

Kritik des nackten Wahnsinns: Kap. 7: Hirn kommt von hindern.

Kategorie: Literarisch

Eigentlich sollte ich froh sein über meine Rammdösigkeit, gehe ich doch davon aus, daß die übersteigerte Entwicklung des Großhirns eher schadet als nützt. Gar dem Überleben der eigenen Art im
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[ 10 Uhr 05 ] - [ 6 Kommentare ]

21. September 2011

Jazz and me.

Kategorie: Kultur

Jazz? Ulf und Jazz?

Ja, auch das.
Früher fand ich Jazz grauslich, langweilig und nervtötend. Bis ich dann Gitarrenunterricht bekam, 1986 war das, meine ich. Ich wollte partout keine Klassik spielen (ich war vierzehn, ich wollte Rock und Pop). So versuchte mein Meister*1, da dieses nicht sein Metier war, mir über den Blues (der mich schnell faszinierte und auch etlichen Platz auf meinem Server einnimmt) den Jazz näherzubringen. Mit wenig Erfolg, bis er mich irgendwann irgendwie überzeugen konnte, zum Jazzfestival in Münster zu gehen.

Zack. Überzeugt. Trotz anfänglicher Skepsis.

Ich glaube, die Probleme, die ich einst mit Jazz hatte, haben viele: Ich denke, Jazz muß man irgendwie sehen und verstehen. Jazz funktioniert irgendwie meist anders als andere Musik. Ich kam, sah und blieb für Jahre dem Festival treu.

[ 12 Uhr 27 ] - [ Noch kein Kommentar ]

17. September 2011

Der Fleischdrucker.

Kategorie:

Restaurantsymbol.*1Gestern haben wir den Grundstein gelegt, sozusagen den Grund gesteinigt, für Bahnbrüche in Medizin, Reisebranche und Computertechnik. Wir saßen zu mehreren bei Konni im „Roten Ochs“ und hatten gerade vorzüglich bereitete fränkische Kost verzehrt. So
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[ 11 Uhr 32 ] - [ 9 Kommentare ]

15. September 2011

Klampfe.

Kategorie: Hausmusik

Wenn ich mit meinem Koffer unterwegs war, fragte man mich meistens, ob ich Cello spielen würde.
Nein, Gitarre. Ich freute mich dann mehr als oft über
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[ 08 Uhr 21 ] - [ 5 Kommentare ]

14. September 2011

Leihschüler.

Kategorie: Erlebtes

Zwar war ich nie wirklich musikalisch beziehungsweise talentiert, aber ich liebte die Gitarre und spielte den ganzen lieben langen Tag. Ich kam von der Schule nach Hause, aß zu Mittag und dann ging ich in meine Bude unterm Dach, kochte Tee und griff zum Eierschneider.
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[ 10 Uhr 18 ] - [ 4 Kommentare ]

13. September 2011

Mach mal Bach.

Kategorie: Hausmusik

Ich bin zwar als harter Bube bekannt, bekannte mich aber neulich auch zur Klassischen Gitarre. Auch Bach hat Werke für Laute geschrieben, die für Gitarre nur umgeschrieben werden müssen. Aber ich fixiere mich musikalisch nicht auf dieses mein Lieblingsinstrument. Musik ist erstmal Musik, womit sie erzeugt wird ist sekundär.
Screenshot Medienplayer.
Heute habe ich irgendwie einen Bach-Tick. Mit Bach meine ich Johann-Sebastian. Dessen Musik ist (bisher) die einzige, die mich nicht ablenkt, sondern im Gegenteil meine Hirnreste zusammensammelt. Die meisten meiner KollegInnen hatten dafür weniger übrig, weshalb ich meistens zur Nachtschicht Bach laufen ließ. ("Bach laufen lassen hat was, hehe.")

Vieles hört sich geradezu jazzig an, wenn man die Akkorde und Harmonien betrachtet. Nur glaubt mir das niemand außer meinem Meister*1, der mich darauf brachte. So brütete ich über den Noten. Und doch, trotz vieler Übereinstimmungen, schrieb Bach wunderbar beruhigende Musik, die nicht so vor sich hinplätschert, wie viele nach oberflächlicher Behörung*2 glauben. Manchmal muß es eben Mumm Bach sein.

[ 19 Uhr 45 ] - [ 3 Kommentare ]

Mehr Fläche auf der Arbeitsfläche.

Kategorie: Vernetzt

Vor knapp zehn Jahren oder so versuchte mich ein Freund zu Linux zu bekehren. Damals war es Suse und ging in die Huse, äh, Hose. Denn Internet war bei mir unmöglich, so sehr wir uns auch mühten. Und immerhin hatte er ziemlich Ahnung, hatte er doch eine wissenschaftliche Software programmiert, mit der er es bis in ein Nachrichtenmagazin schaffte, so bemerkenswert und raffiniert. Das Problem war damals offenbar die FritzCard, eine ISDN-Karte, die in Vor-DSL-Zeiten Maßstäbe setzte. Ich fand vieles zu Konfigurieren auch viel zu umständlich. Immerhin spielte ich eine Weile damit herum, entdeckte so sinnvolle Applets wie den Teekocher, der je nach gewünschter Stärke des Tees sich nach mehr oder weniger Minuten meldete.

Auch war damals schon möglich, mehrere Arbeitsflächen zu benutzen. Damals sah ich keinen Sinn darin, doch heute, nach zwei Jahren Linux bestens zufrieden mit der Handhabung, finde ich ihn durchaus.

Denn Ich mache doch gerne manche Sachen zeitgleich- Während des Schreibens gerade jetzt rippe ich (was denn sonst biggrin ?) klassische Gitarrenmusik mit Banshee, danach muß ich mal wieder die Tags nacharbeiten, was mit Ex Falso allerdings keine Minute dauert, denn das Programm identifiziert die Musik selbst und die Platte dazu. Zwei Programme in der Taskleiste.
Internetanwendungen: Evolution (E-Mail) und Firefox. Noch zwei.
Und dann mache ich ja gelegentlich Bilder, die ich dann noch zurechtschnippele, Gimp und eventuell noch Pröttelkram. Könnte aber auch Textverarbeitung und dergleichen sein.
Screenshot der Umschalter für die verschiedenen Arbeitsflächen.
So viele Programme unten in der Taskleiste (Die beim Gnome-Desktop Panel genannt wird) stören mich, sind unübersichtlich und so. Daher habe ich drei Arbeitsflächen in Betrieb. Wenn sich das Laufwerk meldet, weil die Rippchen fertig sind, wechsele ich nach Links, mache mal eben die ID3-Tags fertig und schiebe die nächste Scheibe hinein und starte das Gerippe, anschließend schiebe ich das Gerippte auf den Server und schwenke nach rechts, um weiter zu Bloggen oder zu Surfen oder so. Sonst werde ich ja nie fertig mit dem Kram..

Das macht schon einiges leichter. Wobei meine Liebste lieber eine Arbeitsfläche auf mehrere Bildschirme verteilt. Aus Gründen.

[ 15 Uhr 47 ] - [ Noch kein Kommentar ]

11. September 2011

Der Star und ich.

Kategorie: Hausmusik

Wer mich schon besser kennt, der weiß, daß mein Musikgeschmack sehr breit gefächert ist und daß einer meiner Schwerpunkte die Musik der englischen Renaissance ist. Wer Klassische Gitarre erlernt, der stößt geradezu
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[ 10 Uhr 56 ] - [ Noch kein Kommentar ]

06. September 2011

Die Schleswigholsteindatenschützer warnen: Surfen erzeugt Datenaustausch!

Kategorie: Vernetzt

Gilly hat es "Datenschutzgewichse" genannt.
Wenn ich sonst schon für Datenschutz bin, irgendwann wird es irre. Zum Beispiel ist neu am Start der "2-Click Social Media Button", weil nämlich die Datenschützer in Schleswig-Holstein unsere
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[ 15 Uhr 11 ] - [ 1 Kommentar ]

02. September 2011

Ich. Nicht nur Metalhead.

Kategorie: Kultur

Metaller in Kutte.Auch wenn ich als Metaller bekannt bin- gelernt und immer geliebt habe ich klassische Gitarre. Auch wenn ich
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[ 11 Uhr 47 ] - [ 7 Kommentare ]